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	<title>Kommentare zu: “Update your Economy” - Sie werden Ihr neues menschlicheres System mögen!</title>
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	<description>Lösungen statt Schuldige</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:36:38 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Marktwirtschaft - eine Reparaturanleitung für Marktversagen &#124; Global Change 2009 e.V.</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/%e2%80%9csimplify-your-economy%e2%80%9d/2010/04/comment-page-1/#comment-1689</link>
		<dc:creator>Marktwirtschaft - eine Reparaturanleitung für Marktversagen &#124; Global Change 2009 e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 03:58:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bitte auch keine Reparatur in Etappen, sonst kommt es sofort zu Folgeschäden der noch fehlerhaften Systeme und falschen Schlüssen aus dem Ergebnis - also eine große Generalrepartur bitte am Stück - statt Stückwerk. Update your Economy [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bitte auch keine Reparatur in Etappen, sonst kommt es sofort zu Folgeschäden der noch fehlerhaften Systeme und falschen Schlüssen aus dem Ergebnis - also eine große Generalrepartur bitte am Stück - statt Stückwerk. Update your Economy [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Webschau Wirtschaftsblogs 22.02.2010 &#171; Blick Log</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/%e2%80%9csimplify-your-economy%e2%80%9d/2010/04/comment-page-1/#comment-559</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs 22.02.2010 &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:17:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] “Update your Economy” &#8211; Sie werden Ihr neues menschlicheres System mögen! [...]</description>
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		<title>Von: e-lan</title>
		<link>http://www.global-change-2009.com/blog/%e2%80%9csimplify-your-economy%e2%80%9d/2010/04/comment-page-1/#comment-367</link>
		<dc:creator>e-lan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 18:02:50 +0000</pubDate>
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		<description>Also erst einmal: ich kann mich mit fast allem, was hier gesagt wird - zunächst mal und noch oberflächlich betrachtet - einverstanden erklären. Es ist kurz gesagt, in sehr gute Worte gefasst, dass ein Global Change nötig ist. 

Eine Sache zu dem Höhlengleichnis von Platon, die ich unbedingt hinzufügen möchte. 
Ein Satz lautet: 
"Weiter fragt Platon, was geschehen würde, wenn man den Befreiten nun mit Gewalt, die man jetzt wohl anwenden müsste, an das Sonnenlicht brächte." 
Genau hier möchte ich einhaken und eine Frage stellen, die dem Erkennen, was das Gleichnis aussagen will, noch eines hinzufügen möchte. Nämlich eine Frage:

Was wäre, wenn man die Gefangenen befreien würde und sie danach einfach in Ruhe ließe, ohne sie gewaltsam ans Licht zu zerren? Da ich den Menschen als neugieriges Wesen bezeichnen würde, gehe ich davon aus, dass irgendwann - vielleicht nach einem Monat, nach einem oder fünf Jahren - ein erster mutiger und neugieriger Befreiter von sich aus ins Licht tritt. Andere würden ihm folgen. Räumt man dem Menschen genügend Zeit für seine eigenen Entscheidungen ein, wird er sie auch treffen. Das ist jedenfalls meine Sicht der Dinge. 

Darum finde ich es etwas schwierig, die Handlungsabfolge als gegeben anzuerkennen. Sie unterscheidet zwischen denjenigen, die das höhere Selbst entdeckt haben und solchen, die ihre wahrnehmbare Wirklichkeit als ultimativ anerkennen. Damit haben wir zwei Arten von Mensch.  

Wohl drückt die Gleichung Platons Bedauern über den Tod von Sokrates aus.

In jedem Fall ein sehr nachdenklich machendes Gleichnis! Auf die heutige Zeit angewendet, komme ich zu dem Ergebnis, dass wir uns darauf zubewegen, den "ideellen Ursprung dieser Welt" zu begreifen. Mit der Sprache der Wissenschaft, die sich endlich mit der der Philosophie vereint hat. Einfach wunderbar!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also erst einmal: ich kann mich mit fast allem, was hier gesagt wird - zunächst mal und noch oberflächlich betrachtet - einverstanden erklären. Es ist kurz gesagt, in sehr gute Worte gefasst, dass ein Global Change nötig ist. </p>
<p>Eine Sache zu dem Höhlengleichnis von Platon, die ich unbedingt hinzufügen möchte.<br />
Ein Satz lautet:<br />
&#8220;Weiter fragt Platon, was geschehen würde, wenn man den Befreiten nun mit Gewalt, die man jetzt wohl anwenden müsste, an das Sonnenlicht brächte.&#8221;<br />
Genau hier möchte ich einhaken und eine Frage stellen, die dem Erkennen, was das Gleichnis aussagen will, noch eines hinzufügen möchte. Nämlich eine Frage:</p>
<p>Was wäre, wenn man die Gefangenen befreien würde und sie danach einfach in Ruhe ließe, ohne sie gewaltsam ans Licht zu zerren? Da ich den Menschen als neugieriges Wesen bezeichnen würde, gehe ich davon aus, dass irgendwann - vielleicht nach einem Monat, nach einem oder fünf Jahren - ein erster mutiger und neugieriger Befreiter von sich aus ins Licht tritt. Andere würden ihm folgen. Räumt man dem Menschen genügend Zeit für seine eigenen Entscheidungen ein, wird er sie auch treffen. Das ist jedenfalls meine Sicht der Dinge. </p>
<p>Darum finde ich es etwas schwierig, die Handlungsabfolge als gegeben anzuerkennen. Sie unterscheidet zwischen denjenigen, die das höhere Selbst entdeckt haben und solchen, die ihre wahrnehmbare Wirklichkeit als ultimativ anerkennen. Damit haben wir zwei Arten von Mensch.  </p>
<p>Wohl drückt die Gleichung Platons Bedauern über den Tod von Sokrates aus.</p>
<p>In jedem Fall ein sehr nachdenklich machendes Gleichnis! Auf die heutige Zeit angewendet, komme ich zu dem Ergebnis, dass wir uns darauf zubewegen, den &#8220;ideellen Ursprung dieser Welt&#8221; zu begreifen. Mit der Sprache der Wissenschaft, die sich endlich mit der der Philosophie vereint hat. Einfach wunderbar!</p>
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