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	<title>Kommentare zu: Global Change 2009 Teil 1 - die Jahrhundertchance nutzen</title>
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	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 05:53:53 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Interview zum Geldkongress &#124; Global Change 2009 e.V.</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-2070</link>
		<dc:creator>Interview zum Geldkongress &#124; Global Change 2009 e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2011 11:28:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und hier das Video aus 2009 mit der &#8220;gelben Hand&#8221;   [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und hier das Video aus 2009 mit der &#8220;gelben Hand&#8221;   [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: &#8220;gesteuerte Marktwirtschaft&#8221;, eine neue Gesellschaftsform? &#124; Global Change 2009 e.V.</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-1711</link>
		<dc:creator>&#8220;gesteuerte Marktwirtschaft&#8221;, eine neue Gesellschaftsform? &#124; Global Change 2009 e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 18:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] der Marktstörungen mit einem &#8220;sozialistischen Reparaturbetrieb&#8221; herumzuwerkeln. Im Global Change Film von 2009 haben wir deshalb die Bezeichnung &#8220;Kapitalsozialismus&#8221; für das bestehende System [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] der Marktstörungen mit einem &#8220;sozialistischen Reparaturbetrieb&#8221; herumzuwerkeln. Im Global Change Film von 2009 haben wir deshalb die Bezeichnung &#8220;Kapitalsozialismus&#8221; für das bestehende System [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Winfired</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-527</link>
		<dc:creator>Winfired</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 21:39:59 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn wir eine gemeinsame kleine friedliche Revolution gemacht haben dann sind wir auch ein Volk geworden.

Das mit den Zinsen ist einfach zu sagen - Zinsen sind sehr Bös.

Wenn aber Zinsen auch negativ sein können dann werden sie gut - weil sie verschwinden - sich selbst fast abschaffen.

Das Sparen entfällt dann von ganz allein, denn wenn es keinen Zins gibt oder das gesparte sogar schrumpft, dann kauft man etwas anderes dafür.

Sparen wir in Gold, Aktien, Bildern, Bücher ... alles O:K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir eine gemeinsame kleine friedliche Revolution gemacht haben dann sind wir auch ein Volk geworden.</p>
<p>Das mit den Zinsen ist einfach zu sagen - Zinsen sind sehr Bös.</p>
<p>Wenn aber Zinsen auch negativ sein können dann werden sie gut - weil sie verschwinden - sich selbst fast abschaffen.</p>
<p>Das Sparen entfällt dann von ganz allein, denn wenn es keinen Zins gibt oder das gesparte sogar schrumpft, dann kauft man etwas anderes dafür.</p>
<p>Sparen wir in Gold, Aktien, Bildern, Bücher &#8230; alles O:K.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-167</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:43:33 +0000</pubDate>
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		<description>hallo xaxl,

zu einem Schuldgeldsystem sehe ich keine wirkliche Alternative - Geld was keine Leistung vollstreckbar
schuldet ist nichts wert.
wie es prinzipiell funktionieren soll ist insbesondere &lt;a href="http://www.global-change-2009.com/blog/category/markt/" rel="nofollow"&gt;hier &lt;/a&gt;beschrieben.

Grüße Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hallo xaxl,</p>
<p>zu einem Schuldgeldsystem sehe ich keine wirkliche Alternative - Geld was keine Leistung vollstreckbar<br />
schuldet ist nichts wert.<br />
wie es prinzipiell funktionieren soll ist insbesondere <a href="http://www.global-change-2009.com/blog/category/markt/" rel="nofollow">hier </a>beschrieben.</p>
<p>Grüße Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: xaxl</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-125</link>
		<dc:creator>xaxl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 21:10:27 +0000</pubDate>
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		<description>Servus

als erstes, großes lob an den film :)

hab zwei fragen...

als erstes,
das mit den zinsen hab ich noch nicht ganz verstanden. wie sieht da denn die genaue lösung aus?
das geld wird doch immer noch durch kredite geschöpft oder?


und zweites,
aus welchem grund hab ihr euch für das bisherige geldsystem entschieden und nicht das natürliche (was laufend an wert verliert) ?

sorry für alle fehler, ein legastheniker spät abends tut sich etwas schwer :)

mfg xaxl</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Servus</p>
<p>als erstes, großes lob an den film <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>hab zwei fragen&#8230;</p>
<p>als erstes,<br />
das mit den zinsen hab ich noch nicht ganz verstanden. wie sieht da denn die genaue lösung aus?<br />
das geld wird doch immer noch durch kredite geschöpft oder?</p>
<p>und zweites,<br />
aus welchem grund hab ihr euch für das bisherige geldsystem entschieden und nicht das natürliche (was laufend an wert verliert) ?</p>
<p>sorry für alle fehler, ein legastheniker spät abends tut sich etwas schwer <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>mfg xaxl</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-111</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 14:35:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=77#comment-111</guid>
		<description>@Martin

hatte Dir hier schon geantwortet - Grüße Jörg
http://www.global-change-2009.com/blog/test-presse/2009/02/comment-page-1/#comment-84</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Martin</p>
<p>hatte Dir hier schon geantwortet - Grüße Jörg<br />
<a href="http://www.global-change-2009.com/blog/test-presse/2009/02/comment-page-1/#comment-84" rel="nofollow">http://www.global-change-2009.com/blog/test-presse/2009/02/comment-page-1/#comment-84</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:37:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=77#comment-110</guid>
		<description>Hallo zusammen,

zuerst mal ein grosses Lob, weil Ihr euch Gedanken um unsere gemeinsame Zukunft macht. 

Nach meiner Erfahrung tun dies nur sehr wenige, die meisten leben in ihrer kleinen Welt - Familie, Freunde und Bekannte vor Ort - und interessieren sich nicht für die Gesellschaft in der sie leben. 

Nun zu meinen Fragen:

Wie wollt Ihr überhaupt an die Vermögen herankommen bzw. wie wollt Ihr die aktuellen Führungskräfte in Politik und Wirtschaft davon ueberzeugen euch bei eurem Vorhaben zu helfen ?

Was macht Ihr wenn die Vermögen viel geringer sind als die Schuldenberge ?

Ich denke hier an den die riesigen Kosten unserer Sozialsysteme, den  ZinsesZins-Effekt der die Schulden rasch vermehrt, aber auch an die riesigen Ansprüche (Gehälter und Pensionen beispielsweise unserer Minister und ihrem Millionenheer von Beamten.

und nicht zuletzt:

Wie wollt Ihr aus den vielen unmündigen Befehlsempfänger (Industriearbeiter, Minister und ihr Millionenheer von Beamten, Angestellte,...) auf die Schnelle Unternehmer, sehr selbstständige Mitarbeiter und ganz allgemein marktwirtschaftlich denkende und handelnde Menschen machen ?

Nur dann ist nämlich eine freie und faire Marktwirtschaft denkbar.

Gruss

Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>zuerst mal ein grosses Lob, weil Ihr euch Gedanken um unsere gemeinsame Zukunft macht. </p>
<p>Nach meiner Erfahrung tun dies nur sehr wenige, die meisten leben in ihrer kleinen Welt - Familie, Freunde und Bekannte vor Ort - und interessieren sich nicht für die Gesellschaft in der sie leben. </p>
<p>Nun zu meinen Fragen:</p>
<p>Wie wollt Ihr überhaupt an die Vermögen herankommen bzw. wie wollt Ihr die aktuellen Führungskräfte in Politik und Wirtschaft davon ueberzeugen euch bei eurem Vorhaben zu helfen ?</p>
<p>Was macht Ihr wenn die Vermögen viel geringer sind als die Schuldenberge ?</p>
<p>Ich denke hier an den die riesigen Kosten unserer Sozialsysteme, den  ZinsesZins-Effekt der die Schulden rasch vermehrt, aber auch an die riesigen Ansprüche (Gehälter und Pensionen beispielsweise unserer Minister und ihrem Millionenheer von Beamten.</p>
<p>und nicht zuletzt:</p>
<p>Wie wollt Ihr aus den vielen unmündigen Befehlsempfänger (Industriearbeiter, Minister und ihr Millionenheer von Beamten, Angestellte,&#8230;) auf die Schnelle Unternehmer, sehr selbstständige Mitarbeiter und ganz allgemein marktwirtschaftlich denkende und handelnde Menschen machen ?</p>
<p>Nur dann ist nämlich eine freie und faire Marktwirtschaft denkbar.</p>
<p>Gruss</p>
<p>Martin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-90</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 09:50:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=77#comment-90</guid>
		<description>@Harald
Du hast schon recht - die Wachstumszwänge kommen aus dem Finanzsystem und aus dem Arbeitsmarkt.

Deshalb fordern wir ja Finanzmarktreform und Arbeitsmarktreform - also auch dort die Monopole zu brechen.

Im Finanzmarkt haben wir ein Hortungsmonopol was uns zwingt soviele monetäre Schulden zu machen wie gespart wird. 
siehe bitte hier:
http://www.global-change-2009.com/blog/was-sie-uber-geld-wissen-sollten-oder-alles-wird-gut-mit-gutem-geld/2009/04/ 

Im Arbeitsmarkt haben wir in der Industrie das Produktivitätswachstum - es bleibt aber heute aus Geldmangel auch genügend sinnvolle Arbeit ungetan.
In einem völlig freien Arbeitsmarkt mit einem bedingungslosen Grundeinkommen als sozialem Ausgleich regelt sich dies alles ohne weitere Staatseingriffe ein.  Der Mechanismus sind dann natürlich auch fallende Löhne in Bereichen die ein überschüssiges Arbeitsangebot haben.

Ohne die Möglichkeit der Geldhortung kann aber IMHO niemals Geld fehlen und damit Zwangswachstum erzwingen!

Grüße Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Harald<br />
Du hast schon recht - die Wachstumszwänge kommen aus dem Finanzsystem und aus dem Arbeitsmarkt.</p>
<p>Deshalb fordern wir ja Finanzmarktreform und Arbeitsmarktreform - also auch dort die Monopole zu brechen.</p>
<p>Im Finanzmarkt haben wir ein Hortungsmonopol was uns zwingt soviele monetäre Schulden zu machen wie gespart wird.<br />
siehe bitte hier:<br />
<a href="http://www.global-change-2009.com/blog/was-sie-uber-geld-wissen-sollten-oder-alles-wird-gut-mit-gutem-geld/2009/04/" rel="nofollow">http://www.global-change-2009.com/blog/was-sie-uber-geld-wissen-sollten-oder-alles-wird-gut-mit-gutem-geld/2009/04/</a> </p>
<p>Im Arbeitsmarkt haben wir in der Industrie das Produktivitätswachstum - es bleibt aber heute aus Geldmangel auch genügend sinnvolle Arbeit ungetan.<br />
In einem völlig freien Arbeitsmarkt mit einem bedingungslosen Grundeinkommen als sozialem Ausgleich regelt sich dies alles ohne weitere Staatseingriffe ein.  Der Mechanismus sind dann natürlich auch fallende Löhne in Bereichen die ein überschüssiges Arbeitsangebot haben.</p>
<p>Ohne die Möglichkeit der Geldhortung kann aber IMHO niemals Geld fehlen und damit Zwangswachstum erzwingen!</p>
<p>Grüße Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Harald</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-89</link>
		<dc:creator>Harald</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:45:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=77#comment-89</guid>
		<description>@Jörg
Moin,
Ich versuchte, glaube ich, zuviele Punkte in zu wenigen Sätzen anzugehen.
Die "überraschende Spekulationskrise" gab es meiner Meinung nach nicht. Dann Jeder sollte wissen: Wenn Geld Geld verdient geht es der Wirschaft schlecht, da es keinen Gegenwert für den Wertezuwachs gibt. Ich weiß das seit der 8.Klasse.

Punkt 1: 
Den Geldmarkt zu einer freien Marktwirtschaft zu machen bedeutet im Prinzip die Banken abzuschaffen. Denn Banken sind auch Unternehmen, die Gewinne machen müssen. Die EZB gibt Leitzinsen entsprechend der Marktlage heraus. Wenn Die Banken Geld brauchen, leihen sie sich das bei der EZB oder beim Kunden über Spareinlagen. Außerdem können die Banken Geld günstiger verleihen. =&gt; niedrige Leitzinsen =&gt; niedrige Sparzinsen =&gt; niedrigere Kreditzinsen. Bei steigenden Zinsen ist es analog.
Die paar Prozentpunkte Differenz zwischen Sparzinsen und Kreditzinsen müssen die Banken zum decken ihrer Kosten und zum erzielen von Gewinnen nutzen.

Punkt 2.
Wie wollt Ihr Monopole verhindern? Als Beispiel habe ich die Mineralölwirtschaft aufgeführt. Offiziell haben wir da kein Monopol, jedoch ein Ogolipol. Wenn dies verhindert werden soll durch den Staat, der dies nur durch höhere Steuern machen kann oder durch Verbote. Höhere Steuern auf Mineralölkonzerne bedeutet, die legen die Steuern aus ihr Produkt um was wiederum bedeutet, das Benzin wird teurer. Jedoch wird es keine neuen Firmen geben, die Benzin herstellen und vertreiben können, weil dazu riesige Investitionskosten nötig sind bevor begonnen werden kann zu produzieren. Dieses Geld muß hinterher wieder erwirtschaftet werden. Er wird das Benzin also nicht günstiger anbieten (wollen).

Punkt 3.
Ich will Euren Film nicht schlecht machen, jedoch fehlen mir konkrete Angaben. 

Punkt 4. 
Das bestehende System finde ich auch nicht gut und das der Zusammenbruch kommt, weiß ich auch, jedoch glaube ich nicht, das dies durch die "Einführung" der freien Markwirtschaft im Geldmarkt (von der ich ausgehe, daß wir dies schon haben) etwas daran ändert.

Meine Meinung ist: 
Das Problem mit unserem System liegt in dem Grundsatz begründt, daß das System auf Wachstum ausgelegt ist. 
(vereinfacht) Ein Betrieb muß jedes Jahr 2% mehr Umsatz/Absatz machen um die gleiche Anzahl Mitarbeiter halten zu können. Dies ergibt sich u.a. aus dem technischen Fortschritt.

Gucken wir uns die Bereiche Autoindustrie, Handymarkt und Kartoffelproduktion an.

Auto:
Jetzt hat jeder ein Auto. Es müß nur noch Ersatz für Alte geschaffen werden. d.h. der Markt schrumpft. Der Absatz muß aber steigen ansonsten müssen Leute entlassen werden. Dies würde auch keine andere Geldwirtschaft ändern.

Handy:
siehe Auto. 

Kartoffeln:
Die Produktion stieg bis alle versorgt waren. Anschließend wurden die Kartoffeln, die mehr produziert wurden als benötigt wurden weiter verarbeitet zu Fertigprodukten, Chips, usw. ABER ein jeder Mensch kann nur soviel essen bis er satt ist. Also wenn der Markt für z.B. Kartoffelpüree wächst, schrumpf der Markt für Rohkartoffeln. Ein Wachstum ist nicht mehr möglich.

Daraus folgt, daß in Wirtschaftsbereichen, die diesen Endpunkt erreicht haben mehr Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren als einen bekommen. 
Auffangen kann man dies nur durch Schaffung neuer Märkte/Bedürfnisse. Jedoch kann jeder Mensch nur eine gewisse Menge an Gütern und Dienstleistungen verbrauchen. Allein schon aus Zeitgründen.

Ich hoffe jetzt sind meine Ausführungen klarer geworden.

Das Hauptproblem unseres Systems ist nicht der Geldmarkt sondern, daß die Wirtschaft auf Wachstum ausgelegt ist. 
Ein freier Geldmarkt könnte einige Symptome beseitigen, jedoch das Hauptproblem nicht beseitigen.

Gruß
Harald</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg<br />
Moin,<br />
Ich versuchte, glaube ich, zuviele Punkte in zu wenigen Sätzen anzugehen.<br />
Die &#8220;überraschende Spekulationskrise&#8221; gab es meiner Meinung nach nicht. Dann Jeder sollte wissen: Wenn Geld Geld verdient geht es der Wirschaft schlecht, da es keinen Gegenwert für den Wertezuwachs gibt. Ich weiß das seit der 8.Klasse.</p>
<p>Punkt 1:<br />
Den Geldmarkt zu einer freien Marktwirtschaft zu machen bedeutet im Prinzip die Banken abzuschaffen. Denn Banken sind auch Unternehmen, die Gewinne machen müssen. Die EZB gibt Leitzinsen entsprechend der Marktlage heraus. Wenn Die Banken Geld brauchen, leihen sie sich das bei der EZB oder beim Kunden über Spareinlagen. Außerdem können die Banken Geld günstiger verleihen. =&gt; niedrige Leitzinsen =&gt; niedrige Sparzinsen =&gt; niedrigere Kreditzinsen. Bei steigenden Zinsen ist es analog.<br />
Die paar Prozentpunkte Differenz zwischen Sparzinsen und Kreditzinsen müssen die Banken zum decken ihrer Kosten und zum erzielen von Gewinnen nutzen.</p>
<p>Punkt 2.<br />
Wie wollt Ihr Monopole verhindern? Als Beispiel habe ich die Mineralölwirtschaft aufgeführt. Offiziell haben wir da kein Monopol, jedoch ein Ogolipol. Wenn dies verhindert werden soll durch den Staat, der dies nur durch höhere Steuern machen kann oder durch Verbote. Höhere Steuern auf Mineralölkonzerne bedeutet, die legen die Steuern aus ihr Produkt um was wiederum bedeutet, das Benzin wird teurer. Jedoch wird es keine neuen Firmen geben, die Benzin herstellen und vertreiben können, weil dazu riesige Investitionskosten nötig sind bevor begonnen werden kann zu produzieren. Dieses Geld muß hinterher wieder erwirtschaftet werden. Er wird das Benzin also nicht günstiger anbieten (wollen).</p>
<p>Punkt 3.<br />
Ich will Euren Film nicht schlecht machen, jedoch fehlen mir konkrete Angaben. </p>
<p>Punkt 4.<br />
Das bestehende System finde ich auch nicht gut und das der Zusammenbruch kommt, weiß ich auch, jedoch glaube ich nicht, das dies durch die &#8220;Einführung&#8221; der freien Markwirtschaft im Geldmarkt (von der ich ausgehe, daß wir dies schon haben) etwas daran ändert.</p>
<p>Meine Meinung ist:<br />
Das Problem mit unserem System liegt in dem Grundsatz begründt, daß das System auf Wachstum ausgelegt ist.<br />
(vereinfacht) Ein Betrieb muß jedes Jahr 2% mehr Umsatz/Absatz machen um die gleiche Anzahl Mitarbeiter halten zu können. Dies ergibt sich u.a. aus dem technischen Fortschritt.</p>
<p>Gucken wir uns die Bereiche Autoindustrie, Handymarkt und Kartoffelproduktion an.</p>
<p>Auto:<br />
Jetzt hat jeder ein Auto. Es müß nur noch Ersatz für Alte geschaffen werden. d.h. der Markt schrumpft. Der Absatz muß aber steigen ansonsten müssen Leute entlassen werden. Dies würde auch keine andere Geldwirtschaft ändern.</p>
<p>Handy:<br />
siehe Auto. </p>
<p>Kartoffeln:<br />
Die Produktion stieg bis alle versorgt waren. Anschließend wurden die Kartoffeln, die mehr produziert wurden als benötigt wurden weiter verarbeitet zu Fertigprodukten, Chips, usw. ABER ein jeder Mensch kann nur soviel essen bis er satt ist. Also wenn der Markt für z.B. Kartoffelpüree wächst, schrumpf der Markt für Rohkartoffeln. Ein Wachstum ist nicht mehr möglich.</p>
<p>Daraus folgt, daß in Wirtschaftsbereichen, die diesen Endpunkt erreicht haben mehr Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren als einen bekommen.<br />
Auffangen kann man dies nur durch Schaffung neuer Märkte/Bedürfnisse. Jedoch kann jeder Mensch nur eine gewisse Menge an Gütern und Dienstleistungen verbrauchen. Allein schon aus Zeitgründen.</p>
<p>Ich hoffe jetzt sind meine Ausführungen klarer geworden.</p>
<p>Das Hauptproblem unseres Systems ist nicht der Geldmarkt sondern, daß die Wirtschaft auf Wachstum ausgelegt ist.<br />
Ein freier Geldmarkt könnte einige Symptome beseitigen, jedoch das Hauptproblem nicht beseitigen.</p>
<p>Gruß<br />
Harald</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/global-change-2009-teil-1-die-jahrhundertchance-nutzen/2009/03/comment-page-1/#comment-88</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2009 07:18:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=77#comment-88</guid>
		<description>@Harald

Danke für Kommentar - nur habe ich Schwierigkeiten
Ihn zu verstehen. Also wir erläutern im Film sehr konkret wie die Finanzreform zu machen ist und wie
künftige Schuldenblasen vermeidbar sind. Einfach indem man Sie nicht mehr zum Systemerhalt braucht! Lassen Sie sich doch bitte von den Massenmedien nicht das Märchen von der "überraschenden Spekulationskrise" erzählen.

Grüße Jörg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Harald</p>
<p>Danke für Kommentar - nur habe ich Schwierigkeiten<br />
Ihn zu verstehen. Also wir erläutern im Film sehr konkret wie die Finanzreform zu machen ist und wie<br />
künftige Schuldenblasen vermeidbar sind. Einfach indem man Sie nicht mehr zum Systemerhalt braucht! Lassen Sie sich doch bitte von den Massenmedien nicht das Märchen von der &#8220;überraschenden Spekulationskrise&#8221; erzählen.</p>
<p>Grüße Jörg</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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