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	<title>Kommentare zu: Konzepte mit &#8220;verbessertem Bewusstsein&#8221; - Nein, dass ist einfach nur Mist</title>
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	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:42:04 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: DER Bewusstseinswandel ist die Wahrnehmung unserer Wahrnehmungsstörungen? &#124; Global Change 2009 e.V.</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-3008</link>
		<dc:creator>DER Bewusstseinswandel ist die Wahrnehmung unserer Wahrnehmungsstörungen? &#124; Global Change 2009 e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:38:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ich hab es ja eigentlich nichts so mit dem Bewusstseinswandel - aber was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ich hab es ja eigentlich nichts so mit dem Bewusstseinswandel - aber was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Was wollen wir Ihnen hier eigentlich sagen? &#124; Global Change 2009 e.V.</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1669</link>
		<dc:creator>Was wollen wir Ihnen hier eigentlich sagen? &#124; Global Change 2009 e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 20:16:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] 4. nehmt bitte den Mensch, so wie er ist, sonst wird&#8217;s unmenschlich - mehr Info  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] 4. nehmt bitte den Mensch, so wie er ist, sonst wird&#8217;s unmenschlich - mehr Info  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1582</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:35:41 +0000</pubDate>
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		<description>@ Robert Pawelke-Klaer

&gt;Einwurf: Der Wettbewerb kann die Profite nicht begrenzen!! Warum? 

wer den sonst?  

&gt;Ausgehend von dieser Annahme bedeutet dies, dass der Kunde den &gt;Preis drückt, so dass kein Profit entstehen kann.

Er versucht es und der Anbieter versucht das Gegenteil - dieses Spiel der ringenden Kräfte ist n.m.E. gesund, wenn die Kräfte ungefähr gleich verteilt sind.


&gt;Doch wo soll das Drücken aufhören?!,denn das wäre die nächste &gt;Frage. Wir suchen immer nach Konzepten, nach Regel. Diese sind &gt;nötig aber immer nur eine Krücke. Hier ein Gedanke zum &gt;Widersprechen: Wenn die Kunden sich als Arbeitgeber begreifen &gt;würden, das würde die Produzenten “guten Willens” von allerlei &gt;Druck befreien und die anderen unter “guten Druck setzen.Das &gt;hieße, der Kunde würde wieder König werden, was im Klartext &gt;bedeutet, die Bedürfnisse müssten sich als Verursacher der &gt;Streitereien auf dem Markt begreifen. Doch das wäre &gt;Gotteslästerung gegenüber dem Haben.Aber genau diesen heiligen &gt;Zorn gegen das Haben brauchen wir.

Nun ja, ich treibe auch genügend altruistische Dinge ABER

alle meine Erfahrungen im geschäftlichen Bereich widerlegen die hier angesprochene Sozialromantik. Hatte diese Woche erst wieder ein Riesenproblem mit dem konkurenzlosen Bill Gates und einigen anderen Lieferanten, die ich leider nicht mit ausreichend Konkurrenten zu halbwegs kundenorientierten Verhalten anregen kann. 

Und das größte Problem von Nichtmarktlösungen ist dies:

Der Mensch ist unfähig sachlich einzuschätzen was er gibt und was er bekommt. Ersteres wird so überschätzt wie letzteres unterschätzt wird. 

Da lob ich mir den markt - statt der Sozialromantik der Bewusstseinsverbesserung  - sie funzt nicht mit Menschen. 

Mit einigen Prachtexemplaren an Bewusstsein vielleicht, aber eben nicht mit allen - und schon sind wir beim Umerziehungslager für die mit dem mangelhaften Bewusstsein. Und wir sind bei der subjektiven Einschätzung der obersten Bewusstseinskontrolleure wer zur Bewusstseins-Nachbesserung muss. 

Und gerade bei Leuten die sich als "Oberbewusste" ausgeben, habe ich oft starke "Nehmerqualitäten" feststellen können. Sie sind halt so positiv, dass Sie Ihre eigene Leistung auch so sehr positiv sehen und höchste Vergütungen als angemessen. :-)

Monopolfreie Märkte sind fair - Menschen sind subjektiv.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Robert Pawelke-Klaer</p>
<p>>Einwurf: Der Wettbewerb kann die Profite nicht begrenzen!! Warum? </p>
<p>wer den sonst?  </p>
<p>>Ausgehend von dieser Annahme bedeutet dies, dass der Kunde den >Preis drückt, so dass kein Profit entstehen kann.</p>
<p>Er versucht es und der Anbieter versucht das Gegenteil - dieses Spiel der ringenden Kräfte ist n.m.E. gesund, wenn die Kräfte ungefähr gleich verteilt sind.</p>
<p>>Doch wo soll das Drücken aufhören?!,denn das wäre die nächste >Frage. Wir suchen immer nach Konzepten, nach Regel. Diese sind >nötig aber immer nur eine Krücke. Hier ein Gedanke zum >Widersprechen: Wenn die Kunden sich als Arbeitgeber begreifen >würden, das würde die Produzenten “guten Willens” von allerlei >Druck befreien und die anderen unter “guten Druck setzen.Das >hieße, der Kunde würde wieder König werden, was im Klartext >bedeutet, die Bedürfnisse müssten sich als Verursacher der >Streitereien auf dem Markt begreifen. Doch das wäre >Gotteslästerung gegenüber dem Haben.Aber genau diesen heiligen >Zorn gegen das Haben brauchen wir.</p>
<p>Nun ja, ich treibe auch genügend altruistische Dinge ABER</p>
<p>alle meine Erfahrungen im geschäftlichen Bereich widerlegen die hier angesprochene Sozialromantik. Hatte diese Woche erst wieder ein Riesenproblem mit dem konkurenzlosen Bill Gates und einigen anderen Lieferanten, die ich leider nicht mit ausreichend Konkurrenten zu halbwegs kundenorientierten Verhalten anregen kann. </p>
<p>Und das größte Problem von Nichtmarktlösungen ist dies:</p>
<p>Der Mensch ist unfähig sachlich einzuschätzen was er gibt und was er bekommt. Ersteres wird so überschätzt wie letzteres unterschätzt wird. </p>
<p>Da lob ich mir den markt - statt der Sozialromantik der Bewusstseinsverbesserung  - sie funzt nicht mit Menschen. </p>
<p>Mit einigen Prachtexemplaren an Bewusstsein vielleicht, aber eben nicht mit allen - und schon sind wir beim Umerziehungslager für die mit dem mangelhaften Bewusstsein. Und wir sind bei der subjektiven Einschätzung der obersten Bewusstseinskontrolleure wer zur Bewusstseins-Nachbesserung muss. </p>
<p>Und gerade bei Leuten die sich als &#8220;Oberbewusste&#8221; ausgeben, habe ich oft starke &#8220;Nehmerqualitäten&#8221; feststellen können. Sie sind halt so positiv, dass Sie Ihre eigene Leistung auch so sehr positiv sehen und höchste Vergütungen als angemessen. <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Monopolfreie Märkte sind fair - Menschen sind subjektiv.</p>
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	<item>
		<title>Von: Robert Pawelke-Klaer</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1581</link>
		<dc:creator>Robert Pawelke-Klaer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:56:21 +0000</pubDate>
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		<description>Einwurf: Der Wettbewerb kann die Profite nicht begrenzen!! Warum? Ausgehend von dieser Annahme bedeutet dies, dass der Kunde den Preis drückt, so dass kein Profit entstehen kann. Doch wo soll das Drücken aufhören?!,denn das wäre die nächste Frage. Wir suchen immer nach Konzepten, nach Regel. Diese sind nötig aber immer nur eine Krücke. Hier ein Gedanke zum Widersprechen: Wenn die Kunden sich als Arbeitgeber begreifen würden, das würde die Produzenten "guten Willens" von allerlei Druck befreien und die anderen unter "guten Druck setzen.Das hieße, der Kunde würde wieder König werden, was im Klartext bedeutet, die Bedürfnisse müssten sich als Verursacher der Streitereien auf dem Markt begreifen. Doch das wäre Gotteslästerung gegenüber dem Haben.Aber genau diesen heiligen Zorn gegen das Haben brauchen wir.


Robert Pawelke-Klaer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einwurf: Der Wettbewerb kann die Profite nicht begrenzen!! Warum? Ausgehend von dieser Annahme bedeutet dies, dass der Kunde den Preis drückt, so dass kein Profit entstehen kann. Doch wo soll das Drücken aufhören?!,denn das wäre die nächste Frage. Wir suchen immer nach Konzepten, nach Regel. Diese sind nötig aber immer nur eine Krücke. Hier ein Gedanke zum Widersprechen: Wenn die Kunden sich als Arbeitgeber begreifen würden, das würde die Produzenten &#8220;guten Willens&#8221; von allerlei Druck befreien und die anderen unter &#8220;guten Druck setzen.Das hieße, der Kunde würde wieder König werden, was im Klartext bedeutet, die Bedürfnisse müssten sich als Verursacher der Streitereien auf dem Markt begreifen. Doch das wäre Gotteslästerung gegenüber dem Haben.Aber genau diesen heiligen Zorn gegen das Haben brauchen wir.</p>
<p>Robert Pawelke-Klaer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Przibill</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1580</link>
		<dc:creator>Alexander Przibill</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:41:32 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Jörg,

was sollen wir Feuer und Wasser mischen...

Die Zeit wird es zeigen, ob wir weiterhin den Vedrängungswettbewerb und "Den Vorteil suchen" leben...
oder ob wirklich was Neues kommen darf..

Warum so viele Schlagworte.. die doch alle fehlbesetzt und fehlinterpretiert werden (Kommunismus, Sozialismus, das Böse usw)

Das was wir jetzt erschaffen müssen oder sollten und werden, das ist in noch keinem Lexikon nach zu lesen.

Ich muss sagen: Deine Worte haben mir klar und gut dargelegt was die Aufgabe von GC ist,
das hatte ich so nicht aus den Videos und den Texten gelesen und auch nicht von den Mitgliedern so vermittelt bekommen.

Danke und herzliche Grüße
Alexander</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jörg,</p>
<p>was sollen wir Feuer und Wasser mischen&#8230;</p>
<p>Die Zeit wird es zeigen, ob wir weiterhin den Vedrängungswettbewerb und &#8220;Den Vorteil suchen&#8221; leben&#8230;<br />
oder ob wirklich was Neues kommen darf..</p>
<p>Warum so viele Schlagworte.. die doch alle fehlbesetzt und fehlinterpretiert werden (Kommunismus, Sozialismus, das Böse usw)</p>
<p>Das was wir jetzt erschaffen müssen oder sollten und werden, das ist in noch keinem Lexikon nach zu lesen.</p>
<p>Ich muss sagen: Deine Worte haben mir klar und gut dargelegt was die Aufgabe von GC ist,<br />
das hatte ich so nicht aus den Videos und den Texten gelesen und auch nicht von den Mitgliedern so vermittelt bekommen.</p>
<p>Danke und herzliche Grüße<br />
Alexander</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1579</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:59:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4241#comment-1579</guid>
		<description>Hallo Alexander,

&gt; Ich bin mir sicher dass das deine Denke ist – und nicht das was die Menschen antreibt mit &gt; bei GC mit zu wirken. Sollte es der Fall sein… dann wäre für mich GC auch nur ein neues 
&gt; Vehikel der Wirtschaft, ohne den wirklichen Samen für eine Neuen Zusammenleben zu 
&gt; pflanzen.

Also, dass was der Global Change 2009 e.V. vertritt ist eine erneuerte und von Störungen/Monopolen befreite MARKTWIRTSCHAFT.

Nix Bewusstseinsarbeit - &lt;strong&gt;Markt - Nutzen - Vorteil suchen &lt;/strong&gt;- weil wir im Geiste von A.Smith glauben, dass dies den Wohlstand der Nationen schafft. Was von den "Sympatisanten aus der Bewegung" davon verstanden oder hinein interpretiert wird, kann ich Dir nicht sagen. Dazu habe ich da zu wenig Kontakt. Auf alle Fälle finde ich, dies im Film klar ausgedrückt zu haben.
 
&gt;&gt;Unser Konzept des „Bedarfsorientierten Finanzsystem“ als Kommunistisch  und &gt;Faschistisch abzutun ist echt geil. Der &gt;Zusammenhang ist und entbehrt jeder &gt;Grundkenntnis.

Also, das totale Umverteilungskonzept gegen das böse Profitstreben ist erst mal nur Sozialismus - und was aus Sozialismus praktisch wird, dafür habe ich leider aus praktischem Erleben wenig Sympatie. Persönlich unterstelle ich keinem linken Weltverbesser böse Absichten, habe auch mit einigen Linken Kontakt und Sympatie. Die Faschismuskeule hätte ich wirklich auch stecken lassen können, obwohl ich eben glaube, dass es trotz gut gemeint immer kausal auf schlecht gemacht hinaus läuft. Ich habe Sozialismus persönlich halt als so menschenverachtend wie umweltzerstörend und langweilig erlebt.

Aber eben persönlich bitte nichts für ungut und Grüße,  Jörg
PS 
Profite müssen dringend begrenzt werden, aber bitte durch mehr Wettbewerb
und nicht durch noch mehr Staatsregeln.


</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Alexander,</p>
<p>&gt; Ich bin mir sicher dass das deine Denke ist – und nicht das was die Menschen antreibt mit &gt; bei GC mit zu wirken. Sollte es der Fall sein… dann wäre für mich GC auch nur ein neues<br />
&gt; Vehikel der Wirtschaft, ohne den wirklichen Samen für eine Neuen Zusammenleben zu<br />
&gt; pflanzen.</p>
<p>Also, dass was der Global Change 2009 e.V. vertritt ist eine erneuerte und von Störungen/Monopolen befreite MARKTWIRTSCHAFT.</p>
<p>Nix Bewusstseinsarbeit - <strong>Markt - Nutzen - Vorteil suchen </strong>- weil wir im Geiste von A.Smith glauben, dass dies den Wohlstand der Nationen schafft. Was von den &#8220;Sympatisanten aus der Bewegung&#8221; davon verstanden oder hinein interpretiert wird, kann ich Dir nicht sagen. Dazu habe ich da zu wenig Kontakt. Auf alle Fälle finde ich, dies im Film klar ausgedrückt zu haben.</p>
<p>>&gt;Unser Konzept des „Bedarfsorientierten Finanzsystem“ als Kommunistisch  und &gt;Faschistisch abzutun ist echt geil. Der >Zusammenhang ist und entbehrt jeder &gt;Grundkenntnis.</p>
<p>Also, das totale Umverteilungskonzept gegen das böse Profitstreben ist erst mal nur Sozialismus - und was aus Sozialismus praktisch wird, dafür habe ich leider aus praktischem Erleben wenig Sympatie. Persönlich unterstelle ich keinem linken Weltverbesser böse Absichten, habe auch mit einigen Linken Kontakt und Sympatie. Die Faschismuskeule hätte ich wirklich auch stecken lassen können, obwohl ich eben glaube, dass es trotz gut gemeint immer kausal auf schlecht gemacht hinaus läuft. Ich habe Sozialismus persönlich halt als so menschenverachtend wie umweltzerstörend und langweilig erlebt.</p>
<p>Aber eben persönlich bitte nichts für ungut und Grüße,  Jörg<br />
PS<br />
Profite müssen dringend begrenzt werden, aber bitte durch mehr Wettbewerb<br />
und nicht durch noch mehr Staatsregeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Przibill</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1578</link>
		<dc:creator>Alexander Przibill</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 15:28:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4241#comment-1578</guid>
		<description>Hallo Jörg,

Ich bin mir sicher dass das deine Denke ist – und nicht das was die Menschen antreibt mit bei GC mit zu wirken. Sollte es der Fall sein… dann wäre für mich GC auch nur ein neues Vehikel der Wirtschaft, ohne den wirklichen Samen für eine Neuen Zusammenleben zu pflanzen.

Unser Konzept des „Bedarfsorientierten Finanzsystem“ als Kommunistisch  und Faschistisch abzutun ist echt geil. Der Zusammenhang ist und entbehrt jeder Grundkenntnis.

Da bleibt mir nur ein Schluss:

Wahrscheinlich sind wir mal wieder der Zeit einiger Gehirne im voraus, sodass unser Konzept als unwahrscheinlich und nichtpraktikabel empfunden wir.


Alexander</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jörg,</p>
<p>Ich bin mir sicher dass das deine Denke ist – und nicht das was die Menschen antreibt mit bei GC mit zu wirken. Sollte es der Fall sein… dann wäre für mich GC auch nur ein neues Vehikel der Wirtschaft, ohne den wirklichen Samen für eine Neuen Zusammenleben zu pflanzen.</p>
<p>Unser Konzept des „Bedarfsorientierten Finanzsystem“ als Kommunistisch  und Faschistisch abzutun ist echt geil. Der Zusammenhang ist und entbehrt jeder Grundkenntnis.</p>
<p>Da bleibt mir nur ein Schluss:</p>
<p>Wahrscheinlich sind wir mal wieder der Zeit einiger Gehirne im voraus, sodass unser Konzept als unwahrscheinlich und nichtpraktikabel empfunden wir.</p>
<p>Alexander</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert Pawelke-Klaer</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1577</link>
		<dc:creator>Robert Pawelke-Klaer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 08:40:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4241#comment-1577</guid>
		<description>Robert Pawelke-Klaer

Bewusstseinswandel ohne „Konzept“ ist Geschwätz. Konzepte gegen das Bewusstsein ist Diktatur. Das größte Problem ist, das eigentliche Problem erkannt zu haben. Das eigentliche Problem haben wir dann erkannt, wenn wir sehen, wie im Kleinen mit der großen Veränderung begonnen wird. Den Bauplan einer Maschine verstanden zu haben, heißt zu wissen, mit welcher einzelnen Schraube man beginnen kann oder muss. Wir suchen oft nach der „richtigen“ Aufgaben und sehen nicht, dass die richtige Aufgabe vor unseren Füßen liegt. Das ist unser Bewusstseinsproblem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Robert Pawelke-Klaer</p>
<p>Bewusstseinswandel ohne „Konzept“ ist Geschwätz. Konzepte gegen das Bewusstsein ist Diktatur. Das größte Problem ist, das eigentliche Problem erkannt zu haben. Das eigentliche Problem haben wir dann erkannt, wenn wir sehen, wie im Kleinen mit der großen Veränderung begonnen wird. Den Bauplan einer Maschine verstanden zu haben, heißt zu wissen, mit welcher einzelnen Schraube man beginnen kann oder muss. Wir suchen oft nach der „richtigen“ Aufgaben und sehen nicht, dass die richtige Aufgabe vor unseren Füßen liegt. Das ist unser Bewusstseinsproblem.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1576</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 05:59:39 +0000</pubDate>
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		<description>hi Rainer,

&gt; Amen.

ich mag Selbstironie - meine versteht man nur immer nicht :-)

Ich finde es auch toll, wenn Du Dein Bewusstsein positiv veränderst - aber was hast Du nun mit "den Anderen" vor?

lG Jörg
PS
Habe vor einen Haushaltsplan mit Grundeinkommen aus Besteurung schädlicher Dinge aufzustellen, dann kann jeder nachschaun ob es Ihm nützt. Wird aber wegen derzeitiger Arbeits-Überlastung wohl erst 2011.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hi Rainer,</p>
<p>> Amen.</p>
<p>ich mag Selbstironie - meine versteht man nur immer nicht <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich finde es auch toll, wenn Du Dein Bewusstsein positiv veränderst - aber was hast Du nun mit &#8220;den Anderen&#8221; vor?</p>
<p>lG Jörg<br />
PS<br />
Habe vor einen Haushaltsplan mit Grundeinkommen aus Besteurung schädlicher Dinge aufzustellen, dann kann jeder nachschaun ob es Ihm nützt. Wird aber wegen derzeitiger Arbeits-Überlastung wohl erst 2011.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer Mandler</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/konzepte-mit-verbesserten-menschen-nein-danke-dass-ist-einfach-nur-mist/2010/08/comment-page-1/#comment-1575</link>
		<dc:creator>Rainer Mandler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 22:36:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=4241#comment-1575</guid>
		<description>Hallo miteinander,

als wir vor 6-7 Jahren angefangen haben, die Grundeinkommensidee ernsthaft zu unterstützen, haben wir anfangs ausschließlich Diskussionen über Modelle und deren Wirkungen und Konsequenzen diskutiert. Wir haben versucht zu verstehen, wie Märkte funktionieren, wie Sozialwesen funktioniert, wie der Arbeitsmarkt funktioniert, etc. Wir hatten damals oft Gelegenheit, mit "Vordenkern" lange Abende zu verbringen und uns intensiv auszutauschen.

Die Modelldiskussionen haben wir ganz eingestellt, sie haben uns nicht weiter gebracht, als bis zu den Modellen. Ideologische Diskussionen haben wir aufgegeben, weil wir ebenfalls nur bis zu den Ideologien kamen und nicht weiter. Politische Diskussionen haben wir auch komplett eingestellt und eigentlich auch alles was theoretischen Charakter hatte. Wir kamen nicht weiter, als bis zur jeweiligen Ebene.

Uns ist aber recht schnell aufgefallen, dass man die Idee des Grundeinkommens und anderer neuer Ideen zu allererst mal als wirklich jungfräulich reine und neue Idee denken können muss, um die Dimension überhaupt erfassen zu können, die in diesen Ideen steckt. Es geht dabie aber gar nicht um Märkte oder um Arbeitsplätze. Es geht auch nicht um soziale Belange oder um politische. Es geht auch nicht um die Wirtschaft oder um Finanzierbarkeiten oder so.

Es geht um komplett neue Weltbilder, um einen echten Paradigmenwechsel, der sich durch alle Lebensbereiche zieht.

Wir haben schon vor einiger Zeit wieder komplett aufgehört, Menschen von einer Verbesserung oder Veränderung der Welt überzeugen zu wollen. Wir haben stattdessen begonnen, Menschen für die aktive Mitgestaltung ihrer Welt zu begeistern - jeder so, wie er es möchte.

Jede bewußte Veränderung ist die Folge eines geänderten Bewußtseins. Man kann den Inhalt aber nicht gezielt verändern, in dem man nur den Rahmen ändert.

Deshalb ist es aus meiner Sicht jetzt wichtig, das die paar wenigen Menschen, die noch halbwegs klar im Kopf sind, beides im Auge begalten. Die Rahmenbedingungen, die für diese neuen Ideen geschaffen werden müssen und die Inhalte selbst.

Wir können uns eine Zukunft schaffen, in der wir alle gut leben können. Alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen, alles Leben. Dafür müssen wir unter Umständen jeden Stein umdrehen. Wir müssen dafür jedes Modell, das uns nicht weiterbringt, wegwerfen. Wir müssen dafür jede Ideologie, die uns behindert, auf den Müll werfen und wir müssen jedes System, das uns nicht dafür nutzt, zum Mond schießen. Es geht um einiges, wenn es um unsere Zukunft geht, wahrscheinlich um alles.

Amen.

Danke für die Aufmerksamkeit.

Rainer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo miteinander,</p>
<p>als wir vor 6-7 Jahren angefangen haben, die Grundeinkommensidee ernsthaft zu unterstützen, haben wir anfangs ausschließlich Diskussionen über Modelle und deren Wirkungen und Konsequenzen diskutiert. Wir haben versucht zu verstehen, wie Märkte funktionieren, wie Sozialwesen funktioniert, wie der Arbeitsmarkt funktioniert, etc. Wir hatten damals oft Gelegenheit, mit &#8220;Vordenkern&#8221; lange Abende zu verbringen und uns intensiv auszutauschen.</p>
<p>Die Modelldiskussionen haben wir ganz eingestellt, sie haben uns nicht weiter gebracht, als bis zu den Modellen. Ideologische Diskussionen haben wir aufgegeben, weil wir ebenfalls nur bis zu den Ideologien kamen und nicht weiter. Politische Diskussionen haben wir auch komplett eingestellt und eigentlich auch alles was theoretischen Charakter hatte. Wir kamen nicht weiter, als bis zur jeweiligen Ebene.</p>
<p>Uns ist aber recht schnell aufgefallen, dass man die Idee des Grundeinkommens und anderer neuer Ideen zu allererst mal als wirklich jungfräulich reine und neue Idee denken können muss, um die Dimension überhaupt erfassen zu können, die in diesen Ideen steckt. Es geht dabie aber gar nicht um Märkte oder um Arbeitsplätze. Es geht auch nicht um soziale Belange oder um politische. Es geht auch nicht um die Wirtschaft oder um Finanzierbarkeiten oder so.</p>
<p>Es geht um komplett neue Weltbilder, um einen echten Paradigmenwechsel, der sich durch alle Lebensbereiche zieht.</p>
<p>Wir haben schon vor einiger Zeit wieder komplett aufgehört, Menschen von einer Verbesserung oder Veränderung der Welt überzeugen zu wollen. Wir haben stattdessen begonnen, Menschen für die aktive Mitgestaltung ihrer Welt zu begeistern - jeder so, wie er es möchte.</p>
<p>Jede bewußte Veränderung ist die Folge eines geänderten Bewußtseins. Man kann den Inhalt aber nicht gezielt verändern, in dem man nur den Rahmen ändert.</p>
<p>Deshalb ist es aus meiner Sicht jetzt wichtig, das die paar wenigen Menschen, die noch halbwegs klar im Kopf sind, beides im Auge begalten. Die Rahmenbedingungen, die für diese neuen Ideen geschaffen werden müssen und die Inhalte selbst.</p>
<p>Wir können uns eine Zukunft schaffen, in der wir alle gut leben können. Alle Menschen, alle Tiere, alle Pflanzen, alles Leben. Dafür müssen wir unter Umständen jeden Stein umdrehen. Wir müssen dafür jedes Modell, das uns nicht weiterbringt, wegwerfen. Wir müssen dafür jede Ideologie, die uns behindert, auf den Müll werfen und wir müssen jedes System, das uns nicht dafür nutzt, zum Mond schießen. Es geht um einiges, wenn es um unsere Zukunft geht, wahrscheinlich um alles.</p>
<p>Amen.</p>
<p>Danke für die Aufmerksamkeit.</p>
<p>Rainer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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