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	<title>Kommentare zu: Schnuddel baut ein Wolkenhaus</title>
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	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:16:45 +0000</pubDate>
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		<title>Von: e-lan</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/schnuddel-baut-ein-wolkenhaus/2010/05/comment-page-1/#comment-1333</link>
		<dc:creator>e-lan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jörg Beger,

danke für diese ausführlichen Infos. Über Film- und Literaturmaterial ist man immer dankbar. Michael Moore ist ja bekannt für seine provokativen Arbeiten. Ich bin gespannt, habe bisher noch nicht reingeschaut, werde das aber noch tun.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg Beger,</p>
<p>danke für diese ausführlichen Infos. Über Film- und Literaturmaterial ist man immer dankbar. Michael Moore ist ja bekannt für seine provokativen Arbeiten. Ich bin gespannt, habe bisher noch nicht reingeschaut, werde das aber noch tun.</p>
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		<title>Von: Jörg Beger</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/schnuddel-baut-ein-wolkenhaus/2010/05/comment-page-1/#comment-1306</link>
		<dc:creator>Jörg Beger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 05:50:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ein paar Eindrücke zur in Dienstnahme des Banken- und Geldsystems zur massenhaften Enteignung (!) der privat Haushalte in den USA möchte ich an dieser Stelle gerne vermitteln. Neben dem Klappentext habe ich die Kapiteltitel sowie die Titel der extra Interviews etc. aufgelistet:

Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte. Ein Film von Michael Moore 2009.

Michael Moores treffsichere Doku, die sich im Jahr nach dem großen Crash mit den Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigt, ist ab 8. April 2010 auf DVD erhältlich
http://www.concorde-home.de/concorde/index.php?StoryID=49&amp;NewsID=35

Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Michael Moore kehrt mit "Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte" zu dem Thema zurück, das ihn in seiner gesamten Karriere beschäftigt und mit dem er vor 20 Jahren in "Roger &amp; Me" seine Laufbahn eingeleitet hat: die katastrophalen Auswirkungen des desaströsen Verhaltens von Großunternehmen auf das Leben der Menschen. Vom mittleren Westen hinüber zu den Hallen der Macht in Washington bis zum weltweiten Finanzzentrum in Manhattan nimmt Michael Moore die Zuschauer mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden.

Ab Anfang April ist Michael Moores gewohnt bissig-unterhaltsame Kinofilm, der im Sommer 2009 auf dem Internationalen Filmfestival in Venedig seine fulminante Weltpremiere erlebte und als erste Dokumentation in der Geschichte des Festivals überhaupt ins Rennen um den Goldenen Löwen ging, auf DVD erhältlich.

Zusätzlich zum 122-minütigen Hauptfilm umfasst die DVD auch insgesamt circa neunzig Minuten Bonusmaterial, in dem das titelgebende Thema für alle an der Materie Interessierten in kurzen Statements weitergehend beleuchtet wird. Unter anderem setzt sich die Harvard-Professorin Elizabeth Warren mit der Frage, "Wie die Wall Street mit Mord davongekommen ist" auseinander, Chris Hedges, Pulitzer-Preisträger und Reporter bei der renommierten Tageszeitung New York Times kommt zum Thema "Kapitalismus: Der Killer" zu Wort, ein Kongressabgeordneter sowie ein Pastor erhalten die Gelegenheit, sich ausführlicher zu äußern, außerdem wird der These nachgegangen, was passiert wäre, wenn man 1979 auf Jimmy Carter gehört hätte, der den Gedanken einer Solidargemeinschaft in den Köpfen der Menschen verankern wollte und das Wohlergehen jedes Einzelnen als Ziel stärker in den Gesetzen des Landes und sogar der US-Verfassung verankern wollte.

Kapitel
1. Das alte Rom
2. Alles verloren
3. Was ist Kapitalismus
4. General Motors
5. Unterbezahlung
6. Toter-Bauer-Versicherung
7. Demokratie
8. Hypotheken
9. Börsencrash
10. Staatliche Finanzspritze
11. Das Volk wehrt sich
12. Streik
13. Reformvorschläge
14. Abspann

Ausführliche Interviews / Extras
1. Harvard-Professorin Elisabeth Warren, „Wie die Wall-Street ungestraft davongekommen ist“.
2. „Sorry Immobilienhaie und Banken – Ihr seid in Flint, Michigan erledigt.
3. U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es das unaussprechliche auszusprechen.
4. Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über „Kapitalismus, der Killer“.
5. Pater Dick Preston, „Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können“.
6. Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten?
7. U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan, Professor UC Berkeley („The Omnivore’s Dilemma) Über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen: Community supported agriculture (csa), Deborah Walten, Owner Canvas Ranch (csa).
8. Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison-Wisconsin.
9. Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen.
10. Hier eine Idee: Die „Volksbank“ von North Dakota.
11. „Miami-Max hat ein Haus für Dich“.

Agentur für NeueArbeit-
NeueKultur amSchlachtHof
Jörg Beger
Tullastraße 67
D-79108 Freiburg im Breisgau</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Eindrücke zur in Dienstnahme des Banken- und Geldsystems zur massenhaften Enteignung (!) der privat Haushalte in den USA möchte ich an dieser Stelle gerne vermitteln. Neben dem Klappentext habe ich die Kapiteltitel sowie die Titel der extra Interviews etc. aufgelistet:</p>
<p>Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte. Ein Film von Michael Moore 2009.</p>
<p>Michael Moores treffsichere Doku, die sich im Jahr nach dem großen Crash mit den Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise beschäftigt, ist ab 8. April 2010 auf DVD erhältlich<br />
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<p>Mit Humor und Empörung erkundet Michael Moores &#8220;Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte&#8221; ein Tabuthema: Welchen Preis zahlt Amerika für seine Liebe zum Kapitalismus? Vor vielen Jahren schien diese Liebe so unschuldig zu sein. Heutzutage allerdings gleicht der amerikanische Traum mehr einem Albtraum, in dem Familien den Preis mit ihren Jobs, ihrem Zuhause und ihren Ersparnissen zahlen. Michael Moore kehrt mit &#8220;Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte&#8221; zu dem Thema zurück, das ihn in seiner gesamten Karriere beschäftigt und mit dem er vor 20 Jahren in &#8220;Roger &amp; Me&#8221; seine Laufbahn eingeleitet hat: die katastrophalen Auswirkungen des desaströsen Verhaltens von Großunternehmen auf das Leben der Menschen. Vom mittleren Westen hinüber zu den Hallen der Macht in Washington bis zum weltweiten Finanzzentrum in Manhattan nimmt Michael Moore die Zuschauer mit zu den Menschen, deren Leben komplett auf den Kopf gestellt wurde und sucht dabei nicht nur in Washington, D.C. nach Erklärungen. Was er findet sind die nur allzu bekannten Symptome einer Liebesgeschichte auf Abwegen: Lügen, Missbrauch, Betrug … und 14.000 Arbeitsplätze, die jeden Tag gestrichen werden.</p>
<p>Ab Anfang April ist Michael Moores gewohnt bissig-unterhaltsame Kinofilm, der im Sommer 2009 auf dem Internationalen Filmfestival in Venedig seine fulminante Weltpremiere erlebte und als erste Dokumentation in der Geschichte des Festivals überhaupt ins Rennen um den Goldenen Löwen ging, auf DVD erhältlich.</p>
<p>Zusätzlich zum 122-minütigen Hauptfilm umfasst die DVD auch insgesamt circa neunzig Minuten Bonusmaterial, in dem das titelgebende Thema für alle an der Materie Interessierten in kurzen Statements weitergehend beleuchtet wird. Unter anderem setzt sich die Harvard-Professorin Elizabeth Warren mit der Frage, &#8220;Wie die Wall Street mit Mord davongekommen ist&#8221; auseinander, Chris Hedges, Pulitzer-Preisträger und Reporter bei der renommierten Tageszeitung New York Times kommt zum Thema &#8220;Kapitalismus: Der Killer&#8221; zu Wort, ein Kongressabgeordneter sowie ein Pastor erhalten die Gelegenheit, sich ausführlicher zu äußern, außerdem wird der These nachgegangen, was passiert wäre, wenn man 1979 auf Jimmy Carter gehört hätte, der den Gedanken einer Solidargemeinschaft in den Köpfen der Menschen verankern wollte und das Wohlergehen jedes Einzelnen als Ziel stärker in den Gesetzen des Landes und sogar der US-Verfassung verankern wollte.</p>
<p>Kapitel<br />
1. Das alte Rom<br />
2. Alles verloren<br />
3. Was ist Kapitalismus<br />
4. General Motors<br />
5. Unterbezahlung<br />
6. Toter-Bauer-Versicherung<br />
7. Demokratie<br />
8. Hypotheken<br />
9. Börsencrash<br />
10. Staatliche Finanzspritze<br />
11. Das Volk wehrt sich<br />
12. Streik<br />
13. Reformvorschläge<br />
14. Abspann</p>
<p>Ausführliche Interviews / Extras<br />
1. Harvard-Professorin Elisabeth Warren, „Wie die Wall-Street ungestraft davongekommen ist“.<br />
2. „Sorry Immobilienhaie und Banken – Ihr seid in Flint, Michigan erledigt.<br />
3. U.S. Kongressabgeordneter Elijah Cummings wagt es das unaussprechliche auszusprechen.<br />
4. Pulitzer-Preisträger und NY-Times-Reporter Chris Hedges über „Kapitalismus, der Killer“.<br />
5. Pater Dick Preston, „Warum die Reichen sich keinen Platz im Himmel kaufen können“.<br />
6. Was, wenn wir 1979 auf Jimmy Carter gehört hätten?<br />
7. U.S.-Food-Philosoph Michael Pollan, Professor UC Berkeley („The Omnivore’s Dilemma) Über Menschen, die Lebensmittel ohne Gewinnstreben erzeugen: Community supported agriculture (csa), Deborah Walten, Owner Canvas Ranch (csa).<br />
8. Gelebte Demokratie bei der Taxi-Union in Madison-Wisconsin.<br />
9. Der Gedanke hinter einem arbeitnehmergeführten Unternehmen.<br />
10. Hier eine Idee: Die „Volksbank“ von North Dakota.<br />
11. „Miami-Max hat ein Haus für Dich“.</p>
<p>Agentur für NeueArbeit-<br />
NeueKultur amSchlachtHof<br />
Jörg Beger<br />
Tullastraße 67<br />
D-79108 Freiburg im Breisgau</p>
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