Global Change 2009 e.V.

Das Global Change Modell für eine
menschlichere Marktwirtschaft

17. Februar 2010

PM Offenbarungseid der Volkswirte in Atlanta: Der Verein Global Change bietet Weiterbildung zu realitätsnahen Grundlagen der Marktwirtschaft an

Pressemitteilung

Wie das Handelsblatt berichtete (1), muss es auf der weltweit wichtigsten Tagung für Volkswirte in Atlanta in der vorigen Woche wohl zu sensationellen Einsichten gekommen sein:

„Viele beschäftigen sich nicht mit der Welt, in der wir leben, sondern mit der Welt, in der sie gerne leben würden“, klagte Harvard-Professor Benjamin Friedman. Das habe zahlreiche Modelle hervorgebracht, die „einfach, elegant und falsch sind“. Modelle, die die Bedeutung von Banken und Krediten befriedigend erfassen, gebe es bislang nicht. „Das kann aber kein Argument dafür sein, dass wir unseren Studenten nur die alten, überholten Modelle beibringen“

Ähnlich formulierte es der Yale-Professor Robert Shiller, der als einer der ganz wenigen Volkswirte frühzeitig vor der Krise warnte:
„Viele Vertreter unserer Profession machen sich nicht die Mühe, auf dem Laufenden zu bleiben.“ Die moderne Makroökonomie müsse sich inhaltlich wie methodisch komplett neu erfinden – und deutlich näher an die Realität heranrücken.

„Genau dies ist das Problem der Volkswirte“ so Jörg Buschbeck, Vereinsvorstand des Global Change 2009 e.V., “schon die einfachsten Grundüberlegungen, auf welchen die ökonomischen Modelle aufbauen, entsprechen nicht der Realität. Schön, dass die ersten Wirtschaftswissenschaftler das jetzt öffentlich zugeben. Die meisten Ökonomen haben nicht einmal eine klare Vorstellung davon, was Geld ist und wie das Finanzsystem funktioniert. Grundlegende Marktstörungen, beispielsweise im wichtigen Geldmarkt, können so gar nicht erkannt werden.“ „Das ist folgenschwer, da die selben Ökonomen die Politik beraten. Fehlerhafte Modelle bedrohen so unmittelbar unseren Wohlstand und letztlich den Frieden.

Diese Problematik war einer der Hauptgründe für die Initiative „Global Change“. Wir erarbeiten deshalb Weiterbildungskurse (2) für Wirtschaftsfachleute, Politiker und Multiplikatoren vor, die wir ab Mai dieses Jahres anbieten“, so der Initiator Jörg Buschbeck. Der Inhaber von drei Firmen, der auch Vorstandschef einer Genossenschaft ist, gründete den Verein „Global Change“ Anfang 2009 nach eigenen ökonomischen Studien auch, um „die Wissenschaft aus dem intellektuellen Elfenbeinturm auf den Boden der Realität zu holen“.

(1)
Handelsblatt-Artikel

(2)
unser Schulungsangebot

 

13. Februar 2010

Lieber Verfassungsschutz - finanziert Aussteigerprogramme!

Hintergründe, siehe gestriger Beitrag - auch ich habe in Hinterzimmern schon Gespräche mit potentiellen Aussteigern geführt. Sie trauen sich aber noch nicht in die Öffentlichkeit.

Es gibt eine kleine Gruppe ausstiegswilliger Ökonomen - diese ist gezielt zu fördern.

Auch Global Change 2009 e.V. bietet ab Mai in einem “Antikrisencamp” Augustustan äh Augustusburg einen 1Tages Kurs mit Prüfung und Zertifikat an:

“Vom Kapitalwirt zum Volkswirt - elementare Marktstörungen erkennen und benennen.”

 

13. Juni 2009

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen

Pressemitteilung

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen
Leistung statt Geld abliefern – dann wird Marktwirtschaft zum ökonomischen Schlaraffenland

Augustusburg, 14.Juni 2009 „Nach der Verabschiedung der grundgesetzlichen Schuldenbremse durch den Bundesrat ist es nun an der Zeit die Konsequenzen zu bedenken.“
sagt Jörg Buschbeck, Unternehmer, Geldexperte und Vorstand des Vereins Global Change 2009 e.V. aus dem sächsischen Augustusburg. „Kanzlerin Merkel würdigt die Schuldenbremse als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit – dann soll Sie bitte aber auch in diesem Sinne handeln. Die Bundesbank gibt sehr gutes Schulungsmaterial zu unserem Geldsystem heraus. Dies sollten die Politiker und ihre ratlosen Berater bitte einfach einmal lesen und die Konsequenzen bedenken.“

All unser Geld entsteht heute aus Kreditverträgen, also aus Schulden die nun gebremst werden sollen. Sparvermögen sind nichts anderes als Schulden von Staat und Privatwirtschaft. Weniger Schuldenwachstum geht also logischerweise nur mit weniger Sparvermögenswachstum.

Die Marktwirtschaft kann aber bei funktionierendem Geldkreislauf nahezu unbegrenzt Leistungen abliefern. Leistung statt Geld abliefern – unsere Vorschläge für ein ökonomisches Schlaraffenland:

1.Rückkehr zu einer vollständig umlagefinanzierten Altersvorsorge. Private Altersvorsorge in Form von Sparanlagen erzwingt Neuverschuldung! Es ist unglaublich,
dass der Staat seinen eigenen Verschuldungszwang und die Arbeitslosigkeit wegen Nachfragemangels auch noch mit Zulagen fördert.

2. verstärkte Anregung des Sachwertsparens - die auch in liquider Fondsform organisierbare Vorsorge in Form von Direktinvestitionen in den Wirtschaftskreislauf erzwingt im Gegensatz zu klassischen Sparanlagen keinerlei Verschuldung.

Dazu wären die Möglichkeiten einer erbschaftssteuerlichen Begünstigung des Sparens in Sachwerten zu prüfen. Entscheidend für mehr Sachwertsparen ist es aber, das Halten
von Sparguthaben über den Kreditbedarf solventer Schuldner hinaus unattraktiv zu machen.

Nähere Information zur Anregung des alternativen Sachwertsparens, einen Film zur Gesamtproblematik sowie zur sofortigen Beendigung der Wirtschaftskrise finden Sie unter www.global-change-2009.de

Zu den wichtigen Erläuterungen der Bundesbank:
http://www.global-change-2009.com/blog/buba/2009/06/

Kontakt und Informationen:
Verein Global Change 2009 e.V.
Jörg Buschbeck, Vorstand
E-Mail: jb@global-change-2009.de

Uferstraße 12
D-09573 Augustusburg
www.global-change-2009.de

 

4. Juni 2009

“Flexible” Zinsen ein Traum oder bald Realität?

also, dass es so ein ehemaliges Tabuthema immer öfter in die Medien schafft bringt Hoffnung!

FTD

Chefökonom Buiter zur besseren Welt

readers edition

Zeit - Herdentrieb

Spekulantenblog

 

7. April 2009

Sensation in der FTD

Da schreibt doch tatsächlich jemand in der FTD über die tatsächlichen Ursachen der Probleme: zuviel monetäre Ersparnisse! Also wer nur noch die Bestätigung eines waschechten Vollzeitökonomen gebraucht hat, um unsere Analysen zu teilen - hier ist er: Paul Fitoussi, Chef des renommierten Pariser Forschungsinstituts OFCE.

Zum Artikel.

 

9. Februar 2009

Presse/Medienservice

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern machen wir Ihnen Zuarbeit  zu unserem Film und unseren generellen Lösungsansätzen:

- monopolfreie Marktwirtschaft als gesellschaftliche Alternative
zu Kapitalismus; Sozialismus und Vermischungen von beiden! 

- das Finanzsystem vom Kopf auf die Füße stellen - das monetäre Sparangebot marktwirtschaftlich auf den Kreditbedarf solventer
Schuldner einregeln = das Ende der Krise und des Verschuldungszwangs
von Staat und Gesellschaft!

-das schon fast wundersame Verschwinden der bisherigen Verluste
aus der Krise 

- die Abschaffung der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit mittels eines
bedingungslosen Grundeinkommens  

 -Ökonomie und Ökologie marktwirtschaftlich zusammenführen 

Bitte schreiben Sie uns bei Bedarf eine Mail an jb@global-change-2009.de

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 -  Jörg Buschbeck Vereinsvorsitzender