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	<title>Kommentare zu: Dr.Paul C. Martin - @dottore aus dem &#8220;Gelben Forum&#8221;</title>
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	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:54:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Michael Hönnig</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1186</link>
		<dc:creator>Michael Hönnig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 14:25:46 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht reicht es schon, wenn ausreichend viele entscheidende Menschen die Zusammenhänge erkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht reicht es schon, wenn ausreichend viele entscheidende Menschen die Zusammenhänge erkennen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Alfred Reimann</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1184</link>
		<dc:creator>Alfred Reimann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:35:19 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Hoennig,das ganze Geldproblem erledigt sich von allein, wenn das Geldmonopol aufgehoben wird,
da gebe Ich Ihnen völlig recht.

Geld, als Kredit eines Leistungserbringers an den Geldemitenten, zinslos, unbesichert, ohne Rückzahlungstermin, würde ohne Monopol wohl nicht funktionieren.

 Interessant ist die Frage, was passieren muss, bevor der Staat, oder die Staatengemeinschaft beim Euro, ihr
Geldmonopol aufgibt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hoennig,das ganze Geldproblem erledigt sich von allein, wenn das Geldmonopol aufgehoben wird,<br />
da gebe Ich Ihnen völlig recht.</p>
<p>Geld, als Kredit eines Leistungserbringers an den Geldemitenten, zinslos, unbesichert, ohne Rückzahlungstermin, würde ohne Monopol wohl nicht funktionieren.</p>
<p> Interessant ist die Frage, was passieren muss, bevor der Staat, oder die Staatengemeinschaft beim Euro, ihr<br />
Geldmonopol aufgibt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Hoennig</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1174</link>
		<dc:creator>Michael Hoennig</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 05:12:51 +0000</pubDate>
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		<description>@HG

Nur so nebenbei bemerkt, Jörgs und mein Verständnis vom Geldsystem sind ja sehr ähnlich, und ich halte mich durchaus tatsächlich für einen Liberalen. Allerdings halte ich die meisten Liberalen nicht für liberal ;-) Denn wie kann jemand liberal sein, der für einen Mindestpreis bei Kredit ist?

Danke außerdem für den Begriff "Retroliberaler"! Wobei mir noch nicht klar ist, ob der schon besetzt ist. Eine kurze Suche zeigt, er tauchte schon auf, wohl vor allem im Sinne einer Wiederbelebung des Liberalismus mit dem Mensch im Zentrum. Eine Position, in der ich mich wiederfinden kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@HG</p>
<p>Nur so nebenbei bemerkt, Jörgs und mein Verständnis vom Geldsystem sind ja sehr ähnlich, und ich halte mich durchaus tatsächlich für einen Liberalen. Allerdings halte ich die meisten Liberalen nicht für liberal <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Denn wie kann jemand liberal sein, der für einen Mindestpreis bei Kredit ist?</p>
<p>Danke außerdem für den Begriff &#8220;Retroliberaler&#8221;! Wobei mir noch nicht klar ist, ob der schon besetzt ist. Eine kurze Suche zeigt, er tauchte schon auf, wohl vor allem im Sinne einer Wiederbelebung des Liberalismus mit dem Mensch im Zentrum. Eine Position, in der ich mich wiederfinden kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ~ h A l B g O t T ~</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1169</link>
		<dc:creator>~ h A l B g O t T ~</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 22:01:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=2785#comment-1169</guid>
		<description>@Jörg

... nur weil ich gerade drauf gestossen bin:

&gt; Für einen Debitisten ist die Kreierung von
&gt; Schuldentilgungsmitteln ja nur eine Art automatischer und zweitrangiger
&gt; "Kollateralnutzen" des viel wichtigeren Verschuldungsvorgangs, oder?&lt;b&gt; Als
&gt; "Austrian" bin ich dagegen eben der "Meinung", daß SchuldenTILGUNGSMITTEL
&gt; nur in einem "wertschöpfenden" Prozeß "entstehen" sollten.

Da bist du wohl ganz bei Onkel Otto.&lt;/b&gt;



http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=154052


=&gt; ... na ? ... wer war wohl zuerst da ? ... du und "GC" oder die "Österreicher" ??

=&gt; ... im Kern bist du auch ein Retroliberaler. Dottore übrigens ebenso. Nur bemerkt ihr es eben leider nicht  ;-)

Gruss,

 * HG *</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jörg</p>
<p>&#8230; nur weil ich gerade drauf gestossen bin:</p>
<p>&gt; Für einen Debitisten ist die Kreierung von<br />
&gt; Schuldentilgungsmitteln ja nur eine Art automatischer und zweitrangiger<br />
&gt; &#8220;Kollateralnutzen&#8221; des viel wichtigeren Verschuldungsvorgangs, oder?<b> Als<br />
&gt; &#8220;Austrian&#8221; bin ich dagegen eben der &#8220;Meinung&#8221;, daß SchuldenTILGUNGSMITTEL<br />
&gt; nur in einem &#8220;wertschöpfenden&#8221; Prozeß &#8220;entstehen&#8221; sollten.</p>
<p>Da bist du wohl ganz bei Onkel Otto.</b></p>
<p><a href="http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=154052" rel="nofollow">http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=154052</a></p>
<p>=&gt; &#8230; na ? &#8230; wer war wohl zuerst da ? &#8230; du und &#8220;GC&#8221; oder die &#8220;Österreicher&#8221; ??</p>
<p>=&gt; &#8230; im Kern bist du auch ein Retroliberaler. Dottore übrigens ebenso. Nur bemerkt ihr es eben leider nicht  <img src='http://www.global-change-2009.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gruss,</p>
<p> * HG *</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Hönnig</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1163</link>
		<dc:creator>Michael Hönnig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:40:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=2785#comment-1163</guid>
		<description>Hallo Herr Reimann, was Sie da beschreiben wird in der klassischen Wirtschaftswissenschaft in der Grenznutzentheorie behandelt. Man ist sich auch durchaus bewusst, dass konkrete Kaufmengen-/Preis-Relationen nicht zu ermitteln sind. Eigentlich kann man i.d.R. nur den aktuellen Marktpreis feststellen und für höhere und niedrigere Preise Mengentendenzen ableiten, erkennt sogar an, dass diese Funktionen je nach Gut sogar scheinbar "verkehrt" herum laufen (Luusxgüter). 

Aber bitte, wir können hier wirklich nicht abhandeln, wofür man sonst einige Semester studiert oder mehrere Bücher braucht.

Belassen wir es daher doch bitte beim Kredit. Dieser Markt kommt dem idealen Markt recht nahe. Und auch Angebot und Nachfrage sind viel leichter ableitbar, da nicht zwischen Kaffee und Kakao, Bier und Wein, Broccoli und Möhren abgewogen werden muss.

Früher war ich eher wie Sie, verwarf alles was die WiWi sagt, weil es ja doch nicht funktioniert. Dann habe ich mich doch intensiv mit der Schul-VWL befasst und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass diese doch viele gute Ansätze hat, aber leider an einigen zentralen Stellen blinde Flecken hat.

Mein Weg ist also nun eben nicht mehr, unbesehen alles, was die Wirtschaftswissenschaften herausgefunden haben, zu verwerfen. Sondern mein Weg ist, ein paar klitzekleine aber absolut radikal wirkende Korrekturen einzuführen. Eigentlich sogar nur Marktmodelle der VWL auch auf das Geld selbst anzuwenden, statt diese dort nur verkrüppelt anzuwenden. Und genau das würde zu einer völlig und radikal veränderten Wirtschaft führen.

Wenn Sie einen anderen Weg gehen wollen, dann bitte. Ich wäre eh für Systemwettbewerb.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Reimann, was Sie da beschreiben wird in der klassischen Wirtschaftswissenschaft in der Grenznutzentheorie behandelt. Man ist sich auch durchaus bewusst, dass konkrete Kaufmengen-/Preis-Relationen nicht zu ermitteln sind. Eigentlich kann man i.d.R. nur den aktuellen Marktpreis feststellen und für höhere und niedrigere Preise Mengentendenzen ableiten, erkennt sogar an, dass diese Funktionen je nach Gut sogar scheinbar &#8220;verkehrt&#8221; herum laufen (Luusxgüter). </p>
<p>Aber bitte, wir können hier wirklich nicht abhandeln, wofür man sonst einige Semester studiert oder mehrere Bücher braucht.</p>
<p>Belassen wir es daher doch bitte beim Kredit. Dieser Markt kommt dem idealen Markt recht nahe. Und auch Angebot und Nachfrage sind viel leichter ableitbar, da nicht zwischen Kaffee und Kakao, Bier und Wein, Broccoli und Möhren abgewogen werden muss.</p>
<p>Früher war ich eher wie Sie, verwarf alles was die WiWi sagt, weil es ja doch nicht funktioniert. Dann habe ich mich doch intensiv mit der Schul-VWL befasst und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass diese doch viele gute Ansätze hat, aber leider an einigen zentralen Stellen blinde Flecken hat.</p>
<p>Mein Weg ist also nun eben nicht mehr, unbesehen alles, was die Wirtschaftswissenschaften herausgefunden haben, zu verwerfen. Sondern mein Weg ist, ein paar klitzekleine aber absolut radikal wirkende Korrekturen einzuführen. Eigentlich sogar nur Marktmodelle der VWL auch auf das Geld selbst anzuwenden, statt diese dort nur verkrüppelt anzuwenden. Und genau das würde zu einer völlig und radikal veränderten Wirtschaft führen.</p>
<p>Wenn Sie einen anderen Weg gehen wollen, dann bitte. Ich wäre eh für Systemwettbewerb.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1161</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 13:05:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Hr. Reimann
In der Ökonomie sind Ihre Thesen evtl. Neuland - aber erzählt nicht jeder Verkaufstrainer ähnliches?

Ich schule immer - "Nutzen ist der PERSONALISIERTE Vorteil"

und da gibt es halt die persönlichen Präferenzen der Menschen - es gibt Genussmenschen die mehr FÜHLEN und auch eher sachorientierte
Typen die mehr RECHNEN?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Hr. Reimann<br />
In der Ökonomie sind Ihre Thesen evtl. Neuland - aber erzählt nicht jeder Verkaufstrainer ähnliches?</p>
<p>Ich schule immer - &#8220;Nutzen ist der PERSONALISIERTE Vorteil&#8221;</p>
<p>und da gibt es halt die persönlichen Präferenzen der Menschen - es gibt Genussmenschen die mehr FÜHLEN und auch eher sachorientierte<br />
Typen die mehr RECHNEN?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Reimann</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1159</link>
		<dc:creator>Alfred Reimann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 12:34:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=2785#comment-1159</guid>
		<description>Hallo Herr Hönnig,

sehr interessant was die Wirtschaftstheorie da liefert. Aber wie funktioniert das in der Realität?

Ich laufe mit 50 Euro in der Börse durch Hertie. Was ist Angebot? 

Meine 50 Euro oder 11823 Hertieartikel?

Wo ist der Gleichgewichtspreis?

In der Genuss-Wirtschafts-Lehre stelle Ich all diese theorethischen Annahmen, die sich im Laufe der letzten 250 Jahre
angesammelt habe in Frage.
Ich gehe nur von dem aus, was mir einigermassen sicher erscheint, weil es mir z.B. direkt zugänglich ist.

Dann habe Ich mir überlegt, warum Ich eine Leistung(2 Euro) gegen eine  Leistung(Pott Kaffee) jetzt tausche.

Warum tausche Ich meine Leistung(2Euro) jetzt nicht gegen eine chinesische Haushaltsschere, oder einen Beutel Blumenerde, die jetzt auch für 2 Euro zum Tausch angeboten werden?

Diese Frage sollte die Ökonomie beantworten.

Desweiteren vielleicht, warum Ich überhaupt eine Leistung erbringe, obwohl Ich nicht wissen kann zu welchem Preis Ich sie morgen verkaufen kann?

Worin besteht die Leistungsmotivation die von der klassischen Ökonomie unterstellt wird?

Das gleiche gilt für den Nutzenerwartungsgewinn, der beim Leistungstausch von beiden Tauschern erzielt wird.

Was ist für mich hier und jetzt der Nutzen von Blumenerde, Kaffee, Schere und 2 Euro. Auf der Materieebene ist es die Möglichkeit Blumen zu pflanzen, Ballast für meinen Kofferaum im Winter, mit der Verkauferin ins Gespräch über Blumen kommen um ein Treffen anzustreben, oder was auch immer sonst?

In der Genuss-Wirtschafts-Lehre stelle Ich die These auf, das jeder Wert einer Leistung allein aus der jetzt erwarteten zukünftigen Handlungsfreude, dem erwarteten Genuss bei seiner zukünftigen Nutzung besteht.

Es handelt sich um ein Gefühl, welches jetzt mein Wohlbefinden steigert.

Durch die Wahl einer Handlung erziele Ich ,meistens unbewusst, einen Genusserwartungsgewinn. Heiraus leitet sich auch der Gewinn auf der Gefühlsebene beim Tausch von Leistung ab.

Die Wirkung auf der Materieebene ist nur Mittel zum Zweck, zur Erhöhung des Wohlbefindens und der Zufriedenheit.

Würde mich über einen kritischen Diskurs sehr freuen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hönnig,</p>
<p>sehr interessant was die Wirtschaftstheorie da liefert. Aber wie funktioniert das in der Realität?</p>
<p>Ich laufe mit 50 Euro in der Börse durch Hertie. Was ist Angebot? </p>
<p>Meine 50 Euro oder 11823 Hertieartikel?</p>
<p>Wo ist der Gleichgewichtspreis?</p>
<p>In der Genuss-Wirtschafts-Lehre stelle Ich all diese theorethischen Annahmen, die sich im Laufe der letzten 250 Jahre<br />
angesammelt habe in Frage.<br />
Ich gehe nur von dem aus, was mir einigermassen sicher erscheint, weil es mir z.B. direkt zugänglich ist.</p>
<p>Dann habe Ich mir überlegt, warum Ich eine Leistung(2 Euro) gegen eine  Leistung(Pott Kaffee) jetzt tausche.</p>
<p>Warum tausche Ich meine Leistung(2Euro) jetzt nicht gegen eine chinesische Haushaltsschere, oder einen Beutel Blumenerde, die jetzt auch für 2 Euro zum Tausch angeboten werden?</p>
<p>Diese Frage sollte die Ökonomie beantworten.</p>
<p>Desweiteren vielleicht, warum Ich überhaupt eine Leistung erbringe, obwohl Ich nicht wissen kann zu welchem Preis Ich sie morgen verkaufen kann?</p>
<p>Worin besteht die Leistungsmotivation die von der klassischen Ökonomie unterstellt wird?</p>
<p>Das gleiche gilt für den Nutzenerwartungsgewinn, der beim Leistungstausch von beiden Tauschern erzielt wird.</p>
<p>Was ist für mich hier und jetzt der Nutzen von Blumenerde, Kaffee, Schere und 2 Euro. Auf der Materieebene ist es die Möglichkeit Blumen zu pflanzen, Ballast für meinen Kofferaum im Winter, mit der Verkauferin ins Gespräch über Blumen kommen um ein Treffen anzustreben, oder was auch immer sonst?</p>
<p>In der Genuss-Wirtschafts-Lehre stelle Ich die These auf, das jeder Wert einer Leistung allein aus der jetzt erwarteten zukünftigen Handlungsfreude, dem erwarteten Genuss bei seiner zukünftigen Nutzung besteht.</p>
<p>Es handelt sich um ein Gefühl, welches jetzt mein Wohlbefinden steigert.</p>
<p>Durch die Wahl einer Handlung erziele Ich ,meistens unbewusst, einen Genusserwartungsgewinn. Heiraus leitet sich auch der Gewinn auf der Gefühlsebene beim Tausch von Leistung ab.</p>
<p>Die Wirkung auf der Materieebene ist nur Mittel zum Zweck, zur Erhöhung des Wohlbefindens und der Zufriedenheit.</p>
<p>Würde mich über einen kritischen Diskurs sehr freuen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Hönnig</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1114</link>
		<dc:creator>Michael Hönnig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:50:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Alfred Reimann

Vorab: In den Wirtschaftswissenschaften wird unterschieden zwischen Angebot/Nachfrage - welches Mengenfunktionen vom Preis sind. In einem Diagramm sind das also Linien.

Dann gibt es noch Angebotsmenge/Nachfragemente - welche als diskrete Werte abhängig vom Preis sind. In einem Diagramm also die einzelnen Punkte auf den o.g. Linien.

Zu jedem Preis gibt es also eine Angebotsmenge und eine Nachfragemenge, die aber nicht gleich groß sein müssen. Für z.B. 50% Zins (Preis) würden zwar sehr viele Leute Kredit anbieten, kaum aber jemand Kredit nachfragen.

Dort, wo sich beide Linien schneiden, also Angebotsmenge und Nachfragemenge gleich sind, liegt der Gleichgewichtspreis.

Bei einem realisierten Preise P, also für abgeschlossene Verträge, trifft logischerweise das Angebot exakt auf Nachfrage und die Mengen sind (für diesen Einzelfall) auch gleich.

Dennoch kann es sein, dass die Gesamt-Angebotsmenge ungleich der Gesamt-Nachfragemenge zu diesem Preis P sind, und zwar dann, wenn ein (staatlicher) Mindest- oder Maximalpreis vorliegt. Denn dann können entweder nicht alle Anbieter ihr Angebot verkaufen oder nicht alle Nachfrage ihre Nachfrage befriedigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Alfred Reimann</p>
<p>Vorab: In den Wirtschaftswissenschaften wird unterschieden zwischen Angebot/Nachfrage - welches Mengenfunktionen vom Preis sind. In einem Diagramm sind das also Linien.</p>
<p>Dann gibt es noch Angebotsmenge/Nachfragemente - welche als diskrete Werte abhängig vom Preis sind. In einem Diagramm also die einzelnen Punkte auf den o.g. Linien.</p>
<p>Zu jedem Preis gibt es also eine Angebotsmenge und eine Nachfragemenge, die aber nicht gleich groß sein müssen. Für z.B. 50% Zins (Preis) würden zwar sehr viele Leute Kredit anbieten, kaum aber jemand Kredit nachfragen.</p>
<p>Dort, wo sich beide Linien schneiden, also Angebotsmenge und Nachfragemenge gleich sind, liegt der Gleichgewichtspreis.</p>
<p>Bei einem realisierten Preise P, also für abgeschlossene Verträge, trifft logischerweise das Angebot exakt auf Nachfrage und die Mengen sind (für diesen Einzelfall) auch gleich.</p>
<p>Dennoch kann es sein, dass die Gesamt-Angebotsmenge ungleich der Gesamt-Nachfragemenge zu diesem Preis P sind, und zwar dann, wenn ein (staatlicher) Mindest- oder Maximalpreis vorliegt. Denn dann können entweder nicht alle Anbieter ihr Angebot verkaufen oder nicht alle Nachfrage ihre Nachfrage befriedigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alfred Reimann</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1113</link>
		<dc:creator>Alfred Reimann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:47:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=2785#comment-1113</guid>
		<description>Hallo Herr Buschbeck,

diese tiefergehenden Zusammenhänge versuche Ich in der Genuss-Wirtschafts-Lehre zu untersuchen und allgemeinverständlich zu formulieren.

Die Genuss-Wirtschafts-Lehre beginnt beim Individuum und stellt dies in den Mittelpunkt aller Überlegungen.

Damit kann jeder selbst die Theorie überprüfen.

Da Ich viele Überschneidungen zwischen Ihrer Position und meiner Thorie sehe, würde mich Ihre Meinung besonders 
interessieren.

Dies gilt natürlich auch für alle anderen.

Die Einführung in die Genuss-Wirtschafts-Lehre finden Sie auf www.ich.io.

Danke für Ihre Mühe vorab und weiterhin
viel Freude bei Ihrer Leistungserbringung wünscht Ihnen

Alfred Reimann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Buschbeck,</p>
<p>diese tiefergehenden Zusammenhänge versuche Ich in der Genuss-Wirtschafts-Lehre zu untersuchen und allgemeinverständlich zu formulieren.</p>
<p>Die Genuss-Wirtschafts-Lehre beginnt beim Individuum und stellt dies in den Mittelpunkt aller Überlegungen.</p>
<p>Damit kann jeder selbst die Theorie überprüfen.</p>
<p>Da Ich viele Überschneidungen zwischen Ihrer Position und meiner Thorie sehe, würde mich Ihre Meinung besonders<br />
interessieren.</p>
<p>Dies gilt natürlich auch für alle anderen.</p>
<p>Die Einführung in die Genuss-Wirtschafts-Lehre finden Sie auf <a href="http://www.ich.io" rel="nofollow">http://www.ich.io</a>.</p>
<p>Danke für Ihre Mühe vorab und weiterhin<br />
viel Freude bei Ihrer Leistungserbringung wünscht Ihnen</p>
<p>Alfred Reimann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jörg Buschbeck</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/drpaul-c-martin-dottore-aus-dem-gelben/2009/05/comment-page-1/#comment-1112</link>
		<dc:creator>Jörg Buschbeck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 12:23:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.global-change-2009.com/blog/?p=2785#comment-1112</guid>
		<description>Hallo Herr Reimann,

Danke, gibt es Angebot und Nachfrage?

man schafft sich halt so seine Bilder. :o)

Also in meinen Unternehmen werden schon auch erst Angebote gemacht, eh später jemand unterschreibt und nachfragt.

Ich würde mir nie auf entsprechende Nachfragen trauen zu sagen, dass der Preis doch auf der Rechnung steht. :o)

Aber Sie haben schon recht - Angebot/Nachfrage/Gleichgewichtspreis 
ist eine Vereinfachung die man auch wesentlich vertiefen kann. 

Dann wird Sie korrekter - aber kein "Normalo" würd's mehr verstehen, oder?

liebe Grüße, Jörg Buschbeck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Reimann,</p>
<p>Danke, gibt es Angebot und Nachfrage?</p>
<p>man schafft sich halt so seine Bilder. :o)</p>
<p>Also in meinen Unternehmen werden schon auch erst Angebote gemacht, eh später jemand unterschreibt und nachfragt.</p>
<p>Ich würde mir nie auf entsprechende Nachfragen trauen zu sagen, dass der Preis doch auf der Rechnung steht. :o)</p>
<p>Aber Sie haben schon recht - Angebot/Nachfrage/Gleichgewichtspreis<br />
ist eine Vereinfachung die man auch wesentlich vertiefen kann. </p>
<p>Dann wird Sie korrekter - aber kein &#8220;Normalo&#8221; würd&#8217;s mehr verstehen, oder?</p>
<p>liebe Grüße, Jörg Buschbeck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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