dann wäre die Welt, nur halb so schlimm
auf die heute kleinen Zinsen würden die Bürger in Ihrer Angst um Ihre Guthaben ja mittlerweile auch noch verzichten. Es ist aber viel schlimmer. Verschulden müssen wir uns für ALLE als GUTHABEN GESPARTEN EINKOMMEN, ja selbst gesparte Sozialleistungseinkommen erzwingen Verschuldung. Auch wenn natürlich etliches an Guthabenwachstum Zinseszinsen sind - das konsumierte Zinseinkommen erzwingt keinerlei Verschuldung, die teilweise gesparte Pension schon.
Und diese bittere Wahrheit ist dem deutschen Sparer nun kaum zu vertickern - NEIN, NEIN und nochmals NEIN, dies ist nicht wahr, völlig unverständlich, was erzählen Sie hier nur für einen kompletten Käse………..wie sag ich’s nur meinen schwäbischen Hausfrauen, dass Sie investieren sollten, statt Schuldscheine sammeln?
Dirk Müller war gestern mit einem ähnlichen Beitrag wie unten im HEUTE Journal - hier lang
Leider sind die gleich hohen Guthaben zu den Schulden wieder wenig Erwähnung wert - von “UMLAUFENDEN Mitteln” wird gesprochen - der Großteil der Mittel ist aber sauber STILLGELEGT - von unschuldigen, weil unwissenden Sparern
Trotz meiner Detailkritik - mein voller Respekt für Dirk Müllers Meisterleistung, die Zinseszinsproblematik im Heute-Journal zu platzieren.
Eventuell ist die GUTHABENKRISE auch aus oben genannten Gründen NOCH tabu.
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23 Juni, 2010 um 20:21 Uhr
http://blog.zeit.de/herdentrieb/2010/06/18/ist-der-kapitalismus-ein-kettenbrief_1961/comment-page-6#comments
Unter Kommentar 46 finden Sie zusätzliche Informationen.