6. September 2011

Buschis Rettungs - Aufruf an die Ökonomen dieser Welt

„Das Bedrückende an der aktuellen Krise sind nicht die Parallelen zur Lehman-Pleite. Vielmehr gibt es einen großen Unterschied: Es ist kein Retter in Sicht.“

schreibt ein Thomas Exner heute früh in „Welt-online“. Die Retter könnt jetzt nur ihr Ökonomen sein – ihr habt es bisher nicht geschafft, den Politikern die Ökonomie zu erklären, weil ihr sie an einem wichtigen Punkt selbst nicht richtig verstanden habt. Wie funktioniert genau die Sache mit dem Geld und der Wirtschaft? Die Streiterei darüber ist ja auch Kern der Trennung in Keynesianer und Monetaristen. Nur gibt es kein Geldloch wie es Keynes in Spekulationskassen vermutete, noch hat die ganze Wirtschafterei was mit der Zentralbankgeldmenge der Monetaristen zu tun.

Der Buschi hat Euch eine ökonomische Weltformel für eine Wirtschaft mit Geld geschaffen:
wirtschaftliches Gleichgewicht auf monetärer Ebene =
Geldsparpläne(Pläne für Einnahmeüberschüsse) + Kredittilgungen = solvente Neuverschuldungspläne(Pläne für Ausgabeüberschüsse) bereinigt um die Exportsalden
Read the rest of this entry »

 

15. Februar 2010

Unser Finanzsystem samt Großteil der Volkswirte - ein Fall für den Verfassungsschutz?

Alles läuft wie vor 80 Jahren - demnächst wird die Demokratie durch die Hilflosigkeit der Politik gegenüber der Geldmarktstörung völlig diskreditiert sein. Sollte sich nicht auch bei uns mal der Verfassungsschutz mit dem Finanzsystem befassen?
In Spanien ist es wohl schon so weit.

Können wir nicht bei der Gelegenheit auch gleich den Großteil der Volkswirte wegen Problemverschleierung und Untätigkeit bei den Schlapphüten anzeigen?

Also, bitte kollektive Anklage wegen “demokratiegefährdender Untätigkeit”.
Den Tatbestand gibt es nicht? - dann einfach schnell beschließen.
Glühlampen hat die Politik wegen schlechtem Wirkungsgrad ja auch EU-weit verboten.

Hintergrundinfos für die Ermittlungen:
Der Großteil der Volkswirte gliedert sich in 2 Desinformations - Zellen auf:
“Geldmarktstörungsignorierer”(Neoklassiker - die radikalere Gruppe) und die
“Geldmarktstörung-durch-Staatsschulden-Kompensierer” (Keynesianer - Anklage hier einfacher, da Problem nachweislich bekannt!).

hier mal ein Video zu diesem gefährlichen Unfug als Beweismittel der Anklage

Da die Beseitigung der Geldmarktstörung zu einer selbstregulierenden, krisenfreien Wirtschaft führen würde - was den Bedarf an volkswirtschaftlicher Forschung und Beratung deutlich reduziert - ist hier anklageerschwerend von Vorsatz auszugehen.

 

6. Oktober 2009

Abschied von den GRÜNEN

Die jüngst veröffentlichte Schrift von Tristan Abromeit (*1934), Gründungsmitglied der GRÜNEN, birgt durch seine herangezogene historische, ökonomische und soziologische Sicht ein interessantes Verständnis des insbesondere auf Parteienebene scheinbar nicht zu überwindenden kapitalistischen Systems, wobei vorgeschlagene Lösungen zur Deflationsvermeidung konsequent ignoriert werden.

Er schreibt darin über die Entwicklung der grünen Bewegung zur Partei DIE GRÜNEN, der Ausgrenzung freiwirtschaftlicher Gründungsmitglieder und der Entschärfung der eigentlichen grünen Ideale durch den Zustrom linker Parteimitglieder und rechnet mit der vorhandenen Parteiendemokratie samt Staatsgebilde – welches ständig zum Totalitarismus tendiert – und der scheinbar hilflosen Suche zur Lösung der sozialen Frage ab, bei der man sich ständig im Kreis dreht.

Read the rest of this entry »

 

9. Juli 2009

auch andere schreiben offene Briefe an Frau Merkel

zum Beispiel der Herr Walser.

kein Wunder, dass Sie noch nicht dazu gekommen ist unsere Briefe mal zu beantworten. Aber Weltfrieden und gesunde Weltwirtschaft machen wir mit Ihr dann gleich in einem Rutsch wenn Sie doch mal Zeit hat.

Jetzt hat Sie natürlich Wahlkampf - danach muß das Programm für die versprochenen Steuersenkungen ausgearbeitet werden und dann gehts aber los :o)

 

22. Mai 2009

offener Brief an die Kanzlerin

Wir sind die Schuld – denn es sind unsere Sparguthaben

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

dies ist ein offener Brief von Querdenkern, die Sie auf Möglichkeiten einer schnellen Beendigung der Finanz- und Wirtschaftskrise hinweisen möchten. Das ist aus unserer Sicht ohne weitere Staatsverschuldung möglich!

Auch wenn wir es kollektiv verdrängen, hinter den Schulden verbirgt sich eine einfache finanztechnische Grundregel: Das Spiegelbild unserer Sparguthaben sind Schulden. 100% unseres Geldes entsteht aus Schulden. Wird Geld gespart, muss für unsere Wirtschaft neues Geld mit neuen (Staats)Schulden geschaffen werden.

Das Schulden-Spiel ist jetzt am Ende - deshalb brauchen wir 2009 die Wende:
Nicht der Schuldner, sondern der Sparer muss in die Realwirtschaft investieren! Dazu brauchen wir ein Finanzsystem, welches realwirtschaftliche Investitionen von Sparguthaben auch bei niedrigen Renditen interessant macht!

Denkanstöße zur Umsetzung gibt unser beiliegender Film – bitte investieren Sie diese halbe Stunde! Der momentane Druck, das Zwangsverschuldungsproblem zu lösen, ist die Jahrhundertchance zur Lösung auch ganz anderer Probleme!

Herzliche Grüße Jörg Buschbeck

Vorstand Global Change 2009 e.V.
PS
Präsident Obama könnte mit einer auf das gezielte Entsparen bezogenen Ankündigungsrede schlagartig die akute Krise beenden. Auch die bisherigen Krisenverluste würden sich weitgehend in Luft auflösen! Bitte überreichen Sie ihm deshalb unbedingt eine DVD bei seinem Besuch Anfang Juni.