21. September 2009

die WER-Frage - eine unsachliche Frage, welche viele Probleme erst schafft?

unsachliche Frage = unsachliche Antwort

WER ist schuld? Schuldige statt Lösungen
man findet keinerlei Lösungen, weil man immer nur nach Schuldigen sucht.

WER spricht? Fühlen und Urteilen ersetzt das Denken und Zweifeln
BeURTEILEN von Informationen über “WER - Schubladen” statt
sachlich/kritisches “Selbstdenken” und Weiterentwicklung anderer Gedanken.

WER, eine menschliche Frage der Liebe, nicht der sachlichen Probleme
Bei sachlichen Fragen liefert die “WER-Frage” unsachliche Antworten,
und sie wird zur völlig destruktiven “Hassfrage” der Schuldigensuche.

Willkommen auf einem Informationsportal von WARUM - Fragern
fast alle Probleme dieser Welt sind lösbar, wenn man nur die richtigen Fragen stellt.

Dieses Portal wird betrieben vom Global Change 2009 e.V., ein gemeinnütziger Verein, welcher sich der Verbreitung wichtiger Informationen für einen globalen gesellschaftlichen Wandel verpflichtet fühlt. Dieser gesellschaftliche Wandel sollte die Zusammenführung von ökonomischen, sozialen und ökologischen Wohlstand in Frieden und Freiheit ermöglichen.

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2009 jährte sich zum 20ten mal die “Wende” in Osteuropa. Der Verein fühlt sich in der Tradition dieser friedlichen Revolution. 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Sozialismus hat auch der “real existierende Kapitalismus” global kaum noch Antworten auf Zukunftsfragen.

WARUM eigentlich?

Wo stehen wir politisch?

3 Kommentare

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  1. John Hormann

    Danke fuer diesen wundervollen Beitrag, dass ich solchen noch zu lesen bekomme freut mich sehr.

    John Hormann

  2. Rapunzel

    Die Wer-Frage hat schon einen Sinn, nicht kurz- aber mittel- und langfristig. Ihre Beantwortung sorgt für Effizienz, denn ohne “wer” muss man auf die wichtige Komponente “Vertrauen” komplett verzichten. Man muss alles selbst, dauerhaft und voll umfänglich prüfen. Weil in der Praxis keiner Resourcen zu verschenken hat, hat sich Vertrauen in der Praxis so bewährt und wird gerne genutzt.

    Selbst wenn die Autoren genau die gründliche Prüfung der Warum-Fragen bezwecken, wird die fehlende Antwort auf die Wer-Frage langfristig eine Verbreitung der Ideen behindern. Wenn Ihr vertrauen aufbauen wollt, solltet ihr die Wer-Frage nicht verteufeln.

  3. Jörg Buschbeck

    @John Hormann
    danke

    @Rapunzel,

    die WER - Frage ist auch wichtig, nur ist Sie n.m.E. zu groß und zu wichtig in unserer Gesellschaft. Wir leben regelrecht in einer Dikatur der WER-Frager, die leider nur eine sehr geringe Problemlösungskompetenz besitzt, weil die Frage WER bei Problemen ben zu Schuldigen führt und nicht zu Lösunegn.

    WER-Frager sind aber menschenorientierter und die besseren Verkäufer. Deshalb sollten wir den WER-fragern den Vertrieb überlassen - und wir WARUM-ler sollten aber bei Problemen mehr gehört werden.

    Da bin ich ganz bei Dir - dies ist die Erfolgsfrage an sich.

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