21. August 2010
Peak Oil-Studie der Bundeswehr und ihre Bedeutung für Kommunen
Teilstudie zu Peak Oil & Transformation der Bundeswehr
Das Zentrum für Transformation der Bundeswehr hat im August 2010 eine Studie zum Thema Peak Oil veröffentlicht. “Peak Oil - Sicherheitspolitische Implikationen knapper Ressourcen” ist die erste Teilstudie der Gesamtstudie “Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert”1. Das Papier und die darin gemachten Aussagen haben zwar einen militärischen Blickwinkel als Schwerpunkt, sind aufgrund der langfristigen und strategischen Sichtweise für nichtmilitärische Institutionen und Akteure besonders interessant. Erstellt wurde die Studie vom Dezernat Zukunftsanalyse, welches die Aufgabe hat, Szenarien in Hinblick auf den Zeitraum 2025 bis 2040 zu skizzieren
weiter auf peak-oil.com
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9. Juni 2010
für geschlossene Wirtschaftskreisläufe? Nein, es rechnet sich heute vielfach nicht
deshalb Grundeinkommen aus Ressourcensteuern - dann geht es bald “cradle to cradle”
Mit seiner Provokation “Verschwenden” schießt Braungart natürlich aus Marketinggründen etwas über’s Ziel hinaus. Hat mich auch zuerst etwas abgestoßen, aber seine Ideen sind top. Deshalb sollte man die “Verschwendungsprovokation” als PR-Trick für einen guten Zweck begreifen.Er war schließlich auch lange im “Supermarketingland” USA.
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21. Februar 2010
Schweizer Grüne trauen sich an das Thema - unser Vorschlag ist anders, es ist aber gut, wenn das Thema in den Medien bleibt. Und die Überschrift passt auch in Hinblick auf die Unterschiede zwischen “Götz Werner Grundeinkommen” und “Global Change Grundeinkommen”.
Mehrwertsteuer durch Energiesteuer ersetzen
Grünliberale wollen Schweizer Steuersystem umbauen
Die Grünliberalen wollen die Mehrwertsteuer durch eine Energiesteuer ersetzen. Sie versprechen sich von der am Samstag an der Delegiertenversammlung in Winterthur präsentierten Idee eine «nachhaltige Energiewende». …
hier weiter bei der NZZ Online
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15. Februar 2010
Deshalb würde sich in funktionierenden (Geld)Märkten wohl der Ölplanzenanbau in der Wüste rechnen. Und dies völlig unabhängig von der umstrittenen CO2 Problematik
Beitrag dazu aus der Zeitung “Humanwirtschaft”:
Nur ungefähr 10% der weltweit 36 Millionen km² Wüstenfläche werden dafür benötigt. Das Projekt kann in voller Ausbaustufe 190 Mill. Menschen, besonders in Entwicklungsländern,
ein Einkommen von ca 20 € pro Tag verschaffen und wird die Industrieländer keinen Cent Entwicklungshilfe kosten. Es ergeben sich effektive Erzeugungskosten von ca 0,43 €/Liter Öl, die schon bei einem Rohölpreis von 97 US$/bl konkurrenzfähig sind; bei Berücksichtigung der CO2-Zertifikate, die an CO2-„Einsammler“ ausgezahlt werden sollten, wäre der Verkaufspreis entsprechend niedriger. Aber dieser mit dem Rohöl konkurrierende Preis ist nur zu erreichen, wenn die Investitionen in solarthermische Kraftwerke, Meerwasserentsalzungsanlagen, Bewässerungstechnik und weiterverarbeitende Prozesse nicht durch Kapitalzinsen unnötig verteuert werden. In solchen besonders kapitalintensiven Technologien beträgt der Zinsanteil im Verkaufspreis häufig mehr als 50%.
Weiter zum Artikel der Zeitung Humanwirtschaft
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8. Februar 2010
Global Change ist für die Besteuerung von Energie- und Naturverbrauch - daraus soll ein Teil des Grundeinkommens finanziert werden - was Akzeptanz für dieses Instrument schafft.
z.B. 150 Euro/Monat zahlen - 400 Euro/Monat (Anteil von Industrie,Gewerbe,Verschwendern) zurückbekommen!
folgender Text stammt von der Initiative:
Umsteuern mit Energiesteuern
Marktinstrumente für Arbeit und Umwelt
Den Tanker umsteuern!
“Der entscheidende Fehler der traditionellen Ökonomie (liberaler und sozialistischer Prägung!) ist die Ausserachtlassung der Energie als Produktionsfaktor.”
Hans C. Binswanger und Elmar Ledergeber 1974 [1]
Die Vorschläge zur Lösung der durch die Finanzkrise ausgelösten Wirtschaftskrise haben bei aller Gegensätzlichkeit ein gemeinsames Ziel: die Wirtschaft wieder „auf Wachstumskurs“ zu bringen. Als wäre Wirtschaftswachstum eine Richtungsentscheidung…
Zur Erinnerung: In den 90er Jahren wurde das Bild vom fehlgesteuerten Tanker Marktwirtschaft geprägt. Arbeit wird mit Steuern und Sozialabgaben sinnlos verteuert, ökologische und soziale Folgeschäden der Wirtschaft werden dagegen auf die Allgemeinheit abgeschoben. Das Konzept der Ökologisch-Sozialen Steuerreform – Lohnnebenkosten senken, Steuern auf Umweltverbrauch einführen – schien ein Erfolgsmodell zu werden. Leider hat sich die alte Politik durchgesetzt: Ballast abwerfen scheint leichter zu sein, als die grundsätzlichen Rahmenbedingungen für den Markt zu verändern.
weiter bei der Initiative
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6. Februar 2010
Mit Humus das Klima retten!
Ein neuer Dokumentarfilm zeigt vernachlässigte Zusammenhänge auf
In der vollbesetzen Kulturhalle Kaindorf ging vor kurzem die Premiere des 75-Minuten-Dokumentarfilms „Humus – die vergessene Klimachance“ über die Bühne. Für die aufwändige Produktion war über ein Jahr lang in vielen Ländern gedreht worden. Dem Team rund um den Bärnbacher Regisseur Wolfgang Scherz gelang es, die bisher zu wenig beachteten Zusammenhänge zwischen der Bodenqualität und der weltweiten Klimaveränderung in beeindruckenden Bildern zu veranschaulichen. Die Kernbotschaft: Wollen wir das Weltklima retten, muss sich in der Landwirtschaft etwas ändern! Denn die Böden sind entscheidend wichtige CO2-Speicher. Seit Jahrzehnten aber verwüsten die Ackerböden weltweit durch eine ertragsorientierte Intensiv-Landwirtschaft und geben große Kohlenstoffmengen ab.
weiter bei Ökonews.at
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