5. Februar 2010

Der Geldzauberer - ein toller Artikel zum nicht hortbaren Geld

Der Geldzauberer

Der Staat braucht nicht borgen, wie Wörgls Bürgermeister nachwies, der Milch ausfuhr und dessen Frau Hemden und Lederhosen verkaufte und auf dessen Bücherbord Henry Fords Leben stand und eine Ausgabe der “Göttlichen Komödie” und die Gedichte von Heine. Ein nettes Städtchen im Tirolerland, in einer flachen Talsohle gelegen, nicht weit von Innsbruck, und als ein Schein der Kleinsatdt Wörgl über die Theke wanderte in Innsbruck und der Bankier es wahrnahm, geriet der Gekdklüngel Europas aus dem Häuschen. ” Keiner”, sprach die Frau Bürgermeister, “in diesem Dorf, der einen Artikel schreiben konnte. Wussten, dass es Geld war, doch gaben vor, es sei keins, um sicherzugehen vor dem Gesetz.”

weiter bei Brand Eins - unser Dank für dieses Werk!

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