31. Juli 2010

Ludwig Erhard wusste es auch, ist ja auch nicht wirklich schwierig

Nur kaum ein Deutscher will es wirklich wissen -
bei der Nachfrage fehlt der Nachfrageverzicht.

Verdrängt werden immer unangenehme Sachen, z.B. das persönliche Ableben, für die es evtl. :-) keine wirklichen Lösungen gibt.

Die Probleme des Kaputtalismus sind aber mit der “Relativitätstheorie des Gewinns” lösbar!

 

30. Juli 2010

Brutto-Asozial-Produkt wächst vorerst wieder - Deutschlands völlig bescheuerter Export-Boom wird kurz und am Ende sehr schmerzvoll

Dauerhafte Exportüberschüsse sind uneinbringliche Schulden des Auslands, die dann in den nächsten Jahren zur Abschreibung anstehen. Investiert Euren Konsumverzicht im Inland, Ihr lieben ökonomischen Tiefflieger aus Neuhortland oder Ihr werdet Euer gehortetes Brutto - Asozial - Produkt (BAP/Guthabenwachstum) schlussendlich mit abschreiben.

Das Brutto-Asozial-Produkt (Guthabenwachstum) ist ja wie das Brutto-Sozial-Produkt vor Abschreibungen. Deswegen ja das Brutto - netto gibt es gar keine Guthaben - da Guthaben minus Schulden = 0, gar nix.

Globalsatz Prof. Wolfgang Stützel, deutscher Wirtschaftsweiser - Volkswirtschaftliche Saldenmechanik Seite 79
“In der Gesamtwirtschaft und im Durchschnitt aller Einzelwirtschaften ist die Vermögensmehrung stets genau gleich der Sachvermögensmehrung. Falls Beobachtungen zu einem anderem Ergebnis kommen, sind sie falsch.”

hier wieder tolle Fakten in Wirtschaftsquerschuss - Qualität

 

30. Juli 2010

Unternimm das JETZT! - Weitertragen.

 

30. Juli 2010

WARUM löst ein kleines Grundeinkommen so viele große Probleme?

Global Change tritt für ein Grundeinkommen ein – ein BGE = bürgerliches Grund-Einkommen. Ein Grundeinkommen, das mithilft, gestörte Märkte in Ordnung zu bringen, die Wertschöpfung dadurch ökologisch und ökonomisch effizient zu gestalten und vor allem die Marktziele auf den Nutzen aller Menschen auszurichten – Volkswirtschaft im Wortsinn.

7 auf einen Streich – was ein gut konstruiertes Grundeinkommen leisten könnte:

1. Lösung der Machtfrage über ein Einkommensmonopol für Menschen statt fürs Kapital
2. Abschaffung der unfreiwilligen Arbeitslosigkeit durch einen völlig freien Arbeitsmarkt
3. Markt-Lösungen der ökologischen Frage – Grundeinkommen aus Ressourcenbesteuerung
4. Sozial statt sozialistisch – Abschaffung der Sozialbürokratie, freie Lebensplanung
5. Faire Leistungsbewertung – wer arbeitet, hat immer Leistungseinkünfte + Grundeinkommen
6. Mittel gegen wachsende „Marktvermachtung“ – Starthilfe für neue, innovative Unternehmer
7. Ein Grundeinkommenszuschlag könnte das wegen der bargeldbedingten Nullzinsgrenze fehlende antideflationäre Steuerelement der Geldpolitik werden.

Weitere Erläuterungen im Global-Change-Film
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29. Juli 2010

Kann es bei negativer Kapitalrendite noch Fortschritt geben?

0% wird von vielen als natürliche Untergrenze für volkswirtschaftliche Kapitalrendite angesehen. Und daraus resultiert dann auch der Glaube, auch beim Geld würde mittelfristig eine Untergrenze von 0% völlig ausreichen. Doch ist die Annahme einer immer positiven volkswirtschaftlichen Kapitalrendite überhaupt korrekt?

Sicher ist, wer im heutigen Geldsystem mit einer Realkapitalinvestition nur -6% (minus!) erreichen würde, würde wohl lieber im Geld bleiben. Für das Folgende nehmen wir aber mal an, die Geldbasis (für Nichtbanken ist das das Bargeld) läge bei z.B. -6%, im Geld bleiben sei also keine Alternative. Würde unter solchen Umständen auch die Realkapitalinvestition ausbleiben, wenn hier im volkswirtschaftlichen Durchschnitt z.B. nur -2% (ja, immer noch minus!) erreichbar wären?

Vordergründig könnte man argumentieren: Wenn ich doch nur jedes Jahr 2% meines Kapitals verliere, dann würde ich es doch gar nicht anlegen, sondern lieber verkonsumieren und somit 100% davon haben. Die Alternative von Geld hatten wir ja bereits ausgeschlossen - der Verlust wäre noch größer. Und auch eine Geldanlage (Kreditvergabe) wäre unter diesen Umständen nicht höher verzinst, denn dass die Realkapitalinvestition negativ ist würde ja auch im Schnitt für die potentiellen Kreditnehmer gelten - es gäbe also keine, die (risikobereinigt) für positive Zinsen Kredti nehmen würden. Und ohne Kreditnehmer auch keine Geldanlage (Aktien u.ä. zählen in diesem Zusammenhang als Realkapitalinvestition).

Doch volkswirtschaftliche Durchschitte gelten nicht für jeden. Auch unter solchen Umständen würden einzelne immer noch positive Renditen einfahren - andere dafür noch tiefer negative. Und hätten nicht viele die Hoffnung, zu diesen Gewinnern zu gehören? Würden also trotzdem investieren?

Nun, genau das geschieht bereits. Nehmen wir z.B. eBook-Reader, diese zu entwickeln, insbesondere das sogenannte elektronische Papier (bei Tageslicht wie bedrucktes Papier lesbare elektronische Displays) war ein immenser Forschungsaufwand. Ebenso, diese in die Massenproduktion zu bringen. Doch dann kam schon der nächste: Apple mit seinem iPad. Zwar mit LCD-Display, aber ansonsten ein wesentlich komfortableres und vielfältigeres eBook-Lesegerät. Die Folge beschreibt der Artikel Will Tablets Close the Book on e-Readers?: Der Preis der eBook-Lesegeräte fällt dramatisch. Leicht kann so ein Wettbewerber eine positive Rendite, die anderen aber eine tief negative Rendiete erreichen. Und dafür dass der Durchschnitt positiv bleibt, gibt es keinerlei Grundlage. Dennoch funktioniert der Wettbewerb und der technische Fortschritt geht in großen Schritten weiter.

Es gibt noch ein anderes Argument: Praktisch jeder Mensch, der über Kapital verfügt, möchte Kapital in die Zeit seines Altersruhestandes transferieren. Mit anderen Worten: Das Kapital heute zu verkonsumieren, ist überhaupt keine echte Alternative, auch nicht bei negativen Realzinssätzen. Es ist nur eine Scheinalternative, geschaffen durch ein höchst ungerechtes und unsoziales Geldsystem, nämlich ein Geldsystem welches negative Finanzkapitalrenditen allenfalls kurzfristig zulässt, mittelfristig aber immer positive Finanzkapitalrenditen garantiert dafür aber langfristig immer kollabieren muss.

 

28. Juli 2010

Eine Querdenkerin wird an die Wand gestellt

man kann ja über Eva Herman verschiedener Meinung sein - aber dies ist fürchterlicher Drecksjournalismus gegen Andersdenkende.

Link von n-tv nun gelöscht

n-tv hat den link mittlerweile kommentarlos gelöscht - dort war Eva Herman auf primitivste Art als dumme Blondine in einer polemischen Bilderfolge medial “hingerichtet” worden.

hier mehr dazu


und hier doch noch als Slideshow aufgetrieben

 

28. Juli 2010

6,8 Millionen Menschen sind direkte Opfer der Horter

da wir unbedingt Exportüberschüsse brauchen, um die Horterrei im Inland auszugleichen, ist seit vielen Jahren Lohnzurückhaltung gepredigt worden. Diese ermöglicht gigantische Exportüberschüsse welche die Horterei der “schwäbischen Hausfrauen” ausgleicht. Die Ersparnisse der schwäbischen Hausfrau sind erst morgen mit Insolvenzanmeldung des Auslands futsch. Heute leiden aber schon Millionen Menschen unter viel zu schlechter Bezahlung -
ein SINNloser Irrsinn.

Wirtschaftsquerschuss zu den Niedriglöhnern

 

27. Juli 2010

UNTERNIMM DAS JETZT!

 

25. Juli 2010

“Die Renditäää ist sichäää!!!”

wieder ein “Hammerbeitrag”
Thomas hat gerade einen tollen Lauf - Keynes hatte ihn wohl auch

 

23. Juli 2010

Thomas auf Kurs - TINA ist wohl doch verstorben

hier lang zu Weissgarnix

oder hier

“Langfristig ist der Abbau von privater Ersparnis durch entsprechende Fiskalpolitik daher die einzige Lösung. Doch solange sich die Regierungen dazu nicht bereit finden, lautet mein Credo: Wenn die Privaten Überschüsse fahren wollen (und dürfen), dann müssen sich die Staaten eben in gleichem Ausmaß verschulden.”

Schirrmachers AAAA-Rating(Anders als alle anderen) für Thomas nun bestätigt
Keynesianismus ist auch keine Lösung

dieser Beitrag hat Bezug auf folgende ältere Beiträge:
Super Thomas - und nun noch die Frage Warum

und vor allem der:
TINA-Thomas und sein blinder Fleck