25. Januar 2012

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27. Januar 2012

haha, Cameron vertritt mich in Davos: “Deutschlands Exporte sind schuld an der Krise (Mittelstandsnachrichten)”

David Cameron wirft Deutschland vor, dass die Handelsbilanzüberschüsse eine der Ursachen der Schuldenkrise seien. Man könne nicht dauernd die Defizite der Schuldenstaaten anprangern. Die massiven Exporte der Deutschen hätten zu den Außenhandelsdefiziten der europäischen Staaten geführt. Cameron sagte beim Treffen des World Economic Forum (WEF) in Davos: „Ja, strenge fiskalische Disziplin ist notwendig. Aber das ist ein Problem der Handelsdefizite, nicht bloß der Budgetdefizite.“

Cameron sprach damit einem Bericht der FT zufolge vor allem den britischen und US-amerikanischen Gästen in Davos aus der Seele: Diese sollen verschiedentlich geäußert haben, dass Deutschland nicht versuchen solle, die Welt davon zu überzeugen, mehr „deutsch“ zu werden. Im Gegenzug müssten dann nämlich die Deutschen „weniger deutsch“ werden – indem sie mehr importieren und ihre Außenhandelsüberschüsse reduzieren.

hier bei Mittelstandsnachrichten

hier unsere “alten” Beiträge dazu:
der 4.Weg
Ignoranz der Saldenmechanik - Explosion Europas

 

27. Januar 2012

F.D.Roosevelt - vom organisierten Geld regiert zu werden…

ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden. Sarah lässt es wieder krachen, Nix Marx - US-Präsidenten - US-Spekulanten als Zitatgeber - hihi….

Was ist mit den angesprochenen Spenden von den Banken und für die Banken?

Könnte nicht da von den Medien mal “nachgewulfft” werden?

 

27. Januar 2012

„Heute werden diese gescheiterten Rezepte in Europa vorgeschlagen“

Beim Sozialforum vor Globalisierungskritikern in Porto Alegre stößt Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff ins gleiche Horn. Rousseff warnt die Regierungen in Europa eindringlich davor, zur Bewältigung der Krise auf bereits „gescheiterte Rezepte“ zu setzen. In den 1980er und 1990er Jahren seien die Länder Lateinamerikas in ein konservatives Modell getrieben worden, das in Brasilien zu Stagnation, mehr Armut, Arbeitslosigkeit und sozialer Ausgrenzung geführt hätten. „Heute werden diese gescheiterten Rezepte in Europa vorgeschlagen“, sagte Rousseff

weiter im Handelsblatt

 

27. Januar 2012

die Deutschen sind die Meister im Horten (Handelsblatt)

Buschi goes Mainstream :-)

 

26. Januar 2012

Saldenmechanik rockt - Inflationsneurotiker produzieren mehr Schulden als Deflationsneurotiker (Herdentrieb)

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zum Herdentrieb- Die schwäbische Hausfrau wird’s auch noch begreifen, Soros bezeichnet gestern auch Merkel (“Die schwäbische Hausfrau ist das Modell für das Wirtschaften auf der Welt.”*) noch als lernfähig - schau’n wir mal?
*Bundeskanzlerin Angela Merkel im Januar 2009 in der ZDF-Sendung “Was nun, …”

 

26. Januar 2012

Wie man uns mit manipulierten Bildern in den Krieg führt(e)?

PS - können die Medien bitte mal mit dem lächerlichen Wulff-Theater aufhören? Es gibt auch echte Skandale! Bitte begehrt auf gegen die Göring Methode - kein neuer Krieg gegen den IRAN!

Nachtrag - Sache ist wohl schon länger bekannt - schrecklich, wie wir uns über den Wulff-Käse aufregen lassen und solche Dinge gehen unter.

 

25. Januar 2012

Die Kredittilgungen und das wirtschaftliche Gleichgewicht

Ein wirtschaftliches Gleichgewicht besteht in einer Periode, wenn die Pläne, Geldvermögen aufzubauen, mit den Plänen, Geldvermögen abzubauen, übereinstimmen.

Dies dürfte auch den meisten Fachleuten klar sein. Was aber oft vergessen wird: Kredittilgungen sind aus Vorperioden festgelegter Geldvermögensaufbau der Kreditnehmer. Und daraus ergibt sich nun wieder die Dimension des Neuverschuldungsbedarfs.

Bedarf an freiwilliger Neuverschuldung für wirtschaftliches Gleichgewicht = Geldsparpläne + private Kredittilgungen

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24. Januar 2012

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23. Januar 2012

Wie wollen wir sparen? Ein Aufruf zur gesellschaftlichen Diskussion

Liebe deutsche Mitbürger(innen),

unsere Kanzlerin will ab 01.02.2012 mit den Bürgern über Grundsatzfragen in den Dialog treten. „Wie wollen wir zusammenleben?“, „Wovon wollen wir leben?“, „Wie wollen wir lernen?“ sollen wohl die Überschriften sein. Ein Thema wäre aber wohl eine eigene Überschrift wert:

„Wie wollen wir sparen?“

Nun ist „sparen“ ein sehr mehrdeutiges Wort. Wir meinen es in dem Sinne, wie wir mit unserem Einkommensanteil umgehen, den wir nicht verkonsumieren können oder wollen. Zu dieser Frage gibt es bisher kaum eine Diskussion. Wir werden nachfolgend begründen, warum dies eine Kernfrage zur Erhaltung von Frieden und Wohlstand ist. Diese Frage ist nämlich mit einem anderen drängenden Problem unmittelbar verbunden: der wachsenden Staatsverschuldung in Deutschland und fast allen entwickelten Industrieländern der Welt. Die folgenden trivialarithmetischen Verknüpfungen wird kaum ein Volkswirt ernsthaft bestreiten. Nur leider werden sie von den Ökonomen nicht in der gebotenen Klarheit in die Diskussion zur „Staatsschuldenkrise“ eingebracht. Bitte helfen Sie mit, dieses Wissen als Grundlage einer aufgeklärten gesellschaftlichen Diskussion zu verbreiten:

Globale Staatsverschuldung = globale private Geldvermögen
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