10. September 2011

Wir müssen uns neue Bilder schaffen - Global Change im ökonomischen Denken = Globalsatzdenken, die “neue kopernikanische Wende”

Wirtschaftliche Definition unterscheiden sich wesentlich nach der Betrachtungsperspektive. Wolfgang Stützel hat die dafür die Begrifflichkeiten der Partialsätze und Globalsätze geprägt.

Partialsatz
- die Betrachtung für ein einzelnes Wirtschaftssubjekt
Globalsatz - die Betrachtung für die Summe aller Wirtschaftssubjekte

Stützel gebraucht übrigens folgendes Kino-Bild

Partialsatz - eine Person kann durch Aufstehen ihre Sicht vebessern
Globalsatz - alle Personen können durch Aufstehen ihre Sicht nicht verbessern

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6. September 2011

Buschis Rettungs - Aufruf an die Ökonomen dieser Welt

„Das Bedrückende an der aktuellen Krise sind nicht die Parallelen zur Lehman-Pleite. Vielmehr gibt es einen großen Unterschied: Es ist kein Retter in Sicht.“

schreibt ein Thomas Exner heute früh in „Welt-online“. Die Retter könnt jetzt nur ihr Ökonomen sein – ihr habt es bisher nicht geschafft, den Politikern die Ökonomie zu erklären, weil ihr sie an einem wichtigen Punkt selbst nicht richtig verstanden habt. Wie funktioniert genau die Sache mit dem Geld und der Wirtschaft? Die Streiterei darüber ist ja auch Kern der Trennung in Keynesianer und Monetaristen. Nur gibt es kein Geldloch wie es Keynes in Spekulationskassen vermutete, noch hat die ganze Wirtschafterei was mit der Zentralbankgeldmenge der Monetaristen zu tun.

Der Buschi hat Euch eine ökonomische Weltformel für eine Wirtschaft mit Geld geschaffen:
wirtschaftliches Gleichgewicht auf monetärer Ebene =
Geldsparpläne(Pläne für Einnahmeüberschüsse) + Kredittilgungen = solvente Neuverschuldungspläne(Pläne für Ausgabeüberschüsse) bereinigt um die Exportsalden
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16. Mai 2010

Neue Fälle von schwerem Missbrauch von ökonomischen Glaubensgemeinschaften gedeckt - schwäbische Hausfrauen unter Verdacht

Im Zusammenhang mit der Eurokrise sind schwäbische Hausfrauen und auch Millionen globaler Guthabenhalter unter Verdacht des schweren Zahlungsmittelmissbrauchs geraten.

„Die Missbrauchshandlungen laufen immer nach dem gleichen Schema ab. Dabei werden Zahlungsmittel auf Guthabenkonten missbräuchlich als Wertaufbewahrungsmittel blockiert,statt die Einnahmeüberschüsse nachfragend in Sachwerte zu investieren. Aufgrund der Unentbehrlichkeit des Zahlungsmittelumlaufs für die Volkswirtschaft wird bei Zahlungsmittelblockade deren Neuproduktion erzwungen. Da diese Neuproduktion in der volkswirtschaftlichen Praxis aber die Kreditaufnahme ist, geraten wegen heute fehlenden Kreditbedarfs solventer privatwirtschaftlicher Kreditnehmer nun die Staatsfinanzen in die zwangsweise Überschuldung.“ so Jörg Buschbeck, Vorstand des Global Change 2009 e.V.

„Eine international konfliktträchtige Missbrauchsvariante wird dabei in Deutschland und China praktiziert. Dabei werden über Exportüberschüsse ausländischen Zahlungsmittel zu Missbrauchszwecken nach Deutschland und China entführt. Eine weitere Neuproduktion stößt nun aufgrund globaler Überschuldung aber an Ihre Grenzen. Es droht ein wirtschaftlicher Kreislaufkollaps und der Missbrauchsskandal ist kaum länger unter der Decke halten.“

Der erste Schritt ist laut Buschbeck die Aufklärung zum Zahlungsmittelmissbrauch. Schwäbische Hausfrauen haben in ersten Befragungen keinerlei Schuldbewusstsein erkennen lassen. „Jährliches Guthabenwachstum ein Problem? Aber dies machen doch fast alle Schwaben so? Und außerdem hat uns die Kanzlerin erst kürzlich als Vorbild für das Wirtschaften in der ganzen Welt gelobt

Die Kanzlerin gibt sich auf Nachfrage ahnungslos: „Keiner meiner Ökonomen hat mir je gesagt, dass permanenter Guthabenaufbau die Verschuldung erzwingt.

Die Ökonomen geben erstaunliche Auskünfte: „Der kausale Zusammenhang von Guthabenwachstum und Schuldenwachstum ist uns zwar theoretisch bekannt, jedoch praktisch nicht bewusst. Über dieses Tabuthema denkt und spricht man einfach nicht.*

Der Mantel des Schweigens innerhalb der von der Realität entkoppelten ökonomischen Glaubensgemeinschaften ist also die tiefere Ursache des Zahlungsmittelmissbrauchs. Die Konfession der Keynesianer hat zusätzlich der hemmungslosen staatlichen Neuverschuldung zur Vertuschung des Missbrauchs das Wort geredet. Die ökonomischen Glaubensgemeinschaften der Neoklassiker und Monetaristen haben den Guthabenaufbau in Ihrer Gemeinde sogar als förderlich für die wirtschaftliche Entwicklung dargestellt.
Die Erfahrungen der letzten friedlichen Revolution in Deutschland zeigen Auslachen als gute Strategie für den Umgang mit überlebten Personen mit beschränktem Denkvermögen. Alle Ökonomen, die über das Schuldenproblem fabulieren, aber das Guthabenproblem und einfachste saldenmechanische Zusammenhänge nicht sehen können, gehören schleunigst weggelacht, bevor Sie noch weiteren Schaden anrichten.

*diese Aussagen sind fiktiv

 

17. Februar 2010

PM Offenbarungseid der Volkswirte in Atlanta: Der Verein Global Change bietet Weiterbildung zu realitätsnahen Grundlagen der Marktwirtschaft an

Pressemitteilung

Wie das Handelsblatt berichtete (1), muss es auf der weltweit wichtigsten Tagung für Volkswirte in Atlanta in der vorigen Woche wohl zu sensationellen Einsichten gekommen sein:

„Viele beschäftigen sich nicht mit der Welt, in der wir leben, sondern mit der Welt, in der sie gerne leben würden“, klagte Harvard-Professor Benjamin Friedman. Das habe zahlreiche Modelle hervorgebracht, die „einfach, elegant und falsch sind“. Modelle, die die Bedeutung von Banken und Krediten befriedigend erfassen, gebe es bislang nicht. „Das kann aber kein Argument dafür sein, dass wir unseren Studenten nur die alten, überholten Modelle beibringen“

Ähnlich formulierte es der Yale-Professor Robert Shiller, der als einer der ganz wenigen Volkswirte frühzeitig vor der Krise warnte:
„Viele Vertreter unserer Profession machen sich nicht die Mühe, auf dem Laufenden zu bleiben.“ Die moderne Makroökonomie müsse sich inhaltlich wie methodisch komplett neu erfinden – und deutlich näher an die Realität heranrücken.

„Genau dies ist das Problem der Volkswirte“ so Jörg Buschbeck, Vereinsvorstand des Global Change 2009 e.V., “schon die einfachsten Grundüberlegungen, auf welchen die ökonomischen Modelle aufbauen, entsprechen nicht der Realität. Schön, dass die ersten Wirtschaftswissenschaftler das jetzt öffentlich zugeben. Die meisten Ökonomen haben nicht einmal eine klare Vorstellung davon, was Geld ist und wie das Finanzsystem funktioniert. Grundlegende Marktstörungen, beispielsweise im wichtigen Geldmarkt, können so gar nicht erkannt werden.“ „Das ist folgenschwer, da die selben Ökonomen die Politik beraten. Fehlerhafte Modelle bedrohen so unmittelbar unseren Wohlstand und letztlich den Frieden.

Diese Problematik war einer der Hauptgründe für die Initiative „Global Change“. Wir erarbeiten deshalb Weiterbildungskurse für Wirtschaftsfachleute, Politiker und Multiplikatoren vor, die wir ab Oktober dieses Jahres anbieten“, so der Initiator Jörg Buschbeck. Der Inhaber von drei Firmen, der auch Vorstandschef einer Genossenschaft ist, gründete den Verein „Global Change“ Anfang 2009 nach eigenen ökonomischen Studien auch, um „die Wissenschaft aus dem intellektuellen Elfenbeinturm auf den Boden der Realität zu holen“.

(1)
Handelsblatt-Artikel

 

13. Februar 2010

Lieber Verfassungsschutz - finanziert Aussteigerprogramme!

Hintergründe, siehe gestriger Beitrag - auch ich habe in Hinterzimmern schon Gespräche mit potentiellen Aussteigern geführt. Sie trauen sich aber noch nicht in die Öffentlichkeit.

Es gibt eine kleine Gruppe ausstiegswilliger Ökonomen - diese ist gezielt zu fördern.

Auch Global Change 2009 e.V. bietet ab Mai in einem “Antikrisencamp” Augustustan äh Augustusburg einen 1Tages Kurs mit Prüfung und Zertifikat an:

“Vom Kapitalwirt zum Volkswirt - elementare Marktstörungen erkennen und benennen.”

 

13. Juni 2009

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen

Pressemitteilung

Jetzt muss die Sparvermögensbremse folgen
Leistung statt Geld abliefern – dann wird Marktwirtschaft zum ökonomischen Schlaraffenland

Augustusburg, 14.Juni 2009 „Nach der Verabschiedung der grundgesetzlichen Schuldenbremse durch den Bundesrat ist es nun an der Zeit die Konsequenzen zu bedenken.“
sagt Jörg Buschbeck, Unternehmer, Geldexperte und Vorstand des Vereins Global Change 2009 e.V. aus dem sächsischen Augustusburg. „Kanzlerin Merkel würdigt die Schuldenbremse als Schritt zu mehr Generationengerechtigkeit – dann soll Sie bitte aber auch in diesem Sinne handeln. Die Bundesbank gibt sehr gutes Schulungsmaterial zu unserem Geldsystem heraus. Dies sollten die Politiker und ihre ratlosen Berater bitte einfach einmal lesen und die Konsequenzen bedenken.“

All unser Geld entsteht heute aus Kreditverträgen, also aus Schulden die nun gebremst werden sollen. Sparvermögen sind nichts anderes als Schulden von Staat und Privatwirtschaft. Weniger Schuldenwachstum geht also logischerweise nur mit weniger Sparvermögenswachstum.

Die Marktwirtschaft kann aber bei funktionierendem Geldkreislauf nahezu unbegrenzt Leistungen abliefern. Leistung statt Geld abliefern – unsere Vorschläge für ein ökonomisches Schlaraffenland:

1.Rückkehr zu einer vollständig umlagefinanzierten Altersvorsorge. Private Altersvorsorge in Form von Sparanlagen erzwingt Neuverschuldung! Es ist unglaublich,
dass der Staat seinen eigenen Verschuldungszwang und die Arbeitslosigkeit wegen Nachfragemangels auch noch mit Zulagen fördert.

2. verstärkte Anregung des Sachwertsparens - die auch in liquider Fondsform organisierbare Vorsorge in Form von Direktinvestitionen in den Wirtschaftskreislauf erzwingt im Gegensatz zu klassischen Sparanlagen keinerlei Verschuldung.

Dazu wären die Möglichkeiten einer erbschaftssteuerlichen Begünstigung des Sparens in Sachwerten zu prüfen. Entscheidend für mehr Sachwertsparen ist es aber, das Halten
von Sparguthaben über den Kreditbedarf solventer Schuldner hinaus unattraktiv zu machen.

Nähere Information zur Anregung des alternativen Sachwertsparens, einen Film zur Gesamtproblematik sowie zur sofortigen Beendigung der Wirtschaftskrise finden Sie unter www.global-change-2009.de

Zu den wichtigen Erläuterungen der Bundesbank:
http://www.global-change-2009.com/blog/buba/2009/06/

Kontakt und Informationen:
Verein Global Change 2009 e.V.
Jörg Buschbeck, Vorstand
E-Mail: jb@global-change-2009.de

Uferstraße 12
D-09573 Augustusburg
www.global-change-2009.de

 

4. Juni 2009

“Flexible” Zinsen ein Traum oder bald Realität?

also, dass es so ein ehemaliges Tabuthema immer öfter in die Medien schafft bringt Hoffnung!

FTD

Chefökonom Buiter zur besseren Welt

readers edition

Zeit - Herdentrieb

Spekulantenblog

 

7. April 2009

Sensation in der FTD

Da schreibt doch tatsächlich jemand in der FTD über die tatsächlichen Ursachen der Probleme: zuviel monetäre Ersparnisse! Also wer nur noch die Bestätigung eines waschechten Vollzeitökonomen gebraucht hat, um unsere Analysen zu teilen - hier ist er: Paul Fitoussi, Chef des renommierten Pariser Forschungsinstituts OFCE.

Zum Artikel.

 

9. Februar 2009

Presse/Medienservice

Sehr geehrte Damen und Herren,

gern machen wir Ihnen Zuarbeit  zu unserem Film und unseren generellen Lösungsansätzen:

- monopolfreie Marktwirtschaft als gesellschaftliche Alternative
zu Kapitalismus; Sozialismus und Vermischungen von beiden! 

- das Finanzsystem vom Kopf auf die Füße stellen - das monetäre Sparangebot marktwirtschaftlich auf den Kreditbedarf solventer
Schuldner einregeln = das Ende der Krise und des Verschuldungszwangs
von Staat und Gesellschaft!

-das schon fast wundersame Verschwinden der bisherigen Verluste
aus der Krise 

- die Abschaffung der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit mittels eines
bedingungslosen Grundeinkommens  

 -Ökonomie und Ökologie marktwirtschaftlich zusammenführen 

Bitte schreiben Sie uns bei Bedarf eine Mail an jb@global-change-2009.de

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 -  Jörg Buschbeck Vereinsvorsitzender