… ist genauso schlimm wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden.“ Sarah lässt es wieder krachen, Nix Marx – US-Präsidenten – US-Spekulanten als Zitatgeber – hihi …
Was ist mit den angesprochenen Spenden von den Banken und für die Banken?
Könnte nicht da von den Medien mal „nachgewulfft“ werden?
Beim Sozialforum vor Globalisierungskritikern in Porto Alegre stößt Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff ins gleiche Horn. Rousseff warnt die Regierungen in Europa eindringlich davor, zur Bewältigung der Krise auf bereits „gescheiterte Rezepte“ zu setzen. In den 1980er und 1990er Jahren seien die Länder Lateinamerikas in ein konservatives Modell getrieben worden, das in Brasilien zu Stagnation, mehr Armut, Arbeitslosigkeit und sozialer Ausgrenzung geführt hätten. „Heute werden diese gescheiterten Rezepte in Europa vorgeschlagen“, sagte Rousseff.
PS: Können die Medien bitte mal mit dem lächerlichen Wulff-Theater aufhören? Es gibt auch echte Skandale! Bitte begehrt auf gegen die Göring-Methode – kein neuer Krieg gegen den Iran!
Ein wirtschaftliches Gleichgewicht besteht in einer Periode, wenn die Pläne, Geldvermögen aufzubauen, mit den Plänen, Geldvermögen abzubauen, übereinstimmen.
Dies dürfte auch den meisten Fachleuten klar sein. Was aber oft vergessen wird: Kredittilgungen sind aus Vorperioden festgelegter Geldvermögensaufbau der Kreditnehmer. Und daraus ergibt sich nun wieder die Dimension des Neuverschuldungsbedarfs.
Bedarf an freiwilliger Neuverschuldung für wirtschaftliches Gleichgewicht = Geldsparpläne + private Kredittilgungen
unsere Kanzlerin will ab 01.02.2012 mit den Bürgern über Grundsatzfragen in den Dialogtreten. „Wie wollen wir zusammenleben?“, „Wovon wollen wir leben?“, „Wie wollen wir lernen?“ sollen wohl die Überschriften sein. Ein Thema wäre aber wohl eine eigene Überschrift wert:
„Wie wollen wir sparen?“
Nun ist „sparen“ ein sehr mehrdeutiges Wort. Wir meinen es in dem Sinne, wie wir mit unserem Einkommensanteil umgehen, den wir nicht verkonsumieren können oder wollen. Zu dieser Frage gibt es bisher kaum eine Diskussion. Wir werden nachfolgend begründen, warum dies eine Kernfrage zur Erhaltung von Frieden und Wohlstand ist. Diese Frage ist nämlich mit einem anderen drängenden Problem unmittelbar verbunden: der wachsenden Staatsverschuldung in Deutschland und fast allen entwickelten Industrieländern der Welt. Die folgenden trivialarithmetischen Verknüpfungen wird kaum ein Volkswirt ernsthaft bestreiten. Nur leider werden sie von den Ökonomen nicht in der gebotenen Klarheit in die Diskussion zur „Staatsschuldenkrise“ eingebracht. Bitte helfen Sie mit, dieses Wissen als Grundlage einer aufgeklärten gesellschaftlichen Diskussion zu verbreiten:
Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen bedrohen das weltweite Wachstum. Wenn die Deutschen ihre Exportüberschüsse abbauen, würde das Europa in der Krise sofort weiterhelfen. von Kemal Dervis
wird schon noch, manche Tage fühlt man sich wie Don Quichotte, manche Tage schöpft man Hoffnung…
Wir bekämpfen die falsche Krise Eine Kolumne von Wolfgang Münchau Standard & Poor’s hat Recht. Ich rede nicht von der Rating-Benotung Frankreichs, sondern von ihrer Begründung. Europa leidet nicht an zu hohen Haushaltsdefiziten, sondern an den krassen Unterschieden in der Leistungsfähigkeit der einzelnen Staaten.