<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Sind unsere Sparguthaben und unser Wohlstand noch zu retten?</title>
	<atom:link href="http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/</link>
	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Mon, 21 May 2012 21:31:52 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Robert Pawelke-Klaer</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-2031</link>
		<dc:creator>Robert Pawelke-Klaer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:08:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-2031</guid>
		<description>Robert Pawelke-Klaer 
24.02.20011
Was heißt eine „funktionierende Marktwirtschaft“? Wenn Angebot und Nachfrage übereinstimmen, heißt es hier. Diese Behauptung läuft auf die Feststellung hinaus, dass der Mensch soviel produzieren soll, wie es seinen Bedürfnissen entspricht. Gegen diese Forde-rung ist nichts einzuwenden. Alles andere wäre unsinnig. Aber das ist gar nicht das Problem „der Marktwirtschaft“, die es nicht gibt, denn wir sind die Marktwirtschaft. 
Die zentrale ökonomische Frage innerhalb der gesellschaftlichen Arbeitsteilung ist da-her eine ganz menschliche Frage: Wem sollen mit den zur Verfügung stehenden ökonomi-schen Mitteln - natürlichen, geschaffenen und menschlichen Ressourcen - welche Bedürfnisse und Wünsche erfüllt werden? Diese Frage beantwortet nicht die Ökonomie, sondern die müs-sen wir beantworten, ehe wir ökonomische Entscheidungen treffen können, um an die Arbeit zu gehen. Dabei steht nicht die Frage im Mittelpunkt, wer mit wem tauscht, sondern wer wem ein Bedürfnis erfüllt. 
Die gesellschaftliche Arbeitsteilung „funktioniert“ entsprechend den menschlichen Interessen. Unser übliches ökonomisches Bewusstsein glaubt, dass das was man gibt (Ware oder Arbeit) darüber entscheidet, was man bekommt. Nicht die Menschen sondern die Sachen sollen es entscheiden können. Diese Vorstellung läuft auf einen Entmündigung der Menschen hinaus. 
Nicht „die Ökonomie“ entscheidet über die Befriedigung der menschlichen Bedürfnis-se, sondern die Menschen müssen miteinander verhandeln, für welche und für wessen Be-dürfnisse die zur Verfügung stehenden ökonomischen Mittel verwendet werden sollen. Diese Frage ergibt sich aus der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Diese Frage wird nicht durch die gesellschaftlichen Arbeitsteilung beantwortet, wie es der Tausch unterstellt. Mit dem Geld wird über die menschliche Interessen entschieden, um die entsprechenden ökonomischen Ent-scheidungen treffen zu können. Beim Geld gilt es die Entscheidungsmodalitäten zu verstehen. Das Geld ist kein „Wasserstandsanzeiger“ der Ökonomie, sondern unserer Beziehungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Pawelke-Klaer<br />
24.02.20011<br />
Was heißt eine „funktionierende Marktwirtschaft“? Wenn Angebot und Nachfrage übereinstimmen, heißt es hier. Diese Behauptung läuft auf die Feststellung hinaus, dass der Mensch soviel produzieren soll, wie es seinen Bedürfnissen entspricht. Gegen diese Forde-rung ist nichts einzuwenden. Alles andere wäre unsinnig. Aber das ist gar nicht das Problem „der Marktwirtschaft“, die es nicht gibt, denn wir sind die Marktwirtschaft.<br />
Die zentrale ökonomische Frage innerhalb der gesellschaftlichen Arbeitsteilung ist da-her eine ganz menschliche Frage: Wem sollen mit den zur Verfügung stehenden ökonomi-schen Mitteln - natürlichen, geschaffenen und menschlichen Ressourcen - welche Bedürfnisse und Wünsche erfüllt werden? Diese Frage beantwortet nicht die Ökonomie, sondern die müs-sen wir beantworten, ehe wir ökonomische Entscheidungen treffen können, um an die Arbeit zu gehen. Dabei steht nicht die Frage im Mittelpunkt, wer mit wem tauscht, sondern wer wem ein Bedürfnis erfüllt.<br />
Die gesellschaftliche Arbeitsteilung „funktioniert“ entsprechend den menschlichen Interessen. Unser übliches ökonomisches Bewusstsein glaubt, dass das was man gibt (Ware oder Arbeit) darüber entscheidet, was man bekommt. Nicht die Menschen sondern die Sachen sollen es entscheiden können. Diese Vorstellung läuft auf einen Entmündigung der Menschen hinaus.<br />
Nicht „die Ökonomie“ entscheidet über die Befriedigung der menschlichen Bedürfnis-se, sondern die Menschen müssen miteinander verhandeln, für welche und für wessen Be-dürfnisse die zur Verfügung stehenden ökonomischen Mittel verwendet werden sollen. Diese Frage ergibt sich aus der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Diese Frage wird nicht durch die gesellschaftlichen Arbeitsteilung beantwortet, wie es der Tausch unterstellt. Mit dem Geld wird über die menschliche Interessen entschieden, um die entsprechenden ökonomischen Ent-scheidungen treffen zu können. Beim Geld gilt es die Entscheidungsmodalitäten zu verstehen. Das Geld ist kein „Wasserstandsanzeiger“ der Ökonomie, sondern unserer Beziehungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Hönnig</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-887</link>
		<dc:creator>Michael Hönnig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:39:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-887</guid>
		<description>Wie es sein kann, dass (offenbar) fast alles Elend auf der Welt (in unserer Zeit) davon kommt, dass wir ein (nach kurzer Betrachtung) vollkommen hirnrissiges, geradezu idiotisches (und auch noch betrügerisches) Geldsystem von anno Tobak verwenden?

Ganz einfach: Geld wird für etwas absolutes gehalten. Das ist ein fest verankerte Glaube. Geld ist wie Gott. Die meisten wissen weder was Gott ist, noch was Geld ist, aber sie glauben dran.

Aber ich bin auch zuversichtlich, dass in den nächsten 15 Jahren ein Umschwung geschieht. Die Menschen werden begreifen, dass Geld nicht absolut ist, sondern relativ. Geld ist Beziehung, nicht Ding. Es wird der Menschheit wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen fallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es sein kann, dass (offenbar) fast alles Elend auf der Welt (in unserer Zeit) davon kommt, dass wir ein (nach kurzer Betrachtung) vollkommen hirnrissiges, geradezu idiotisches (und auch noch betrügerisches) Geldsystem von anno Tobak verwenden?</p>
<p>Ganz einfach: Geld wird für etwas absolutes gehalten. Das ist ein fest verankerte Glaube. Geld ist wie Gott. Die meisten wissen weder was Gott ist, noch was Geld ist, aber sie glauben dran.</p>
<p>Aber ich bin auch zuversichtlich, dass in den nächsten 15 Jahren ein Umschwung geschieht. Die Menschen werden begreifen, dass Geld nicht absolut ist, sondern relativ. Geld ist Beziehung, nicht Ding. Es wird der Menschheit wie die sprichwörtlichen Schuppen von den Augen fallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-884</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:25:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-884</guid>
		<description>Hallo David,

danke, tut auch mal gut so ein Feedback - bitte hilf mit dass auch andere von den Lösungen erfahren.

liebe Grüße, Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo David,</p>
<p>danke, tut auch mal gut so ein Feedback - bitte hilf mit dass auch andere von den Lösungen erfahren.</p>
<p>liebe Grüße, Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David.P</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-883</link>
		<dc:creator>David.P</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 07:11:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-883</guid>
		<description>Also ich krieg' Gänsehaut von der Großhirnrinde bis unter die Fußnägel, wenn ich mich hier auf der Seite einlese. Glückwunsch und Respekt für diese Initiative.

Ich frage mich dabei, wie kann es eigentlich sein, dass (offenbar) fast alles Elend auf der Welt (in unserer Zeit) davon kommt, dass wir ein (nach kurzer Betrachtung) vollkommen hirnrissiges, geradezu idiotisches (und auch noch betrügerisches) Geldsystem von anno Tobak verwenden?

Vorhin hatte ich meine kleine Digitalkamera in der Hand. Die ist so groß wie eine Zigarettenschachtel, hat ein sechsfach Zoomobjektiv mit mehreren streichholzgroßen Elektromotoren, einen schwenkbaren Bildschirm mit hunderttausenden farbigen Pixeln, die 60 mal in der Sekunde angesteuert werden, ist wasserdicht, und zeichnet auf ein fingernagelgroßes Stückchen Plastik im Wert von 10 Euro tausende ultrahochaufgelöster Fotos oder stundenlanges Video in Fernsehqualität auf. Ein Klacks.

Oder Google Maps. Neuerdings mit dem Button "Earth". Ich liege auf dem Sofa und fliege mittels eines 900 g-Netbook für 300 Euro stundenlang wie ein Vogel mal eben über die ganze Weltkugel, oder zum Mond. Pillepalle.

Oder dieser Beitrag. Ich sitze hier am Schreibtisch und quassle vor mich hin, und alles was ich sage erscheint mittels Spracherkennung in ca. 300 ms auf einem zwei Megapixel großen Leuchtschirm für 198 Euro. Easy.

All dies war vor 15, 20 Jahren unvorstellbar. Utopisch. Geisteskrank. Undenkbar. Bis es von ein paar Nerds einfach mal gebaut wurde. Und die Welt war nie wieder dieselbe. Das ist die Hightech-Graswurzelrevolution, in der wir jeden Tag so dermaßen mittendrin stecken, dass wir es gar nicht mehr merken.

Aber beim Wichtigsten (?) auf der Welt, dem Geld, benutzen wir eine Technik ungefähr auf diesem Stand:
http://www.viennatouristguide.at/Altstadt/Mittelalter/Teil_06/ma6teil15.jpg
Und das ist jetzt nicht mal ein Witz, sondern schlicht Fakt.

DAS KANN DOCH EINFACH NICHT WAHR SEIN.

Komischerweise besagt zudem die Systemtheorie, dass sich ein besseres System (z.B. Geldsystem) innerhalb kürzester Zeit global durchsetzen müsste, sobald irgendwo die Initialzündung erfolgt ist. Also ähnlich wie der Autoatlas durch das Navi, oder der Brockhaus durch die Wikipedia, oder die Schreibmaschine durch Word hinweggefegt wurden und in Kürze nur noch im Museum zu finden sein werden.

Langer Rede kurzer Sinn: ich bin ZUVERSICHTLICH!

Kann es also sein, dass der gesamte Globus innerhalb von fünf Jahren auf den Kopf gestellt wird und das ganze Elend auf der Welt innerhalb von 15 Jahren verschwindet, nur weil mal jemand angefangen und ein paar Blogbeiträge geschrieben hat?

JA ES KANN.

Weiter so.
Grüße David.P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich krieg&#8217; Gänsehaut von der Großhirnrinde bis unter die Fußnägel, wenn ich mich hier auf der Seite einlese. Glückwunsch und Respekt für diese Initiative.</p>
<p>Ich frage mich dabei, wie kann es eigentlich sein, dass (offenbar) fast alles Elend auf der Welt (in unserer Zeit) davon kommt, dass wir ein (nach kurzer Betrachtung) vollkommen hirnrissiges, geradezu idiotisches (und auch noch betrügerisches) Geldsystem von anno Tobak verwenden?</p>
<p>Vorhin hatte ich meine kleine Digitalkamera in der Hand. Die ist so groß wie eine Zigarettenschachtel, hat ein sechsfach Zoomobjektiv mit mehreren streichholzgroßen Elektromotoren, einen schwenkbaren Bildschirm mit hunderttausenden farbigen Pixeln, die 60 mal in der Sekunde angesteuert werden, ist wasserdicht, und zeichnet auf ein fingernagelgroßes Stückchen Plastik im Wert von 10 Euro tausende ultrahochaufgelöster Fotos oder stundenlanges Video in Fernsehqualität auf. Ein Klacks.</p>
<p>Oder Google Maps. Neuerdings mit dem Button &#8220;Earth&#8221;. Ich liege auf dem Sofa und fliege mittels eines 900 g-Netbook für 300 Euro stundenlang wie ein Vogel mal eben über die ganze Weltkugel, oder zum Mond. Pillepalle.</p>
<p>Oder dieser Beitrag. Ich sitze hier am Schreibtisch und quassle vor mich hin, und alles was ich sage erscheint mittels Spracherkennung in ca. 300 ms auf einem zwei Megapixel großen Leuchtschirm für 198 Euro. Easy.</p>
<p>All dies war vor 15, 20 Jahren unvorstellbar. Utopisch. Geisteskrank. Undenkbar. Bis es von ein paar Nerds einfach mal gebaut wurde. Und die Welt war nie wieder dieselbe. Das ist die Hightech-Graswurzelrevolution, in der wir jeden Tag so dermaßen mittendrin stecken, dass wir es gar nicht mehr merken.</p>
<p>Aber beim Wichtigsten (?) auf der Welt, dem Geld, benutzen wir eine Technik ungefähr auf diesem Stand:<br />
<a href="http://www.viennatouristguide.at/Altstadt/Mittelalter/Teil_06/ma6teil15.jpg" rel="nofollow">http://www.viennatouristguide.at/Altstadt/Mittelalter/Teil_06/ma6teil15.jpg</a><br />
Und das ist jetzt nicht mal ein Witz, sondern schlicht Fakt.</p>
<p>DAS KANN DOCH EINFACH NICHT WAHR SEIN.</p>
<p>Komischerweise besagt zudem die Systemtheorie, dass sich ein besseres System (z.B. Geldsystem) innerhalb kürzester Zeit global durchsetzen müsste, sobald irgendwo die Initialzündung erfolgt ist. Also ähnlich wie der Autoatlas durch das Navi, oder der Brockhaus durch die Wikipedia, oder die Schreibmaschine durch Word hinweggefegt wurden und in Kürze nur noch im Museum zu finden sein werden.</p>
<p>Langer Rede kurzer Sinn: ich bin ZUVERSICHTLICH!</p>
<p>Kann es also sein, dass der gesamte Globus innerhalb von fünf Jahren auf den Kopf gestellt wird und das ganze Elend auf der Welt innerhalb von 15 Jahren verschwindet, nur weil mal jemand angefangen und ein paar Blogbeiträge geschrieben hat?</p>
<p>JA ES KANN.</p>
<p>Weiter so.<br />
Grüße David.P</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: maximinus</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-851</link>
		<dc:creator>maximinus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 01:44:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-851</guid>
		<description>Hallo,

as meiste hier geschriebene kann ich nachvollziehen. Es sind nun mal die Sparguthaben der Bürger die Schulden des Staates. Aber wo liegt das Problem. Der Staat soweit er nicht dem Euroraum angehört kann sich in unserem Fiat Geldsystem in seiner eigenen Währung so hoch verschulden wie es ihm beliebt. Er geht zu seiner Zentralbank und "borgt" sich das Geld das er braucht um damit zB. Menschen die vom privaten Arbeitsmarkt nicht gebraucht werden einzustellen. Arbeit gibt es immer und überall genug. Functional Finance von Abba Lerner und MMT von Bill Mitchel (http://bilbo.economicoutlook.net/blog/ zeigen auf wie das geht. Ich bin jedenfalls bis jetzt noch nicht vom Gegenteil überzeugt worden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>as meiste hier geschriebene kann ich nachvollziehen. Es sind nun mal die Sparguthaben der Bürger die Schulden des Staates. Aber wo liegt das Problem. Der Staat soweit er nicht dem Euroraum angehört kann sich in unserem Fiat Geldsystem in seiner eigenen Währung so hoch verschulden wie es ihm beliebt. Er geht zu seiner Zentralbank und &#8220;borgt&#8221; sich das Geld das er braucht um damit zB. Menschen die vom privaten Arbeitsmarkt nicht gebraucht werden einzustellen. Arbeit gibt es immer und überall genug. Functional Finance von Abba Lerner und MMT von Bill Mitchel (http://bilbo.economicoutlook.net/blog/ zeigen auf wie das geht. Ich bin jedenfalls bis jetzt noch nicht vom Gegenteil überzeugt worden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: diponer</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-824</link>
		<dc:creator>diponer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 01:35:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-824</guid>
		<description>Hallo Jörg,

Ich bin nicht für Staatsverschuldung. Die Staaten können schon jetzt nicht mehr verschulden. Beispiel USA - merh als 2/3 des ganzen Haushalts müssten auf die Zinsen drauf gehen. Was bleibt da noch übrig?

Aber welche Wahl hat der Staat noch? Woher bekommt er das nötige Geld? Er hat im Grunde nur eine Wahl als sich weiter zu verschulden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>Ich bin nicht für Staatsverschuldung. Die Staaten können schon jetzt nicht mehr verschulden. Beispiel USA - merh als 2/3 des ganzen Haushalts müssten auf die Zinsen drauf gehen. Was bleibt da noch übrig?</p>
<p>Aber welche Wahl hat der Staat noch? Woher bekommt er das nötige Geld? Er hat im Grunde nur eine Wahl als sich weiter zu verschulden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rudi</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-823</link>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 00:44:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-823</guid>
		<description>Hallo also ich bin mal so frei und verweise auch auf meinen Blog und hier mein Post mit dem Titel Für dumm verkauft!

http://netzarbeiter.blogspot.com/2010/03/fur-dumm-verkauft.html

Was kaum auch an die Öffentlichkeit kommt ist der Fakt das sich eine Vielzahl von Städten Gemeinden bis zur Halskrause mit CBL*s verschuldet haben...

Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo also ich bin mal so frei und verweise auch auf meinen Blog und hier mein Post mit dem Titel Für dumm verkauft!</p>
<p><a href="http://netzarbeiter.blogspot.com/2010/03/fur-dumm-verkauft.html" rel="nofollow">http://netzarbeiter.blogspot.com/2010/03/fur-dumm-verkauft.html</a></p>
<p>Was kaum auch an die Öffentlichkeit kommt ist der Fakt das sich eine Vielzahl von Städten Gemeinden bis zur Halskrause mit CBL*s verschuldet haben&#8230;</p>
<p>Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-820</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:06:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-820</guid>
		<description>Hallo Diponer,

Nicht schlecht? Aber es kann einen schlecht werden, wenn man zum Beispiel auf die explodierende Staatsverschuldung schaut.

Klar ist alles super bestens - aber nur bis der Staat nicht mehr aufschulden kann. Und bei 2/3 der Staatsausgaben auf Kredit in US im Februar ist der Punkt nicht mehr fern. Stellen Sie sich das privat mal vor  - sie verdienen z.B. 2000 Euro und geben jeden Monat 6000 Euro aus - da müsste man irgendwann schon mal etwas "feilen" :o)

Zu der Kombination der BeSTEUERUNG schädlicher Dinge mit einem Grundeinkommen siehe bitte den Eingangsbeitrag "Update your Economy".

Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Diponer,</p>
<p>Nicht schlecht? Aber es kann einen schlecht werden, wenn man zum Beispiel auf die explodierende Staatsverschuldung schaut.</p>
<p>Klar ist alles super bestens - aber nur bis der Staat nicht mehr aufschulden kann. Und bei 2/3 der Staatsausgaben auf Kredit in US im Februar ist der Punkt nicht mehr fern. Stellen Sie sich das privat mal vor  - sie verdienen z.B. 2000 Euro und geben jeden Monat 6000 Euro aus - da müsste man irgendwann schon mal etwas &#8220;feilen&#8221; :o)</p>
<p>Zu der Kombination der BeSTEUERUNG schädlicher Dinge mit einem Grundeinkommen siehe bitte den Eingangsbeitrag &#8220;Update your Economy&#8221;.</p>
<p>Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: diponer</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-819</link>
		<dc:creator>diponer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 23:51:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-819</guid>
		<description>Im Prinzip ist das System gar nicht so schlecht. Natürlich kann man an bestimmten Stellen noch etwas rumfeilen.
Jedoch stelle ich mir eine Frage... Wohin fließt das gewonnene Geld aus den Sanktionen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip ist das System gar nicht so schlecht. Natürlich kann man an bestimmten Stellen noch etwas rumfeilen.<br />
Jedoch stelle ich mir eine Frage&#8230; Wohin fließt das gewonnene Geld aus den Sanktionen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rudi</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/stoppt-den-hollenritt-durch-eigenes-begreifen-marktwirtschaft-ist-ahnlich-kompliziert-wie-tutensuppe-kochen/2010/03/comment-page-1/#comment-789</link>
		<dc:creator>Rudi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:59:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=1895#comment-789</guid>
		<description>Hallo Robert, also sein Geld nicht auszugeben zu horten befördert aber gerade ein System was wir derzeit haben.Die Folgen erleben viele Menschen hautnah, deshalb habe ich ja obige Verweise eingefügt...

Zum besseren Verständnis und auch nicht in schwedisch :)

http://jak.aventus.nu/720.php?HIST=,968,718,

Also kann diesem Model sehr viel abgewinnen...

Du stellst auch eine Frage bezüglich einer längeren Krankheit hierzu müsste man dann allerdings dezidiert über eine Neugestaltung der Gesundheitsversorgung sich konstruktiv  beschäftigen...

Perse ist diese Frage in diesem Zusammenhang Sparguthaben eher sekundär! Nach meinen Vorstellungen sollte das Gesundheitssystem beim Staat bleiben und noch weiter ausgebaut werden, bin also ein Gegner der Privaten Krankenkassen...

Die Grünen machten zusammen mit der SPD seinerzeit den Vorschlag einer

http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerversicherung

und 

http://www.fazfinance.net/Aktuell/Wirtschaft-und-Konjunktur/SPD-und-Gruene-beschleunigen-Beratungen-ueber-die-Buergerversicherung-5560.html

aber daraus wurde nichts....

Eigentlich bin ich gegen Monopole aber Gesundheit, Energie, Wasser etc.pp
sollten in staatlicher Hand sein...

Ich rate Dir zu den Film der große Ausverkauf dann würdest Du meine Argumentation verstehen

Nur eins noch trotz einer Vielzahl von Krankenkassen stiegen die Kosten analog hierzu Energiewirtschaft...

Aber das ist ein anderer Komplex der beackert werden sollte ja muss hier geht es primär um Sparguthaben...

LG Rudi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Robert, also sein Geld nicht auszugeben zu horten befördert aber gerade ein System was wir derzeit haben.Die Folgen erleben viele Menschen hautnah, deshalb habe ich ja obige Verweise eingefügt&#8230;</p>
<p>Zum besseren Verständnis und auch nicht in schwedisch <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://jak.aventus.nu/720.php?HIST=,968,718" rel="nofollow">http://jak.aventus.nu/720.php?HIST=,968,718</a>,</p>
<p>Also kann diesem Model sehr viel abgewinnen&#8230;</p>
<p>Du stellst auch eine Frage bezüglich einer längeren Krankheit hierzu müsste man dann allerdings dezidiert über eine Neugestaltung der Gesundheitsversorgung sich konstruktiv  beschäftigen&#8230;</p>
<p>Perse ist diese Frage in diesem Zusammenhang Sparguthaben eher sekundär! Nach meinen Vorstellungen sollte das Gesundheitssystem beim Staat bleiben und noch weiter ausgebaut werden, bin also ein Gegner der Privaten Krankenkassen&#8230;</p>
<p>Die Grünen machten zusammen mit der SPD seinerzeit den Vorschlag einer</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerversicherung" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerversicherung</a></p>
<p>und </p>
<p><a href="http://www.fazfinance.net/Aktuell/Wirtschaft-und-Konjunktur/SPD-und-Gruene-beschleunigen-Beratungen-ueber-die-Buergerversicherung-5560.html" rel="nofollow">http://www.fazfinance.net/Aktuell/Wirtschaft-und-Konjunktur/SPD-und-Gruene-beschleunigen-Beratungen-ueber-die-Buergerversicherung-5560.html</a></p>
<p>aber daraus wurde nichts&#8230;.</p>
<p>Eigentlich bin ich gegen Monopole aber Gesundheit, Energie, Wasser etc.pp<br />
sollten in staatlicher Hand sein&#8230;</p>
<p>Ich rate Dir zu den Film der große Ausverkauf dann würdest Du meine Argumentation verstehen</p>
<p>Nur eins noch trotz einer Vielzahl von Krankenkassen stiegen die Kosten analog hierzu Energiewirtschaft&#8230;</p>
<p>Aber das ist ein anderer Komplex der beackert werden sollte ja muss hier geht es primär um Sparguthaben&#8230;</p>
<p>LG Rudi</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

