Mein Reden - TINA - es gibt keine Alternativen!
Keine Alternativen zur Herrschaft des Kapitalrendite?
Nein, keine Alternativen zu Ihrer Abschaffung!
Also, das beste an dem Text ist zwar leider die Überschrift - die Negativzinsen brauchen wir
natürlich zum Entsparen = Selbstinvestieren der blockierten Schuldtilgungsmittel und nicht
für Minuszinskredite.
Trotzdem - solche Überschriften bei der INSM sind der Hammer:
Prof. Dr. Ulrich van Suntum
Mit Negativzinsen aus der Rezession 27.01.2010
Die aktuelle Krise gibt Anlass darüber nachzudenken, ob keynesianische Ausgabenprogramme in großem Stil wirklich die beste Therapie sind. Die tatsächlichen Multiplikatoreffekte sind mit aktuell geschätzten Werten zwischen 0 und 1,8 viel geringer, als die Theorie erwartet. Das bedeutet, dass mit jedem Euro, den der Staat zusätzlich verausgabt, das Bruttoinlandsprodukt um maximal 1,8 Euro steigt, möglicherweise aber eben auch gar nicht. Gleichzeitig entstehen immense Kosten, die uns noch jahrzehntelang belasten werden.
19 Februar, 2010 um 12:43 Uhr
Toller Beitrag, handelt es sich denn hierbei um soetwas wie eine offizielle meinung der insm ?
19 Februar, 2010 um 14:01 Uhr
Am Schluss steht wieder nur eine Halbwahrheit. Die Kosten werden uns nicht jahrzehntelang belasten sondern bis zum Zusammenbruch, sofern sich das System nicht selbst entsorgt.
Der Kapitaldienst gehört kompromisslos abgeschafft, denn das einfache Abschmelzen der Vermögen via Negativzinsen erzeugt noch lange kein sinnvolles und gemeinnütziges Wirtschaften. Ein radikales Umdenken auf breiter Front ist nötig. Wahrscheinlich muss es aber vorher erst wieder zur Katastrophe kommen.
19 Februar, 2010 um 14:26 Uhr
Hi Manuel,
Nein -dass wäre eine zu verwegene Sicht. Wenn man den Artikel genau liest, ist auch die Überschrift schon das beste daran. Habe im “Gelben” nach Diskussionen was dazu geschrieben.
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=150959
lG Jörg
19 Februar, 2010 um 19:47 Uhr
Hi Herr Buschbeck (alias Onkel O.?)
Sie haben hier nach einem Stück Holz gegriffen, um ein Stück mitzuschwimmen. Und Sie erkennen das ja schließlich selbst.
Es ist durchnässtes Holz, was dieser Wirtschaftsförster da schreibt, und sonst absolut nichts.
Weniger noch, es ist negatives Nichts.
19 Februar, 2010 um 23:07 Uhr
Hi lieber Grenznutz,
also Ihre Sicht ist mir eindeutig zu negativ. Die Überschrift ist spitze - und an dem Ort INSM Portal ist Sie schon mal Weltklasse. Und die Einleitung zum nicht nachhaltigen Keynesianismus ist zutreffend.
Und was danach kommt…dies zeigt wozu wir gebraucht werden. :o)
Grüße Jörg(OO)