Global Change 2009 e.V.

Das Global Change Modell für eine
menschlichere Marktwirtschaft

7. März 2009

Global Change 2009 Teil 3 Arbeit lohnt sich wieder…

3 Kommentare

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  1. s.w.

    sehr guter ansatz!
    ich binde mir das goldene bändchen gerne ans”auto”!
    ich hoffe man hört noch mehr von euch! (oder von uns?)
    ich bin arbeiter aus BY

  2. Erik

    Also hier werden ein paar Behauptungen aufgestellt, die ich ersteinmal näher erklärt haben will:

    1. Infolge der Staatsverschuldung hat sich ein starker Kaufkraftverlust des gesparten Geldes ergeben. - Warum?

    2. In der Marktwirtschaft sei es umgekehrt: der Geldwert ist stabil oder steigend. - wie in einer Deflation, oder wie?

    3. Nachdem die Renditen auf der Bank gesenkt werden, würden auch die Renditen der Sachanlagen sinken. Angeblich, weil das Kapital dann nicht mehr knapp ist. - widerspricht sich das nicht mit Punkt 2?

    4. 1000€ Ertrag bei 10% Zinsen, macht einen Sachwert von 10.000€. Bei 1% Zinsen sei der Sachwert jetzt 100.000€? - Kann man das nicht eher mgekehrt sehen: die 1000€ sind nur noch 100€ Wert? Inflation zum Schuldenabbau?

    5. Das Bedingungslose Grundeinkommen fördert Kreativität und Leistungsbereitschaft. Außerdem findet jeder Arbeit, der arbeiten will. - Also das müsst Ihr mir erklären!

    6. Jeder kriegt zusätzlich zum Grundeinkommen den aktuellen Marktwert seines Leistungsangebots. - Wie soll unter diesen Umständen das Grundeinkommen finanziert werden? Müssten nicht diejenigen, die arbeiten, jene die nicht arbeiten mitfinanzieren? Wie hoch darf der Anteil jener sein, die nicht leistungsorientiert arbeiten wollen?

  3. Jörg Buschbeck

    @Erik,

    So,so - du willst die Behauptungen erklärt haben. Ich fasse mich deshalb kurz. Hintergrundinformationen findest Du im Blog und speziell zum Grundeinkommen auf den im Blog verlinkten Webseiten.

    zu Punkt4. Die Ertragswertberechnung durch Abdiskontierung über einen Kapitalisierungszins ist übrigens “Stand der Technik”.

    “1. Infolge der Staatsverschuldung hat sich ein starker Kaufkraftverlust des gesparten Geldes ergeben. - Warum?”

    Der Staat fragt nach ohne zu leisten - das ist grundsätzlich inflationär.

    2. In der Marktwirtschaft sei es umgekehrt: der Geldwert ist stabil oder steigend. - wie in einer Deflation, oder wie?

    Ja - Deflation regelbar zu gestalten ist eines unserer Hauptziele.

    3. Nachdem die Renditen auf der Bank gesenkt werden, würden auch die Renditen der Sachanlagen sinken. Angeblich, weil das Kapital dann nicht mehr knapp ist. - widerspricht sich das nicht mit Punkt 2?

    wiso?

    Grüße Jörg Buschbeck

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