Global Change 2009 e.V.

Das Global Change Modell für eine
menschlichere Marktwirtschaft

6. März 2010

Kam das Wirtschaftswunder durch Erhards Politik oder als kausale Kriegsfolge?

Beitrag im Spiegelfechter
Die Mär vom Wirtschaftswunder
geschrieben am 05. März 2010 von Stefan Sasse

“Die Kriegszerstörungen: Es klingt banal, aber wenn man sich die Infrastruktur und Wirtschaft auf einer Skala von 0 (nicht vorhanden) bis 100 (perfekt) vorstellt, dann ist der Aufbau von 0 auf 70 leichter als von 95 auf 100, wie jeder weiß, der einmal eine sehr gute Leistung auf eine ausgezeichnete verbessern wollte. Es konnte nach 1945 eigentlich nur noch aufwärts gehen, die Frage war also nur, wie schnell.”

“Der Koreakrieg: Das Wirtschaftswunder kam nicht schon 1948 mit der Einführung der D-Mark richtig in Schwung, sondern 1950 mit dem Beginn des Koreakriegs. Die USA, deren brummende Wirtschaft zu dieser Zeit den Weltmarkt beherrschte, mussten erneut ein großes Militärbudget stemmen und waren nicht mehr in der Lage, den Weltmarkt wie vorher zu beliefern. In die so entstandene Lücke sprangen die deutschen Produkte, die ansonsten deutlich schlechtere Chancen gehabt hätten.”

 

15. Februar 2010

Unser Finanzsystem samt Großteil der Volkswirte - ein Fall für den Verfassungsschutz?

Alles läuft wie vor 80 Jahren - demnächst wird die Demokratie durch die Hilflosigkeit der Politik gegenüber der Geldmarktstörung völlig diskreditiert sein. Sollte sich nicht auch bei uns mal der Verfassungsschutz mit dem Finanzsystem befassen?
In Spanien ist es wohl schon so weit.

Können wir nicht bei der Gelegenheit auch gleich den Großteil der Volkswirte wegen Problemverschleierung und Untätigkeit bei den Schlapphüten anzeigen?

Also, bitte kollektive Anklage wegen “demokratiegefährdender Untätigkeit”.
Den Tatbestand gibt es nicht? - dann einfach schnell beschließen.
Glühlampen hat die Politik wegen schlechtem Wirkungsgrad ja auch EU-weit verboten.

Hintergrundinfos für die Ermittlungen:
Der Großteil der Volkswirte gliedert sich in 2 Desinformations - Zellen auf:
“Geldmarktstörungsignorierer”(Neoklassiker - die radikalere Gruppe) und die
“Geldmarktstörung-durch-Staatsschulden-Kompensierer” (Keynesianer - Anklage hier einfacher, da Problem nachweislich bekannt!).

hier mal ein Video zu diesem gefährlichen Unfug als Beweismittel der Anklage

Da die Beseitigung der Geldmarktstörung zu einer selbstregulierenden, krisenfreien Wirtschaft führen würde - was den Bedarf an volkswirtschaftlicher Forschung und Beratung deutlich reduziert - ist hier anklageerschwerend von Vorsatz auszugehen.

 

8. Februar 2010

ein Blick in unsere Zukunft - ein faschistischer Monopolkapitalismus?

in Tschechien kann man sich die Vorläufer anschauen - schrecklich!

 

29. Januar 2010

Es wird Blut fließen,viel Blut

Der 92jährige Historiker Eric Hobsbawm sieht als Marxist nicht unsere Lösungen - aber aufgrund seiner Lebenserfahrung ganz klar das Ergebnis, wenn wir in der aktuellen Zusammenbruchskrise nicht bald völlig neue Antworten finden.

Es wird Blut fließen, viel Blut

 

28. Januar 2010

Zukunft gestalten - Menschen in den Krieg bewegen?

die Bertelsmann Stiftung macht mir Angst:

Der Kaputalismus hat keinen Plan mehr für den Frieden? - die Thinktanks des Krieges übernehmen?

Unterstützt bitte den Global Change 2009 e.V. - den Thinktank des Friedens!

Wir entwickeln die Konzepte für eine Marktwirtschaft, die wirtschaftlich keinen Krieg mehr braucht!

 

27. Januar 2010

Eine Grafik des Schreckens - der Aufschwung des Krieges naht?

us-collapse-18-11

gefunden bei Quelle:

 

21. September 2009

Warum und wofür wir uns engagieren

Ziele
Frieden, Freiheit und Wohlstand verbunden mit der Erhaltung unseres Biotops.
Wir wollen den Menschen aus der Warum - Frage heraus Denkanstöße geben, wie wir
einen erfolgreichen Weg in ein goldenes Zeitalter finden können.

Sei wachsam - Der Kapitalismus braucht den Krieg!
Dieser Aussage meines DDR-Staatsbürgerkundelehrers habe ich vor ca. 30 Jahren nicht geglaubt - so wie Sie sicherlich auch heute diese Aussage in Zweifel ziehen!

Bei unserer Untersuchung zu den Problemen des bestehenden (Geld)Systems sind wir darauf gestoßen, dass der  gute Mann wohl leider recht hat. Wenn es zu lange keinen Krieg gibt, sinken die realwirtschaftlichen Renditen der Sachkapitalien! Es werden dann die nicht zum Konsum gebrauchten Einkommen in größerem Umfang als Bankguthaben gespart bzw. mit ihnen spekuliert. Dies bedeutet, es wird bei geringerem realwirtschaftlichem Renditeangebot zu wenig privat nachfragend investiert um den Nachfrageverzicht der privaten monetären Geldhaltung auszugleichen zu können.

Der Staat kann diese systemzerstörende Nachfragelücke noch eine Weile mit eigenem Konsum,eigenen Investitionen sowie Investitionssubventionen auf Kredit ausgleichen. Weiterhin kann er “Suprimeverschuldung” und Exportüberschüsse dulden bzw. fördern, für die er aber irgendwann auch aufkommen muß. Demnächst ist der Staat deshalb bankrott, was wohl extreme innere Konflikte zur Folge hat.Der Kapitalismus entgeht dem Krieg wohl nicht -selbst wenn man nicht hingeht - kommen die Konflikte im Land nach dem Staatsbankrott!

Wer das bestehende (Geld)System verstanden hat, ist damit gestraft die Kriege vorherzusehen - so sagte der “Geldsystemversteher” Silvio Gesell 1918 den zweiten Weltkrieg vorher!

Wir haben also in der nächsten Zeit Bedarf nach einer größeren Variante, der mit der Abwrackprämie angeregten Zerstörung von Sachen! Wird sich der Zerstörungs - Bedarf auch ein Angebot schaffen?

“Die Ursache für das Sinken des Zinsfußes wird vorzüglich darin
gefunden, daß die besonders rentablen Kapitalanlagen großen Maßstabes
heute erschöpft sind und nur Unternehmungen von geringer Ergiebigkeit
übrig bleiben. …Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser
Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Kapitalzerstörung, welche
er bedeutet.”
(Aus der Zeitschrift des Sparkassenverbandes, 1891)

Irgendein “Terrorangriff” findet sich immer - die Sache läuft nach der “Göring -Methode”: 
Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen!

der Liedermacher Reinhard Mey zum Thema -sei wachsam!

Sollten wir also nicht rechtzeitig mal über ein Systemupdate nachdenken?

Grundsätze
Jedes noch so große Problem hat eine sachliche Ursache –diese muss nur gesucht und
abgestellt werden. Dann ist auch jedes noch so große Problem lösbar!

Wir lehnen als Humanisten deshalb weitgehend die Schuldsuche bei Menschen für Probleme
und schlimmste Fehlentwicklungen ab. Es entspricht zwar der Natur der Menschen, der Schuld
ein Gesicht geben zu wollen, eine WER-Frage aus Problemen zu machen, aber genau dies ist
falsch und sollte deshalb von den Menschen als Fehler erkannt werden!

Die Menschen mit ihren Stärken und Schwächen sind ein Produkt der Natur. Deshalb müssen
Gesellschaftssysteme so konstruiert werden, dass die Stärken der Menschen gefördert werden
und die Schwächen weitestgehend nicht zum Tragen kommen. Verhalten sich Menschen schlecht, muss nach den Konstruktionsfehlern des Gesellschaftssystems gesucht werden und diese konstruktiv gelöst werden. Dies schließt die persönliche Verantwortlichmachung von unmoralischem oder strafbaren Handeln nicht aus. Uns geht es nur darum, dass für systemische Probleme auch systemische Antworten gesucht und gefunden werden müssen. Wer seine Schuldigen - z.B. DIE Politiker oder DIE Banker gefunden hat - sucht in der Regel nicht mehr nach systemischen Ursachen und Lösungen!

Menschen müssen an Ihre positive Kraft, an Ihre Fähigkeit Probleme lösen zu können aber auch
glauben. Dann werden wir in ein goldenes Zeitalter der gelösten Probleme gehen. Plakative Sprüche wie: “If you can dream it –you can make it”  bringen diese enormen Fähigkeiten von Menschen, die an Ihre Problemlösungskraft glauben, auf den Punkt!

Leider sind stark analytisch, also problem- und sachorientiert denkende Menschen (Warum –Frager) und stark positiv sowie emotional/menschenorientiert denkende Menschen (Wer – Frager) in der Regel nicht in der Lage erfolgreich miteinander zu kommunizieren.

In der Reflektion dieser Problematik und der bewussten Kombination stark positiven und stark
analytischen Denkens liegt deshalb der Schlüssel zu einem goldenen Zeitalter der Menschheit!
Grundsätze - Wir suchen keine Schuldigen sondern Lösungen!