aber schön, dass die schon fast “feudalistische” Vermögensverteilung gezeigt wird. Die mit der Staatsverschuldung gleichlaufende private Geldvermögensbildung wird wieder mal in ihrer absoluten Synchronität verschwiegen - aber schöne verBILDlichung von Zahlen.
Wo führt dies hin? “Weil wir euch nicht trauen” (Berner Zeitung)
Neue Enthüllungen leuchten den Hintergrund der Euro-Krise dieses Frühlings aus. Sie zeigen: Die Europäer waren tief gespalten. Keiner traute dem anderen. Eine durchdachte Krisenstrategie hat es nie gegeben.
weiter bei der Berner Zeitung
Stützels Comeback und Westerwelles Abstieg (Blog ohne Namen)
Volkswirtschaftliche Saldenmechanik. Das Wort klingt alt. Nach Gewinden, quietschenden Kurbeln - und einer mechanistischen Auffassung von Wirtschaft. So manch ein Ökonom dürfte dieser Tage trotzdem den guten alten Sützel aus dem Regel holen, dessen Hauptwerk eben genau diesen Titel trägt.
Grund dafür ist der jüngste Vorstoß von Frankreichs Finanzministerin Christine Legarde - jene, die von der “Financial Times” zur Finanzministerin des Jahres 2009 gewählt wurde. Sie forderte Deutschland auf, das gerne mit den Finger auf andere zeigt und sich selbst als großes strahlendes und exportstarlkes Vorbild sieht, wenigstens “a little something” gegen die globalen Ungleichgewichte zu tun, die seit der Finanzkrise in den Fokus der internationalen Politik gerückt sind.
Chef der sächsischen Polizeigewerkschaft gibt “heißes” Interview - bald “Söldnerarmee” statt “bürgerlicher Polizei” im Einsatz?
hier in Teil4
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hier das ganze Interview von Anfang an
erst kommt der Kredit, dann das Sparen,
immer wieder wird dies in Wissenschaft, Medien und Politik mißachtet,
Kreditaufnahme ist die Zahlungsmittel-Produktion
und
Geld-Sparen und die Kredittilgung ist der Zahlungsmittel-Verbrauch.
Wird dies verwechselt, bedeutet dies, dass man völlig falsche Schlüsse aus Liquiditätsmangel in der Wirtschaft zieht. Natürlich kann ein einzelnes Wirtschaftssubjekt seine Lage durch Geld-Sparen verbessern, nur eben nicht alle zusammen. Siehe auch die Saldenmechanik zu diesen Zusammenhängen. Wenn also überall die Liquidität fehlt, gibt es entweder zuwenig “Neuschulden” oder zuviel “Neusparen” - oder beides.
Artikel zum Thema bei uns im Überfluss:
Informationen der Bundesbank zum Thema -hier
Zusammenfassung zum Geldsystem - hier
“Marktwirtschaft”, eine alternative Gesellschaftsform für eine neue Wende?
menschliches Handeln als Phänomen menschlicher Bedürfnisse
Menschliches Handeln wird wesentlich durch die individuellen Bedürfnisse bestimmt. Dabei bestimmen sowohl angeborene Präferenzen als auch erlernte Wertvorstellungen die Definition der individuellen Bedürfnisse. Auch materiell selbstloses Handeln sollte wohl als individuelle Bedürfnisbefriedigung des Menschen verstanden werden. Die im Detail sicherlich zu Recht umstrittene Maslow-Pyramide, vermittelt einen guten Grundüberblick über die Struktur und Entwicklung menschlicher Bedürfnisse.
die Rationalitätenfalle - das Grundproblem gesellschaftlichen Zusammenlebens
Prof. Wolfgang Stützel, Autor der genialen Saldenmechanik, hat auch eine wichtige Definition für das Grundproblem menschlicher Gesellschaften geliefert - die Rationalitätenfalle - Wiki
“Mit Rationalitätenfalle bezeichnet man das Auseinanderfallen zwischen dem, was für das einzelne Individuum rational, vernünftig ist (individuelle Rationalität), und dem, was für die Gesamtheit der Individuen vernünftig ist (kollektive Rationalität). Voraussetzung für eine Rationalitätenfalle ist, dass zwischen Individuen (die Individuen können dabei Individuen, Familien, Unternehmen, Staaten sein), die nicht gemeinsam, sondern individuell handeln, Konkurrenz besteht.”
“Mit der Rationalitätenfalle verwandt ist auch die Tragik der Allmende: Demnach beuten Individuen begrenzte Ressourcen nicht nachhaltig, sondern im Sinne ihrer aktuellen Interessen aus, was auf Kosten der Allgemeinheit und der zukünftigen Nutzer geht”
Konkurrenz um knappe Güter - die planwirtschaftliche Alternative?
Eine Planwirtschaft für die Produktion und Verteilung knapper Ressourcen erlangt nur eine geringe Produktivität, auch weil die ausgelebte Konkurrenz um diese knappen Ressourcen erhebliche Produktiv-Kräfte des Menschen freisetzt. Eine Planwirtschaft verknappt also die Güter noch stärker und ist deshalb immer und überall eine Mangelwirtschaft gewesen, die neben dem schrecklichen Mangel an Freiheitsrechten auch sozial und ökologisch ohne Effizienz blieb.
Marktwirtschaft - “die unsichtbare Hand” - ein Königsweg aus der Rationalitätenfalle?
Das Grundprinzip der Marktwirtschaft, der freie Ausgleich von Angebot und Nachfrage im freien Spiel der Kräfte, erscheint als Königsweg der Steuerung gesellschaftlichen Zusammenlebens. Freiheit trifft auf Wohlstand, neidisch haben wir Ossis vor der “Wende” westwärts geschaut, Mauer und Schießbefehl mussten uns davor abhalten, der Planwirtschaft den Rücken zu kehren.
Aber warum rufen wir dann hier wieder nach einer neuen Wende?
Weil Anspruch und Wirklichkeit so radikal auseinanderfallen und sich daraus absehbar eine den Wohlstand beendende Eskalation ergibt. Ein freies Spiel der Kräfte, also eine freie Bildung von Gleichgewichtspreisen aus Angebot und Nachfrage? So ist es leider immer weniger und genau dies ist nach unserer Beobachtung das Problem, bzw. der regelrechte Problem-Berg in nahezu allen gesellschaftlichen Belangen.
heutiger Kapitalismus ist nicht Marktwirtschaft sondern “Marktstörungswirtschaft”
Geldmarkt, Arbeitsmarkt, Gütermärkte sowie Wechselkurse und Naturverbrauch, wir sehen gravierende Marktstörungen aus Mindestpreisen, Marktvermachtungen und fehlender Marktmechanismen für externe Kosten in fast allen Märkten.
Kapitalismus hat seinen Namen und Charakter vom gestörten Geldmarkt
Dies gilt insbesondere, weil die “Mutter aller Marktstörungen” im Geldmarkt schon immer vorhanden war. Deshalb ist auch die Bezeichnung Kapitalismus, Wirtschaften zuerst als Befriedigung der Bedürfnisse des Finanzsystems, die korrekte Bezeichnung des Ist-Zustands.
die Kombination von Murx mit Marx zu Mist - “kapitalsozialistische Ineffizienz”
Weiterhin folgt die Systemkonstruktion dem Muster, an den Folgen der Marktstörungen mit einem “sozialistischen Reparaturbetrieb” herumzuwerkeln. Im Global Change Film von 2009 haben wir deshalb die Bezeichnung “Kapitalsozialismus” für das bestehende System gewählt. Der Kapitalsozialismus ist die Kombination der Fehlsteuerungen aus Marktstörungen(Kapitalismus) mit den Fehlsteuerungen aus staatlicherseits gestörten Märkten(Sozialismus).
Die Rationalitätenfalle wird nur in freier Konkurrenz zur Selbstbegrenzung der Profitinteressen im Sinne der Gemeinschaft
dazu später mehr
wird die Produktivität bewusst zerstört?
Der heutige “Kaputtalismus” versucht auch sein “Überproduktivitätsproblem” wohl damit zu lösen, dass er mit Hilfe von schleichender Einführung des Sozialismus seine Produktivität wieder zerstört. Ob dies nun wirklich ein bewusster oder ein evolutionärer Prozess ist, kann ich nicht sagen. Aber es findet statt - jeder der im realen Wirtschaftsleben steht, kann es erleben.
wäre der Markt nicht ohne Eingriffe des Staates störungsfrei?
Marktmacht schafft hohe Einkommen, hohe Einkommen schaffen noch mehr Marktmacht - der Kapitalismus hat also einen natürlichen Trend zur Marktvermachtung und Monopolisierung bis hin zur Korruption und Erpressung staatlicher, offiziell demokratischer Staatsmacht. Eine missbräuchliche Auslegung von Liberalität als das freie Wirken immer stärkerer Marktmächte und Monopole, ist kausal die stärkere Zerstörung eines fairen Marktspiels. Eine allen Menschen dienende Marktwirtschaft kann nur im Gleichgewicht von individueller Macht stattfinden. Mehr Freiheit für “Marktvermachter” bedeutet Unfreiheit für die Menschen und die Zerstörung der freien Märkte. Der sogenannte Neoliberalismus war und ist deshalb vor allem Neomonopolkapitalismus.
wieder Demokratie wagen - bekennende Plutokratie ist keine Demokratie mehr
Der Staat wird heute von den Zwängen der Markstörungen, insbesondere von der Geldmarktstörung erpresst. Die “Alternativlosigkeit” mit der das aktuelle politische Handeln begründet wird, ist nur eine andere Form des Eingeständnisses der staatlichen Machtlosigkeit im heutigen System-Konstrukt. In einem demokratischen Staatswesen kann es keine “Alternativlosigkeit” geben, dieses Wort ist der Offenbarungseid der Demokratie.
(r)evolutionäre Prinzipumkehr - Staat steuert per Steuer für den Bürger
Der demokratische, von eigener Erpressung durch die Geldmarktstörungen befreite Staat, besteuert die Marktstörung/Monopole für seine Bürger - statt wie bisher die Bürger wegen und für die Marktstörungen und Monopole. Dies ist eine echte Wende zu einem ökonomisch, sozial und ökologisch effizienten System.
ein Grundeinkommen für jeden - sozial statt sozialistisch
Der Staat hat Kompetenz und Effizienz im Eintreiben der Steuern von den Marktmächten und Marktstörungen, der Bürger hat Kompetenz und Effizienz im Ausgeben seines zusätzlichen Grundeinkommens, sowie eine wachsende Kompetenz im Erzielen und Verwenden des “richtigen Einkommens” aus seinem individuellen Marktangebot.
Marktwirtschaft - ein “verbrauchter” Begriff?
Wenn wir hier für die Marktwirtschaft plädieren, verwenden wir natürlich einen Begriff, der für Sie bildlich mit der heutigen völlig gestörten Marktwirtschaft verbunden ist. Wir möchten Sie deshalb nochmals darauf hinweisen, dass wir mit “Marktwirtschaft” ein völlig neues System meinen, welches so NOCH NIE in der Geschichte praktiziert wurde. Es ist natürlich ein mühsame Sache bestehende Bilder in den Köpfen neu zu definieren.
Trick 17b - aber wer wird den nun gegen die “Marktwirtschaft” sein?
Widerstand des Establishments gegen dieses Konzept ist aber gerade deshalb so schwierig, weil wir ja “nur” die praktische Umsetzung der Marktwirtschaft fordern, zu der in der Theorie weitgehend Konsens gerade unter “Konservativen” besteht.
Marktwirtschaft, das Ende des sozialistisch gepamperten Monopolkapitalismus
Die praktische Umsetzung der tatsächlichen Marktwirtschaft wäre aber das Ende der “Alternativlosigkeiten” aus den Marktstörungen und Marktvermachtungen. Das Ende des real existierenden Monopolkapitalismus und seiner sozialistischen Legitimation.
die verdrängte Tautologie, Schulden der Einen = Geldvermögen der Anderen
Netto Schulden der Einen = Geldvermögen der Anderen, was bedeutet dies praktisch?
Wer etwas gegen neue Schulden des Staates tun will, muss etwas gegen neue Geldvermögen der privaten Wirtschaftssubjekte tun.
Umverteilen oder Investitionsanregung auch bei Kleinrenditen
mehr prinzipielle, friedliche Optionen zu dem Thema gibt es nicht, “fertsch” -sagt der Sachse
die Unternachfrage - des Rätsels Lösung - “Buschis Theorem”
Jedes Angebot schafft sich seine Nachfrage selbst, wenn Die Nachfrage auf Kredit genauso groß ist wie Geldsparen und Kredittilgungen bereinigt um das Exportsaldo.
Seit ewigen Zeiten werden sich die Ökonomen nicht einig, wie die großen Schwankungen von Angebot und Nachfrage in der realen Wirtschaft zu begreifen sind. Dies hat wohl eine einfache Ursache - sie glauben, die Banken verleihen Geld.
Während in der klassischen Theorie, eben nie Nachfrage fehlen konnte, weil ja die Banken das gesparte Geld wieder verleihen, glaubte der große Jahrhundertökonom Keynes eine Spekulationskasse entdeckt zu haben, deren Inhalt in Krisenzeiten eben nicht verliehen wird.
Siehe dazu einfach auch das Say’sche Theorem, die Grundlage angebotsorientierter Wirtschaftstheorie.
Und die ganze Streiterei der ökonomischen Theoretiker geht im Kern nun um die Frage, ob das Say’sche Theorem neben seiner tautologischen Erfüllung in einer reinen Tauschwirtschaft, auch in einer Wirtschaft mit Geld gilt oder oben nicht.
Und was ist nun davon richtig? Na nichts, die Banken verleihen kein Geld, Sie vergeben Kredit und produzieren umlauffähige Schuldtitel. Dinge kann man verleihen, aber eben das Geld nicht, WEIL GELD AUS BANKENSICHT KEIN DING ist. Das eigentlich nachfragebestimmende Geld ist heute das Geschäftsbankengeld. Und dieses ist für die Bank ein Kreditvertrag mit einer Guthaben- und einer Schuldseite, wie soll Sie so ein Konstrukt verleihen? Zuerst ist die Kreditvergabe der Bank und später können die Guthaben aus der Kreditvergabe dann von Nichtbanken blockiert = gespart werden. Es gibt keinen zeitlichen Zusammenhang zwischen Kreditvergabe und Sparen, deshalb kann es Zeiten mit monetär bedingter Übernachfrage (Inflation) und monetär bedingter Unternachfrage (Deflation) geben - welche anhand der verschiedenen Nachfragefunktion der 3 Kriterien erklärbar sind:
1. Kredittilgungen - fehlende Nachfrage (Einkommen “verschwindet” ohne Nachfrage)
2. Geld-Sparen aus allen Einkommensarten - fehlende Nachfrage (Einkommen vorerst blockiert)
3. Kauf auf Neukredit - Zusatznachfrage (Zusatzausgaben zum Einkommen der Periode dazu)
Und dann erklärt sich das große Jahrhunderträtsel der Ökonomie auf einmal. Denn eigentlich kann nie etwas fehlen, des einen Einkäufe sind des anderen Verkäufe - entstehende Salden werden einfach verliehen. Wenn man die Traumwelt der Tauschwirtschaft verlässt und in die real existierende Welt des Kreditgeldes eintaucht, dann gibt es drei IN DER ZEIT entkoppelte Dinge, welche diese Regel durchbrechen.
Deshalb gilt die folgende Formel jeweils für die Salden einer Betrachtungs - Periode:
monetär bedingte Unternachfrage besteht wenn:
Nachfrage auf Kredit < Geldsparen + Kredittilgungen
auf ein einzelnes Land betrachtet, müssen wir die Formel um die Exportsalden bereinigen:
Exportüberschüsse - Zusatzeinnahmen ohne inländische Ausgaben
Exportdefizite - Zusatzausgaben ohne inländische Einnahmen
deshalb gilt bei Betrachtung bezogen auf eine nationale Volkswirtschaft:
Unternachfrage besteht bei Liquiditätskonstanz wenn:
Nachfrage auf Kredit < Geldsparen + Kredittilgungen - Exportüberschüsse
Also hier nun nochmal “Buschis Theorem” für wirtschaftliches Gleichgewicht:
Jedes Angebot schafft sich seine Nachfrage selbst, wenn Die Nachfrage auf Kredit genauso groß ist wie Geldsparen und Kredittilgungen bereinigt um das Exportsaldo.
An die mitlesenden Herren von der schwedischen Reichsbank, also nun mal her mit dem Nobelpreis.
Scheitert der Öko-Sozialismus erneut?
Geplatzte Klimakonferenzen, wachsende globale Verbräuche und scheiternde hinrissige EU-Gesetze.
hier kann man Heizkörper mit E27-Fassung und etwas Lichtabgabe kaufen
“Ein Heatball ist ein elektrischer Widerstand, der zum Heizen gedacht ist. Heatball ist Aktionskunst! Heatball ist Widerstand gegen Verordnungen, die jenseits aller demokratischen und parlamentarischen Abläufe in Kraft treten und Bürger entmündigen.”
Händler verweigern Annahme von Energiesparlampen
dpa
Produktion von Energiesparlampen in Shanghai: Hoher Quecksilbergehalt
Energiesparlampen haben einen hohen Quecksilbergehalt. Umso wichtiger ist das Recycling. Doch wohin mit den ausgedienten Lampen? Laut Umwelthilfe verweigern zwei Drittel der Geschäfte die Rücknahme
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