15. Februar 2010

Ressourcen sind knapp - nicht Geld! Ölpflanzenanbau in der Wüste

Deshalb würde sich in funktionierenden (Geld)Märkten wohl der Ölplanzenanbau in der Wüste rechnen. Und dies völlig unabhängig von der umstrittenen CO2 Problematik
Beitrag dazu aus der Zeitung “Humanwirtschaft”
:

Nur ungefähr 10% der weltweit 36 Millionen km² Wüstenfläche werden dafür benötigt. Das Projekt kann in voller Ausbaustufe 190 Mill. Menschen, besonders in Entwicklungsländern,
ein Einkommen von ca 20 € pro Tag verschaffen und wird die Industrieländer keinen Cent Entwicklungshilfe kosten. Es ergeben sich effektive Erzeugungskosten von ca 0,43 €/Liter Öl, die schon bei einem Rohölpreis von 97 US$/bl konkurrenzfähig sind; bei Berücksichtigung der CO2-Zertifikate, die an CO2-„Einsammler“ ausgezahlt werden sollten, wäre der Verkaufspreis entsprechend niedriger. Aber dieser mit dem Rohöl konkurrierende Preis ist nur zu erreichen, wenn die Investitionen in solarthermische Kraftwerke, Meerwasserentsalzungsanlagen, Bewässerungstechnik und weiterverarbeitende Prozesse nicht durch Kapitalzinsen unnötig verteuert werden. In solchen besonders kapitalintensiven Technologien beträgt der Zinsanteil im Verkaufspreis häufig mehr als 50%.

Weiter zum Artikel der Zeitung Humanwirtschaft

 

13. Februar 2010

Marktstörungswirtschaft ist das Gegenteil von Marktwirtschaft

Marktwirtschaft ist die optimale Allokation der Ressourcen, also das genau Gegenteil der heutigen Situation. Zum Beispiel - die das Geld haben, brauchen nichts mehr - und die noch was brauchen, haben zu wenig Einkommen und Vermögen.

Nichts hat mehr sein Maß und sein Gleichgewicht - Markstörungswirtschaft ist Kombination der sozialistischen und kapitalistischen Fehlallokationen zur Fehlallokationsmaximierung in Ökonomie und Ökologie. Dagegen hilft weder mehr Kapitalismus noch mehr Sozialismus, sondern nur die Entfernung der Marktstörungen.

Begriff Ressourcenallokation bei wiki

 

13. Februar 2010

Lieber Verfassungsschutz - finanziert Aussteigerprogramme!

Hintergründe, siehe gestriger Beitrag - auch ich habe in Hinterzimmern schon Gespräche mit potentiellen Aussteigern geführt. Sie trauen sich aber noch nicht in die Öffentlichkeit.

Es gibt eine kleine Gruppe ausstiegswilliger Ökonomen - diese ist gezielt zu fördern.

Auch Global Change 2009 e.V. bietet ab Mai in einem “Antikrisencamp” Augustustan äh Augustusburg einen 1Tages Kurs mit Prüfung und Zertifikat an:

“Vom Kapitalwirt zum Volkswirt - elementare Marktstörungen erkennen und benennen.”

 

11. Februar 2010

“Experten” sind völlig hilflos - wer hat außer uns eigentlich noch einen friedlichen Plan?

 

10. Februar 2010

die Exportüberschüsse von heute - sind die Staatsschulden von morgen

it’s the disrupted economy, stupid