30. Januar 2012

Link zum Blog

Link zum Blog mit aktuellen Beiträgen – bitte hier entlang

Bitte unterstützen Sie uns durch Ihr Voting im Dialog für Deutschland

Es geht um den unten stehenden Beitrag

 

30. Januar 2012

Ein grundlegender Lösungsansatz für die Systemkrise – Notenbanken werden zur „Monetative“

Bitte unterstützen Sie den Vorschlag bei Gefallen durch Voting im Dialog für Deutschland

Dieser Vorschlag möchte einen grundlegenden Lösungsansatz für die aktuellen wirtschaftlichen Probleme vermitteln. Er versteht sich als ein Beitrag zu der gesellschaftlichen Diskussion, die in dem Online-Beitrag „Wie wollen wir sparen? Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Diskussion“ angeregt wird. Der Aufsatz ist das Ergebnis ca. 20-jährigen Recherchierens, Nachdenkens und Diskutierens zu dem Thema. Indirekt haben sehr viele Menschen als Diskussionspartner an diesen Ausführungen mitgewirkt – so viele, dass ich diese hier unmöglich alle benennen kann. Ich möchte mich aber an dieser Stelle bei allen Menschen bedanken, die diese – natürlich oft auch kontroversen – Diskussionen mit mir geführt haben.
Read the rest of this entry »

 

23. Januar 2012

Wie wollen wir sparen? Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Diskussion

Liebe deutsche Mitbürger(innen),

unsere Kanzlerin will ab 01.02.2012 mit den Bürgern über Grundsatzfragen in den Dialog treten. „Wie wollen wir zusammenleben?“, „Wovon wollen wir leben?“, „Wie wollen wir lernen?“ sollen wohl die Überschriften sein. Ein Thema wäre aber wohl eine eigene Überschrift wert:

„Wie wollen wir sparen?“

Nun ist „sparen“ ein sehr mehrdeutiges Wort. Wir meinen es in dem Sinne, wie wir mit unserem Einkommensanteil umgehen, den wir nicht verkonsumieren können oder wollen. Zu dieser Frage gibt es bisher kaum eine Diskussion. Wir werden nachfolgend begründen, warum dies eine Kernfrage zur Erhaltung von Frieden und Wohlstand ist. Diese Frage ist nämlich mit einem anderen drängenden Problem unmittelbar verbunden: der wachsenden Staatsverschuldung in Deutschland und fast allen entwickelten Industrieländern der Welt. Die folgenden trivialarithmetischen Verknüpfungen wird kaum ein Volkswirt ernsthaft bestreiten. Nur leider werden sie von den Ökonomen nicht in der gebotenen Klarheit in die Diskussion zur „Staatsschuldenkrise“ eingebracht. Bitte helfen Sie mit, dieses Wissen als Grundlage einer aufgeklärten gesellschaftlichen Diskussion zu verbreiten:

Globale Staatsverschuldung = globale private Geldvermögen
Read the rest of this entry »

 

25. November 2011

Hurra, Wolfgang Stützel Volkswirtschaftliche Saldenmechanik wieder lieferbar

Broschiert jetzt noch günstiger: nur noch 44,- Euro gegen offene Rechnung bei uns im Shop. Für diese Investition bekommt man etwas, das heute wohl kein VWL-Studium leistet: die Fähigkeit, die Zusammenhänge zwischen Geld und Wirtschaft richtig einzuordnen. Read the rest of this entry »

 

30. Juli 2010

WARUM löst ein kleines Grundeinkommen so viele große Probleme?

Global Change tritt für ein Grundeinkommen ein – ein BGE = bürgerliches Grund-Einkommen. Ein Grundeinkommen, das mithilft, gestörte Märkte in Ordnung zu bringen, die Wertschöpfung dadurch ökologisch und ökonomisch effizient zu gestalten und vor allem die Marktziele auf den Nutzen aller Menschen auszurichten – Volkswirtschaft im Wortsinn.

7 auf einen Streich – was ein gut konstruiertes Grundeinkommen leisten könnte:

1. Lösung der Machtfrage über ein Einkommensmonopol für Menschen statt fürs Kapital
2. Abschaffung der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit durch einen völlig freien Arbeitsmarkt
3. Markt-Lösungen der ökologischen Frage – Grundeinkommen aus Ressourcenbesteuerung
4. Sozial statt sozialistisch – Abschaffung der Sozialbürokratie, freie Lebensplanung
5. Faire Leistungsbewertung – wer arbeitet, hat immer Leistungseinkünfte + Grundeinkommen
6. Mittel gegen wachsende „Marktvermachtung“ – Starthilfe für neue, innovative Unternehmer
7. Ein Grundeinkommenszuschlag könnte das wegen der bargeldbedingten Nullzinsgrenze fehlende antideflationäre Steuerelement der Geldpolitik werden.

Weitere Erläuterungen im Global-Change-Film
Read the rest of this entry »

 

28. Juni 2010

Arbeitsmarktgleichgewicht in Abhängigkeit vom Sozialsystem

Michael Hönnig

Die neoklassische Theorie der Volkswirtschaftslehre geht davon aus, dass der Arbeitsmarkt wie der Gütermarkt funktioniert und es insbesondere immer genau einen Gleichgewichtszustand gibt. Schon Keynes führte zwar die Nominallohnstarrheit ein, was nach heutiger Interpretation zu Verzögerungen bei der Marktgleichgewichtsfindung führt, und zeigte auf, dass bedingt durch unser Geldsystem eine strukturelle Arbeitslosigkeit entsteht, behielt aber den wesentlichen Zusammenhang zwischen Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage bei. Dieser Artikel zeigt, dass das Vorhandensein eines Gleichgewichtszustands aber abhängig vom Sozialsystem ist und dabei ein bedingungsloses Grundeinkommen den Arbeitsmarkt dem neoklassischen Markt am nächsten bringt.

Read the rest of this entry »

 

25. Januar 2010

Weitere Grundlagenbeiträge

Links:

Beiträge von Michael Hönnigzur Person
Gelddenkfehler #1 – Verwechslung von Kapital und Liquidität
Die Geldschöpfung der Geschäftsbanken
Finanzkrise und Gleichgewichtszins
Gegenwartspräferenz als Zirkelschluss

Beiträge von Jörg Buschbeck
Bundesbankzahlen: Die Deutschen haben noch mehr über ihre Verhältnisse gespart
Geld, Kauf und Bezahlung
Der allgemeingültige Zusammenhang von Staatsschulden und privaten Geldvermögen
Jedes Geldsparen schafft sich seine Verschuldung selbst
Der Systemfehler: Schulden haben einen Rückzahltermin – Guthaben nicht
„Standard & Fool’s stuft die Deutschen herunter
Warum Staatshaushalte anders sind als Privathaushalte – es gelten Globalsätze
Sparen schafft Werte – Geldsparen schafft Schulden
Die Kredittilgungen und das wirtschaftliche Gleichgewicht
Vertiefte Wissenschaft zum Thema – volkswirtschaftliche Saldenmechanik

Grundkurs: Geldsystem mit Robinsonade
Geld aus Luft – ist die Geldschöpfung der Banken ein Skandal?
Erst die Einzahlung oder erst der Kredit?

Paul C. Martin - der Kapitalismus, Ein System, das funktioniert(wir teilen nicht alle Schlüsse)
Thomas Strobl: Die analerotische Finanzkrise
Tomasz Konicz: Krise und Wahn