die Bundeswehr zu Peak Oil (peak-oil.com)
Peak Oil-Studie der Bundeswehr und ihre Bedeutung für Kommunen
Teilstudie zu Peak Oil & Transformation der Bundeswehr
Das Zentrum für Transformation der Bundeswehr hat im August 2010 eine Studie zum Thema Peak Oil veröffentlicht. “Peak Oil - Sicherheitspolitische Implikationen knapper Ressourcen” ist die erste Teilstudie der Gesamtstudie “Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert”1. Das Papier und die darin gemachten Aussagen haben zwar einen militärischen Blickwinkel als Schwerpunkt, sind aufgrund der langfristigen und strategischen Sichtweise für nichtmilitärische Institutionen und Akteure besonders interessant. Erstellt wurde die Studie vom Dezernat Zukunftsanalyse, welches die Aufgabe hat, Szenarien in Hinblick auf den Zeitraum 2025 bis 2040 zu skizzieren
Die Bundesbank zu den Brakteaten,
dies waren die Vorläufer des “nicht hortbaren Geldes”. Es gibt unter Geldreformen viele Geschichten, dass dies zu einem guten Wohlstand und einer wirtschaftlichen Blütezeit geführt hat.
Konzepte mit “verbessertem Bewusstsein” - Nein, dass ist einfach nur Mist
Als Weltverbesserer wird man ja immer mal so von anderen Weltverbesserern angequatscht:
“He Du, schau mal, mein Konzept ist doch auch nicht schlecht.”
Leider kann ich dies in der Regel nicht bestätigen,
weil die ganzen anderen Weltverbesserer immer das menschliche Bewusstsein verbessern wollen. Das Bewusstsein der Menschheit muss sich wandeln, bla, bla, bla. Es soll ohne Markt oder ohne Schuld mit Zetteln
gewirtschaftet werden, das NEUE BEWUSSTSEIN” macht es möglich.
Meine etwas unterentwickelte emotionale Intelligenz (Fähigkeit zu taktischen Lügen und die Realität auszublenden
) lässt mich da noch nicht mal taktisches Schweigen bewahren - nein, es ist n.m.E. wieder an der Zeit, sich wieder mal richtig zum Thema auszulassen:
Die Idee des verbesserten Bewusstseins ist schlicht und ergreifend faschistisch - und wer diese Aussage skandalös findet, den bitte ich die Empirie dieser Idee zu beachten. Da ich schon gut 20 Jahre an Großversuchen zu solchen “Verbesserung des Bewusstseins” teilnehmen durfte und wichtige Familienmitglieder (Großväter) nicht persönlich kenne, weil auch Sie in Zeiten von intensiver “Bewusstseinsverbesserungen” lebten, wächst mir schon bei dem Wort “Bewusstseinswandel” eine Feder aus dem Hut.
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Wie wird man DIW-Konjunkturexperte, Herr Fichtner?
Stattdessen komme es darauf an, Unternehmen und Haushalte vom Sparen zu überzeugen. „Dadurch werden neue Wachstumsimpulse gesetzt“, erklärte Fichtner. hier der Artikel beim Focus
Sind Sie schon mal auf die verwegene Idee gekommen, mal in die Buchhaltung dieses Landes zu schauen, ob denn nicht schon genug gespart wird?
die Bundesbank-Zahlen von 2009
Privathaushalte/Einzelfirmen sparen per Saldo ca. 150Mrd.€
nichtfinanzielle Kapitalgeselschaften sparen per Saldo ca. 20Mrd.€
finanzielle Institute sparen per Saldo ca. 29Mrd.€
Summe inländisches Sparen über privaten Inlands-Bedarf ca.199Mrd.€
Und der Staat(ca.79Mrd) und das Ausland(ca.120Mrd.€) muss/darf sich exakt in der Höhe des Zuvielsparens von Haushalten und Unternehmen verschulden. Können Sie in der Buchhaltung dieses Landes nicht lesen Herr Fichtner? Oder glauben Sie mit gutem Gewissen, dass die Verschuldung von USA, GB und PIIGS bei steigenden deutschen Exportüberschüssen weiter unbegrenzt wachsen kann?
Oder wissen Sie eventuell nicht, dass 2 + 2 = 4 ,dass die Einnahmeüberschüsse(Geldsparen) der Einen, die Ausgabenüberschüsse (Schulden) der Anderen sind?
In der Horterrepublik Deutschland sparen sogar die Unternehmen schon netto, also diese Wirtschaftssubjekte, die in Ihren Lehrbüchern eigentlich die Investition für die private Ersparnis tätigen. Jeder Euro der jetzt von Privat und Unternehmen zusätzlich gespart wird,
erhöht entweder die Verschuldung des Staates oder senkt Ihr geliebtes Wachstum.
Also, was befähigt Sie Herr Fichtner zum DIW-Konjunkturexperten - der Realitätsverlust, das konsequente Ignorieren des Zahlenwerkes von Bundesbank und Statistischem Bundesamt?
Das unbedingte Grundeinkommen - (marktlehre.de)
von Robert Pawelke-Klaer - www.marktlehre.de
Der Wunsch nach Einführung eines „Bedingungslosen Grundeinkommens“ löst immer
wieder Unbehagen aus. Viele Menschen können einer solchen Forderung weder bedingungslos
folgen, noch können sie diese Forderung guten Gewissens ablehnen. Man scheint
zwischen zwei Stühlen zu sitzen. Wie kommt es dazu? Die Ursache hierfür liegt in der Forderung
selber, die sich als ein neues Lebensprinzip und nicht als eine bloße Forderung versteht,
die sich gegen die kapitalistischen Missstände richtet, auch wenn diese Missstände der
Anlass für das Entstehen dieser Forderung sind. Gemessen an den Missständen, ist die Forderung „berechtigt“. Gemessen am Leben, ist die Forderung von zweifelhafter Natur. Diese
beiden Dinge, die sich in dieser Forderung überschneiden, sollen hier voneinander unterschieden
werden.