Global Change 2009 e.V.

Das Global Change Modell für eine
menschlichere Marktwirtschaft

31. Januar 2010

Karl Walker – Geld in der Geschichte – Nikol Verlag

Karl Walker, ein Historiker, der sich wie nur wenige intensiv mit der Geschichte des Geldes beschäftigte, kam zu dem Ergebnis, daß die wohlständigste Epoche Europas das gotische Hochmittelalter gewesen ist. Seinerzeit galt eine dem Rheingold äußerst ähnliche Geldverfassung, Brakteaten genannt.

weiter im Rheingold-Blog

 

31. Januar 2010

Prof. Jobst Fiedler zum Grundeinkommen

 

31. Januar 2010

Reiche halten cash - Staat macht die passenden Schulden dazu

Euroraum/Geldmenge M3 schrumpft im Dezember weniger … (zwei)
Der Bargeldumlauf verzeichnete laut EZB eine jährliche Wachstumsrate von 6,1% (Vormonat: plus 6,8%), für die täglich fälligen Einlagen wurde ein Jahreswachstum von 13,6% (13,8%) ausgewiesen. Das Wachstum der kurzfristigen Einlagen (ohne täglich fällige Einlagen) stieg auf 9,0% (8,6%). Die in M3 enthaltenen marktfähigen Finanzinstrumente lagen um 10,2% (plus 12,8%) über Vorjahresniveau.

weiterlesenswert in der “Märkische Allgemeine” - Wirtschaft finanziert sich aus Abschreibungen - Staat muss sich für Sparquote verschulden

 

31. Januar 2010

Die Wut im Volk ist alarmierend - Robert J. Shiller

Wir befinden uns an einer Kreuzung. Die Wut in der Bevölkerung ist alarmierend. Es ist eine Wut auf die ganze Wirtschaft und auf beide grossen politischen Parteien. Die Leute beklagen sich immer, dass die Politiker eine schlechte Arbeit machen. Aber jetzt hat dies eine neue Intensität erreicht. Die Vorschläge von Obama sind auch eine Reaktion auf diese Empörung.

weiter in Berner Zeitung

 

31. Januar 2010

Die Wirtschaftswissenschaften nach der Krise – einige Hinweise zur Orientierung

29. Januar 2010
Von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher

Der vorliegende Text thematisiert notwendige Veränderungen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften in Reaktion auf die Weltfinanzkrise. Das ist mittlerweile ein Thema in den Wirtschaftswissenschaften, aber auch darüber hinaus. Angeregt wurde der Text durch die Mitwirkung an einer Veranstaltung des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Dezember 2009 zum Thema. Das Anliegen des Textes geht weit über die Finanzkrise hinaus und folgt einer seit langem etablierten Argumentationslinie des Club of Rome, der Global Marshall Plan Initiative und des Ökosozialen Forum Europa. Die Weltfinanzkrise ist insofern nicht Ausgangspunkt der gegebenen Empfehlungen, vielmehr ist es so, dass die Weltfinanzkrise lange vorher thematisierte Positionierungen bestätigt hat

weiter im Forum Führung

 

30. Januar 2010

Polizei prügelt sich mit der Feuerwehr

es geht wohl um Einschnitte bei der Bezahlung der Feuerwehrleute durch Privatisierung. Was wird passieren wenn man bei einem Staatsbankrott gar kein Geld an Sicherheitskräfte zahlen kann?

 

30. Januar 2010

“Die Uhr tickt!”

Nach den aktuellen Angaben von Realpoint steigen die Ausfälle bei Kreditverbriefungen von gewerblichen US-Immobilienkrediten, Commercial Mortgage Backed Securities (CMBS) im Dezember 2009 auf ein neues Hoch! Das Volumen der Zahlungsausfälle bei CMBS-Papieren schoss um +380% zum Vorjahresmonat auf 41,64 Mrd. Dollar in die Höhe, nach 8,68 Mrd. Dollar im Dezember 2008!

weiter im Wirtschaftsquerschussblog

 

30. Januar 2010

Amerikas Guthabenuhren

hier lang

Geld ist die Guthabenseite eines Kredits - die Schulden die da gezeigt werden - sind 1:1 die Geld-Guthaben reicher Leute. Mit jedem Dollar,Euro,Yen neue Schulden entsteht auch neues Guthaben!

 

30. Januar 2010

Zehntausende für’s Kekseessen

Da haben ein paar Leute gutes Geld verdient. Und zwar Politiker. Landtagspräsidentin Regina van Dinther (CDU) beispielsweise bekam für Kekseessen und Haldenspaziergänge zehntausende Euro. Um genau zu sein, für vier Stunden 30 000 Euro. Der Bergbaukonzern Ruhrkohle AG hat der Christdemokratin 2009 dieses passable Jahresgehalt für den Vorsitz im Regionalbeirat gezahlt. Dabei dauerten die Sitzungen am 22. April und 15. Dezember 2009 jeweils nur knapp zwei Stunden. Bei Kaffee und Kuchen wurde über den seit Jahren geplanten Kohleausstieg geplaudert

weiter bei den Ruhrbaronen

 

30. Januar 2010

Immer mehr Politiker für Finanzmarktsteuer

Ein guter Tag
Die SPD fordert die Finanztransaktionssteuer und verbindet so das Nützliche mit dem Praktischen. Sie schärft ihr linkes Profil und sorgt für Streit in der Koalition

weiter im Freitag