<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Super Thomas - und nun noch die Frage WARUM</title>
	<atom:link href="http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/</link>
	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:32:18 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Thomas auf Kurs - TINA ist wohl doch verstorben &#124; Global Change 2009 e.V.</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1527</link>
		<dc:creator>Thomas auf Kurs - TINA ist wohl doch verstorben &#124; Global Change 2009 e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 07:58:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1527</guid>
		<description>[...] hat Bezug auf folgende ältere Beiträge: Super Thomas - und noch die Frage Warum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat Bezug auf folgende ältere Beiträge: Super Thomas - und noch die Frage Warum [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets that mention Super Thomas - und nun noch die Frage WARUM &#124; Global Change 2009 e.V. -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1421</link>
		<dc:creator>Tweets that mention Super Thomas - und nun noch die Frage WARUM &#124; Global Change 2009 e.V. -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 22:09:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1421</guid>
		<description>[...] This post was mentioned on Twitter by pro-marktwirtschaft, Global Change 2009. Global Change 2009 said: Aber WARUM brauchen wir die Staatsschulden? Wollt Ihr dies auch mal wissen? Oder lieber nicht? http://tiny.cc/n7909 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This post was mentioned on Twitter by pro-marktwirtschaft, Global Change 2009. Global Change 2009 said: Aber WARUM brauchen wir die Staatsschulden? Wollt Ihr dies auch mal wissen? Oder lieber nicht? <a href="http://tiny.cc/n7909" rel="nofollow">http://tiny.cc/n7909</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1419</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 19:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1419</guid>
		<description>Ja Jacob,

Ware raus - Exportüberschuss

Geld rein - geht an die monetären Sparer 

Geld wieder raus - als Kredit der Banken der Sparer

Kredite platzen jetzt -  wegen Systemfehler
http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/

&lt;strong&gt;Geld noch mal raus als Staatsschulden für Rettungspakete/Transferunion&lt;/strong&gt;

also sind die Exportüberschüsse die verdeckten Staatsschulden - das Schlimme gegen staatliche Investition im Inland =
Ausland pleite - Ware auch noch weg (Geschenk)

http://www.global-change-2009.com/blog/unhaltbare-leistungsbilanzen-vom-wirtschaftsquerschussblog/2010/06/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja Jacob,</p>
<p>Ware raus - Exportüberschuss</p>
<p>Geld rein - geht an die monetären Sparer </p>
<p>Geld wieder raus - als Kredit der Banken der Sparer</p>
<p>Kredite platzen jetzt -  wegen Systemfehler<br />
<a href="http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/" rel="nofollow">http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/</a></p>
<p><strong>Geld noch mal raus als Staatsschulden für Rettungspakete/Transferunion</strong></p>
<p>also sind die Exportüberschüsse die verdeckten Staatsschulden - das Schlimme gegen staatliche Investition im Inland =<br />
Ausland pleite - Ware auch noch weg (Geschenk)</p>
<p><a href="http://www.global-change-2009.com/blog/unhaltbare-leistungsbilanzen-vom-wirtschaftsquerschussblog/2010/06/" rel="nofollow">http://www.global-change-2009.com/blog/unhaltbare-leistungsbilanzen-vom-wirtschaftsquerschussblog/2010/06/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jakob</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1418</link>
		<dc:creator>Jakob</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 18:27:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1418</guid>
		<description>Die deutschen Ersparnisse werden nicht gehortet, sondern fließen zum Teil ins Ausland ab. Das liegt einerseits an der höheren Verzinsung in kapitalarmen Ländern, aber anderseits an dem Bedürfnis leitender Landesbanker, zum "Global Player" zu werden. 
Die EZB hat seit der Euro-Einführung die Geldumlaufmenge schneller wachsen lassen, als dieses aufgrund der Bargeldnachfrage notwendig gewesen wäre.

Das Geld wird entweder durch Kreditvergabe an Geschäftsbanken oder durch Nutzung des Zentralbankgewinns für europäische Staatsausgaben in Umlauf gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Ersparnisse werden nicht gehortet, sondern fließen zum Teil ins Ausland ab. Das liegt einerseits an der höheren Verzinsung in kapitalarmen Ländern, aber anderseits an dem Bedürfnis leitender Landesbanker, zum &#8220;Global Player&#8221; zu werden.<br />
Die EZB hat seit der Euro-Einführung die Geldumlaufmenge schneller wachsen lassen, als dieses aufgrund der Bargeldnachfrage notwendig gewesen wäre.</p>
<p>Das Geld wird entweder durch Kreditvergabe an Geschäftsbanken oder durch Nutzung des Zentralbankgewinns für europäische Staatsausgaben in Umlauf gebracht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Obama will Deutschland das Sparen verbieten - Seite 4 - politik.de - Portal f</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1417</link>
		<dc:creator>Obama will Deutschland das Sparen verbieten - Seite 4 - politik.de - Portal f</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:35:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1417</guid>
		<description>[...] Extremisten (FDP,CDU,CSU,GR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Extremisten (FDP,CDU,CSU,GR</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1414</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:07:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1414</guid>
		<description>Nix bediehnen, NIX Zinsen!

Zinsen kann man mit QE auf Null drücken - oder hubertsches Vollgeld drucken -so what 

Wozu für erzwungene Staatsschulden was zahlen?

Im Wirtschaftskreislauf fehlen die 8% monetäre Ersparnis der schwäbischen Hausfrauen als Nachfragelücke - kann man nicht laufen lassen, sonst kommt das Spielende.

Also haben wir es ohne Guthabenbremse mit staatlicher Zwangsnachfrage zu tun - Tilgen kann man die nicht jederzeit - sondern erst wenn die lieben Guthabenhalter halt mal irgendwann Ihre Guthaben zurückzahlen möchten. Ob dies in 3Jahren oder in 300 Jahren ist - WEISSAUCHNIX -alles ist besser als Krieg und schlechter als Guthabenbegrenzung.

siehe hier
http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/

und nein auweia - es ist immer alles ausgeglichen aber:

1. Geld-Sparen ERMÖGLICHT Verschuldung Dritter
und
2. Geld-Sparen ERZWINGT Verschuldung Dritter.

Der erste Fall ist NACH dem Krieg – der zweite Fall ist VOR dem Krieg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nix bediehnen, NIX Zinsen!</p>
<p>Zinsen kann man mit QE auf Null drücken - oder hubertsches Vollgeld drucken -so what </p>
<p>Wozu für erzwungene Staatsschulden was zahlen?</p>
<p>Im Wirtschaftskreislauf fehlen die 8% monetäre Ersparnis der schwäbischen Hausfrauen als Nachfragelücke - kann man nicht laufen lassen, sonst kommt das Spielende.</p>
<p>Also haben wir es ohne Guthabenbremse mit staatlicher Zwangsnachfrage zu tun - Tilgen kann man die nicht jederzeit - sondern erst wenn die lieben Guthabenhalter halt mal irgendwann Ihre Guthaben zurückzahlen möchten. Ob dies in 3Jahren oder in 300 Jahren ist - WEISSAUCHNIX -alles ist besser als Krieg und schlechter als Guthabenbegrenzung.</p>
<p>siehe hier<br />
<a href="http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/" rel="nofollow">http://www.global-change-2009.com/blog/der-systemfehler-in-einem-satz-schulden-haben-einen-ruckzahltermin-guthaben-nicht/2010/06/</a></p>
<p>und nein auweia - es ist immer alles ausgeglichen aber:</p>
<p>1. Geld-Sparen ERMÖGLICHT Verschuldung Dritter<br />
und<br />
2. Geld-Sparen ERZWINGT Verschuldung Dritter.</p>
<p>Der erste Fall ist NACH dem Krieg – der zweite Fall ist VOR dem Krieg.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frankura</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1413</link>
		<dc:creator>Frankura</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:42:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1413</guid>
		<description>na und wie bedient der Staat seine wachsenden Schulden. Mit Abgaben- und Steuererhöhungen und Leistungskürzungen. Das muss man den Bürgern auch sagen. Am Ende müsste der Staatshaushalt aus 100% Schuldendienst bestehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>na und wie bedient der Staat seine wachsenden Schulden. Mit Abgaben- und Steuererhöhungen und Leistungskürzungen. Das muss man den Bürgern auch sagen. Am Ende müsste der Staatshaushalt aus 100% Schuldendienst bestehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Au. Weia</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/super-thomas-und-nun-noch-die-frage-warum/2010/06/comment-page-1/#comment-1412</link>
		<dc:creator>Au. Weia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:30:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4065#comment-1412</guid>
		<description>Sparen, ein Muss. - Wir müssen sparen!  -  Endlich: die Schuldenbremse!

Ins Grundgesetz gehört, dass jedes Jahr zehn Prozent weniger Regen auf uns fällt. Bis 2016. Dann sind wir sahariert. Und eine Schuldenbremse gehört ins Gesetz. Wie, die ist schon drin? Dann sind wir laut  Agenda 2016 auch saniert.

Wer erklärt es mir bitte?!  -   Die Summe alles Hergestellten und Ge(dienst)leisteten hat  einen Gesamtpreis. Darin enthalten sind alle Bruttolöhne und  -gehälter, alle Eigentümer- und Unternehmergewinne, Finanzmittel für die Unternehmensentwicklung (Investitionen) sowie selbstverständlich alle Steuern, die auf Gewinne, Produkte und Leistungen der Unternehmen gelegt sind. Anders geht die Kalkulation des einzelnen Unternehmens nicht auf.

Das Staatswesen finanziert sich aus Abgaben und Steuern. Dass es ebenfalls Löhne, Gehälter, dazu Renten zahlt, fällt in der Gesamtrechnung nicht ins Gewicht, denn alles entstammt seinem Ursprung nach der beschriebenen Kalkulation der Preise.

Bis hierher ist stimmig, dass die Summe aller Einkünfte der Summe aller Preise gleich ist.

Unter Zuhilfenahme von zwei der vier Grundrechenarten wird aber ersichtlich, dass die Rechnung nicht mehr aufgeht, wenn irgendjemand Geld spart. Die Summe der  Unternehmensgewinne, Löhne und  gezahlten Steuern kann, wenn  Geld gespart wird, nie, nimmer und niemals so groß sein wie die Summe der Preise alles dessen, was geleistet und hergestellt worden ist. Der Betrag des gesparten fehlt. Auf dem Markt bleibt etwas liegen. Viele würden es gern nach Hause tragen, haben aber nicht das Geld.

Fakt aber ist: Unternehmer, auch Arbeitnehmer sparen. Üppig verdienende „legen an“, um anonym an den Quellen von Gewinn, Rendite, Profit zu partizipieren.

Wie geht das? Wie bleibt die Rechnung so, dass sie einen Kreislauf abbildet? Man braucht dazu zusätzliches Geld aus dem Nichts. Es entsteht mit dem aus der Bank gezauberten Kredit. Der Staat, der Unternehmer, du und ich können es haben. Der Unternehmer, wenn er eine gute Bilanz präsentieren kann, du und ich, wenn wir eine adäquate Gehaltsbescheinigung vorweisen. Wir können das  aus dem Nichts entstandene Geld leihen, vorausgesetzt, dass wir nach Ablauf der Leihfrist mehr zurückbezahlen.

Der Staat muss es leihen, da er über Transfers und Investitionen den nicht gekauften Leistungsrest vom Markt räumen muss. Seine Steuereinnahmen (die ja nur aus Löhnen und Gewinnen stammen) reichen dazu nicht aus.

So werden die Leistungen und die Herstellungen eine Zeitlang immer umfangreicher und das Verliehene aus dem Nichts wird immer mehr. Das Geschuldete selbstverständlich auch, und zwar bis auf die  Kommastelle gleich. Bis endlich die Schuldenbremse bremst.

Die Schuldenbremse ist die fehlende Gehalts- und Schufa-Bescheinigung für dich und mich, der faule Bilanztrick für den schlaflosen Unternehmer und es ist der Bundestagsabgeordnete, der den Arm hebt für „Ja“, besser „Jawoll“, am besten „Hurra, wir müssen sparen!“

Von nun an wird gespart und gebremst. Und wenn auch das Gesetz mit den zehn Prozent weniger Regen nicht funktioniert, kann es gut sein, dass die Karre samt gebremsten Rädern im Schlamm zu versinken droht. Inmitten dieses Festivals der Ökonomie fuchteln die führenden Gurus mit gottgefälligem Halleluja und absurden Aufschwungprognosen, die immer verwirrter anmuten, und langsam versteht man zumindest, dass da nichts zu verstehen ist.

Für das Sichtbarmachen des Aufschwungs der Zinseszinskurve, die daraus entsteht, dass ständig mehr zurückzuzahlen ist als geliehen, braucht man die dritte Grundrechenart und ein gewisses Verständnis für finanzakrobatisches Seiltanzen, wie es einst ein gewisser Charles A. Ponzi vorgeführt hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sparen, ein Muss. - Wir müssen sparen!  -  Endlich: die Schuldenbremse!</p>
<p>Ins Grundgesetz gehört, dass jedes Jahr zehn Prozent weniger Regen auf uns fällt. Bis 2016. Dann sind wir sahariert. Und eine Schuldenbremse gehört ins Gesetz. Wie, die ist schon drin? Dann sind wir laut  Agenda 2016 auch saniert.</p>
<p>Wer erklärt es mir bitte?!  -   Die Summe alles Hergestellten und Ge(dienst)leisteten hat  einen Gesamtpreis. Darin enthalten sind alle Bruttolöhne und  -gehälter, alle Eigentümer- und Unternehmergewinne, Finanzmittel für die Unternehmensentwicklung (Investitionen) sowie selbstverständlich alle Steuern, die auf Gewinne, Produkte und Leistungen der Unternehmen gelegt sind. Anders geht die Kalkulation des einzelnen Unternehmens nicht auf.</p>
<p>Das Staatswesen finanziert sich aus Abgaben und Steuern. Dass es ebenfalls Löhne, Gehälter, dazu Renten zahlt, fällt in der Gesamtrechnung nicht ins Gewicht, denn alles entstammt seinem Ursprung nach der beschriebenen Kalkulation der Preise.</p>
<p>Bis hierher ist stimmig, dass die Summe aller Einkünfte der Summe aller Preise gleich ist.</p>
<p>Unter Zuhilfenahme von zwei der vier Grundrechenarten wird aber ersichtlich, dass die Rechnung nicht mehr aufgeht, wenn irgendjemand Geld spart. Die Summe der  Unternehmensgewinne, Löhne und  gezahlten Steuern kann, wenn  Geld gespart wird, nie, nimmer und niemals so groß sein wie die Summe der Preise alles dessen, was geleistet und hergestellt worden ist. Der Betrag des gesparten fehlt. Auf dem Markt bleibt etwas liegen. Viele würden es gern nach Hause tragen, haben aber nicht das Geld.</p>
<p>Fakt aber ist: Unternehmer, auch Arbeitnehmer sparen. Üppig verdienende „legen an“, um anonym an den Quellen von Gewinn, Rendite, Profit zu partizipieren.</p>
<p>Wie geht das? Wie bleibt die Rechnung so, dass sie einen Kreislauf abbildet? Man braucht dazu zusätzliches Geld aus dem Nichts. Es entsteht mit dem aus der Bank gezauberten Kredit. Der Staat, der Unternehmer, du und ich können es haben. Der Unternehmer, wenn er eine gute Bilanz präsentieren kann, du und ich, wenn wir eine adäquate Gehaltsbescheinigung vorweisen. Wir können das  aus dem Nichts entstandene Geld leihen, vorausgesetzt, dass wir nach Ablauf der Leihfrist mehr zurückbezahlen.</p>
<p>Der Staat muss es leihen, da er über Transfers und Investitionen den nicht gekauften Leistungsrest vom Markt räumen muss. Seine Steuereinnahmen (die ja nur aus Löhnen und Gewinnen stammen) reichen dazu nicht aus.</p>
<p>So werden die Leistungen und die Herstellungen eine Zeitlang immer umfangreicher und das Verliehene aus dem Nichts wird immer mehr. Das Geschuldete selbstverständlich auch, und zwar bis auf die  Kommastelle gleich. Bis endlich die Schuldenbremse bremst.</p>
<p>Die Schuldenbremse ist die fehlende Gehalts- und Schufa-Bescheinigung für dich und mich, der faule Bilanztrick für den schlaflosen Unternehmer und es ist der Bundestagsabgeordnete, der den Arm hebt für „Ja“, besser „Jawoll“, am besten „Hurra, wir müssen sparen!“</p>
<p>Von nun an wird gespart und gebremst. Und wenn auch das Gesetz mit den zehn Prozent weniger Regen nicht funktioniert, kann es gut sein, dass die Karre samt gebremsten Rädern im Schlamm zu versinken droht. Inmitten dieses Festivals der Ökonomie fuchteln die führenden Gurus mit gottgefälligem Halleluja und absurden Aufschwungprognosen, die immer verwirrter anmuten, und langsam versteht man zumindest, dass da nichts zu verstehen ist.</p>
<p>Für das Sichtbarmachen des Aufschwungs der Zinseszinskurve, die daraus entsteht, dass ständig mehr zurückzuzahlen ist als geliehen, braucht man die dritte Grundrechenart und ein gewisses Verständnis für finanzakrobatisches Seiltanzen, wie es einst ein gewisser Charles A. Ponzi vorgeführt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

